#zusammenstärker: der brutkasten startet digitales Event zur Coronakrise

Am 9. April 2020 veranstaltet der brutkasten gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, der Wirtschaftskammer Österreich und der Internetoffensive Österreich die kostenlose digitale Konferenz #zusammenstärker, um österreichische Unternehmen zu unterstützen. Im Mittelpunkt stehen Aufklärung und Wissensvermittlung, Erfahrungsaustausch sowie Angebote und Tipps für die kommenden Monate.
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Österreichische Unternehmen benötigen in der aktuellen Krise neben ausreichend Durchhaltevermögen und finanzieller Unterstützung  vor allem eins: Informationen und Know How. Nicht nur in Bezug auf die Maßnahmen und Hilfspakete der Bundesregierung, sondern auch in der Frage der mittelfristigen Geschäftstätigkeit im Home Office, den herausfordernden Führungsthemen, dem Aufbau digitaler Vertriebswege und vielem mehr.  

Aus diesem Grund ergreift der brutkasten die Initiative und veranstaltet gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, der Wirtschaftskammer Österreich und der Internetoffensive Österreich am 9. April 2020 die digitale Konferenz #zusammenstärker mit dem gemeinsamen Ziel, österreichische Unternehmen in der aktuellen Situation zu unterstützen. 

+++News und Daten zur Coronakrise+++

Im Mittelpunkt der Veranstaltung  stehen Aufklärung, Austausch und Wissensvermittlung rund um Themen wie Förderungen, Beschäftigung und Folgefinanzierung, aber auch Angebote und Tipps für Arbeitgeber für die kommenden Monate. 

“We are in this together”, dieses neue Corona-Solidarätsverständsis stimmt mich sehr zuversichtlich, dass wir als Wirtschaft gemeinsam die Probleme anpacken und lösen werden. Daher freue ich mich umso mehr, dass Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, WKÖ- Präsident Harald Mahrer und IOÖ Präsidentin Patricia Neumann, sowie das Digital Team Österreich und viele weitere Partner, die laufend dazu kommen, das mit uns angehen und voll und ganz hinter dieser Initiative #zusammenstärker stehen.” so Dejan Jovicevic, Herausgeber des brutkasten.

Digitales Großevent – inklusive Mainstage, Expo und Working-Sessions

Auf der Mainstage werden in drei Podiumsdiskussionen gemeinsam mit hochkarätigen Experten neben den wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Situation auf österreichische Unternehmen und die Gesamtwirtschaft auch über Möglichkeiten und Herausforderungen, die sich in Zukunft ergeben werden, diskutiert:

  • Status quo | Welche wirtschaftlichen Entwicklungen uns noch erwarten.
  • Live aus dem Wohnzimmer | Erfolgreiches Arbeiten aus dem Home Office.
  • Beyond COVID-19 | Wie wir unsere (digitale) Welt neu erfinden müssen.

Zeitgleich beantworten in kleineren themenspezifischen Working Sessions zahlreiche Experten per Live-Webinar häufig gestellte Fragen rund um ihr Fachgebiet. 

Unternehmen des „Digital Team Österreich“, Startups, ausgewählte Anbieter und offizielle Stellen präsentieren während des gesamten Events ihre Dienstleistungen und Angebote im Rahmen der Expo. Die Teilnehmer können, wie bei herkömmlichen Messen, Ausstellerstände besuchen und kurze Beratungsgespräche führen.

“Seit dem Beginn der Coronakrise begleiten wir Unternehmer sowie die Startup- und Innovationsszene laufend mit aktuellen und relevanten Informationen, Analysen und Hintergründen und registrieren auf allen Kanälen eine ungebrochene Nachfrage danach. Mit der digitalen Konferenz wollen wir alle Key Player an einem virtuellen Ort zusammenbringen und somit auch über diesen neuen Format den so entscheidenden Austausch und Know-How Transfer fördern.” so Dejan Jovicevic, Herausgeber des brutkasten.

Kostenlos und einfach zu besuchen

Der Besuch des Events ist kostenlos. Die Besucher können die Programmpunkte bequem von zuhause aus mitverfolgen, benötigt wird dabei nur eine stabile Internetverbindung. Dank der einfachen Bedienung können auch nicht-technikaffine Personen sich  rasch zurechtfinden und informieren.

Das Motto dieser Veranstaltung: #zusammenstärker – weil wir trotz der physischen sozialen Distanz nun mehr denn je zusammenhalten müssen.


die Redaktion

Neues Finanzierungsgesetz für Forschung stößt auf Lob und Kritik

Die österreichische Bundesregierung präsentierte am Donnerstag das Forschungsfinanzierungsgesetz mit dem sich der Bund zu einer langfristigen Forschungs-, Planungs-, Wachstums- und Finanzierungszusage bekennen möchte. Das Gesetz stößt auf Lob und Kritik zugleich.
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Forschungsfinanzierungsgesetz
(c) AdobeStock

Im Rahmen eines Besuchs des IMBA (Institute of Molecular Biotechnology) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften haben Klimaschutzministerin Gewessler, Wissenschaftsminister Faßmann und Wirtschaftsministerin Schramböck am Donnerstagnachmittag das lang ersehnte Forschungsfinanzierungsgesetz präsentiert.

+++ FFG fördert mit 1,8 Millionen Euro vier neue Innovationswerkstätten +++

FTI-Pakt als Herzstück

Das Gesetz sei laut den Ministern ein Bekenntnis des Bundes zu einer langfristigen Forschungs-, Planungs-, Wachstums- und Finanzierungszusage. Zentraler Bestandteil des Gesetzes ist ein sogenannter FTI (Forschung, Technologie und Innovation)-Pakt, der bis Ende 2020 ausgearbeitet wird und die entsprechenden finanziellen Mittel beinhalten soll.

Der Pakt soll für drei Jahre gelten und so den Forschungseinrichtungen mehr Planungssicherheit gewährleisten. Unterzeichnungen sollen ab 2021 für Einrichtungen möglich sein, für die der Bund zuständig ist bzw. einen bestimmten Einfluss hat. Dazu zählt beispielsweise die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, wie die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) oder das Austrian Institute of Technology (AIT).

Neben einem Mehr an Planungssicherheit sollen die Einrichtungen zudem mehr Autonomie erhalten. „Die Ministerien ziehen sich damit auf Zielvorgaben zurück und mischen sich nicht in die Forschungsagenden ein“, so Wissenschaftsminister Heinz Faßmann in der Wiener Zeitung.

Einziger Knackpunkt: Die budgetäre Ausgestaltung ist noch offen. Dazu heißt es laut Faßmann lediglich, dass es 2021 für Forschung und Entwicklung jedenfalls mehr Geld geben wird als 2020.

Lob und Kritik

Das neue Forschungsfinanzierungsgesetz stößt auf Lob und Kritik zugleich. So wird das Bekenntnis zu mehr budgetärer Planbarkeit von den Forschungseinrichtungen einhellig begrüßt.

In einer Aussendung der FFG heißt es beispielsweise: „Die dreijährige Finanzierungsvereinbarung bringt mehr Effizienz, löst sie doch die zahlreichen Einzelbeauftragungen pro Jahr ab.“ Auch die Industriellenvereinigung begrüßt das Gesetz, mahnt jedoch zugleich ein: „Auch in Anbetracht der seit Jahren bestehenden massiven Finanzierungslücken für angewandte Forschung und Entwicklung wird nun entscheidend sein, einen ambitionierten und realen Steigerungspfad im Gesetz zu verwirklichen und dies in den FTI-Budgets auch umzusetzen“

Kritik kommt hingegen von der Opposition aufgrund dem Fehlen konkreter Budgetzusagen. NEOS-Wissenschaftssprecherin Martina Künsberg Sarre kritisiert: „Ein Forschungsfinanzierungsgesetz ohne Finanzierung ist kein richtiges Forschungsfinanzierungsgesetz. ÖAW und FWF wünschen sich etwa sieben Prozent Steigerungsrate pro Jahr, der Forschungsrat vier Prozent. Die Regierung muss diesen Input ernst nehmen und konkrete Zahlen und einen budgetären Wachstumspfad liefern.“


=> zur Page des Wissenschaftsministerium

Diese Unterstützung bietet die FFG Startups und Unternehmen in der Coronaforschung

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