Zeppy: Der schwimmende Bluetooth-Speaker aus Österreich

Bei Zeppy handelt es sich um einen Bluetooth-Speaker "made in Austria". Er verfügt nicht nur über eine Massagefunktion, sondern ist wasserdicht und kann schwimmen.
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Zeppy
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Bei Zeppy handelt es sich um einen Bluetooth-Speaker „made in Austria“. Er verfügt nicht nur über eine Massagefunktion, sondern ist wasserdicht und kann schwimmen.

Zeppy ist ein Bluethooth-Lautsprecher „made in Austria“, der sich in erster Linie an Outdoor-Begeisterte richtet. Die Haupteigenschaft von Zeppy: Der Speaker ist wasserdicht und schwimmt an der Wasseroberfläche auf. Der Speaker kann nicht nur schwimmen, sondern entfaltet auch unter Wasser seinen Sound. Dafür muss der Speaker auf der Wasseroberfläche lediglich umgedreht werden.

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Stoßfest, wasserdicht und sanddicht

Die Verarbeitung des Lautsprechers ist zudem so konzipiert, dass er Stöße aushält. Zudem eignet er sich auch perfekt für den Strand, da er nicht nur wasserdicht, sondern auch sanddicht ist. Zudem kann Zeppy sogar beim Wintersport zum Einsatz kommen, da Pulverschnee und Eis dem Gerät laut dem Hersteller nichts ausmachen.

Zeppy mit Massage-Modus

Der Speaker verfügt zudem über einen eigenen Massage-Modus. Dafür muss das Gerät lediglich unter den Nacken gelegt und der passende Sound ausgewählt werden.

Dem noch nicht genug: Durch eine spezielle Technik ist es möglich, dass das Umfeld nicht unfreiwillig die Musik mithören muss. Über eine eigene Funktion lassen sich bis zu acht Geräte miteinander koppeln.

Weiters lässt sich Zeppy mit einem speziellen Befestigungssystem überall anbringen – angefangen vom Fahrrad bis hin zum Wanderrucksack. Der Speaker ist aktuell für 199 Euro zu haben.


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Momcilo Nikolic

Ovartec: Eierstockkrebs-Früherkennungs-Startup erhält über 430.000 Euro FFG-Förderung

Das Wiener Startup Ovartec von Paul und Maximilian Speiser arbeitet mit seinem patentierten "Lavage Concept" an der Entwicklung und Förderung der Früherkennung und Prävention von Eierstockkrebs. Nun erhält das Unternehmen eine Kapitalspritze von rund 430.000 Euro.
/ovartec/
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(c) Ovartec/FB - Ovartec-Co-Founder Maximilian Speiser möchte mit dem neuen Kapital eine vielversprechende Methode zur Früherkennung von Eierstockkrebs nach Österreich bringen.

Jährlich erkranken in Österreich rund 1000 Frauen an Eierstockkrebs. Die Krankheit ist die fünfthäufigste tumorbedingte Todesursache von Frauen. Beschwerden sind in diesem Fall nicht genau zu spezifizieren. Sie variieren und umfassen Symptome wie Blähung des Bauches, Zunahme des Bauchumfangs, unerklärliche Gewichtsabnahme, ständiges Völlegefühl, Verdauungsstörungen und Appetitlosigkeit. Eine Früherkennung ist daher sehr schwierig. Hier möchte Ovartec Abhilfe schaffen.

„Ovartec Lavage Concept“

Das Startup von Paul und Maximilian Speiser wurde 2017 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, Eierstockkrebs zu verhindern oder dauerhaft zu heilen, indem Vorerkrankungen oder frühen Krankheitsstadien erkannt werden. Dafür möchte das Unternehmen ihr „Ovartec Lavage Concept“ – Früherkennung und Vorbeugung von Eierstockkrebs mittels eines neuen Kathetertyps und einem Test auf Anomalien, die mit diesen Krebsarten verbunden sind – zu einem weltweiten Standard machen und einem Go-to-Test für Hochrisikopatientinnen etablieren. Um Eierstock- und Endometriumkrebs zu verhindern. Für diese Ziele gibt es jetzt finanzielle Unterstützung von der Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).

„Wir habe die letzten eineinhalb Jahre nach einem Investor gesucht“, erklärt Co-Founder Maximilian Speiser: „Doch erst inmitten der Corona-Krise haben wir ein Investment von 500.000 Euro erhalten, Und es mit dem Covid-Startup-Fonds verdoppelt.“

Früherkennungs-Kit weiterentwickeln

Zu dem nicht genannten Investor kommt nun eine Kapitalspritze von konkret 431.000 Euro der FFG hinzu, wie Speiser erklärt. Über ein weiteres zinsloses Darlehen für das mit 950.000 Euro dotierte Projektvolumen wird aktuell noch verhandelt. Im Gespräch ist eine Geldmittelaufstockung bis auf kumulierte 800.000 Euro. Mit dem Kapital soll nun das Früherkennungs-Kit von Ovartec weiterentwickelt und auf die nächste Entwicklungsstufe gebracht werden.

Ovartec möchte „Duplex Sequencing“ nach Österreich bringen

Zudem plant Ovartec, gemeinsam mit dem Health-Unternehmen ARCHIMED Life Science „Duplex Sequencing“ nach Österreich zu holen. Dabei handelt es sich um eine Methode mit „ultrahoher Genauigkeit“, die bisherige Einschränkungen der Sequenzierung überwindet, indem sie beide Stränge einzelner DNA-Moleküle unabhängig voneinander verfolgt. Die gepaarten Sequenzen können dann verglichen werden, um Fehler, die durch die Anwendung der Methode entstehen oder, grob gesagt, Mutationen in der DNA zu erkennen und herauszurechnen.

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