Zeckweg: Mit 20.000 Volt und Gas-Vereisung gegen Zecken

Zeckweg des Villacher Erfinders Horst Dolezal soll mit seiner Kombination aus Elektrizität und Gas Zecken nicht nur sicher umbringen, sondern gleich auch den Biss desinfizieren.
/zeckweg-zecken-behandlung/

Zusammenfassung aus

Zusammenfassung ein

So sieht das Zeckweg-Gerät aus
(c) Puls 4/Gerry Frank: So sieht das Zeckweg-Gerät aus
Der Summary Modus bietet einen raschen
Überblick und regt zum Lesen mehrerer
Artikel an. Der Artikeltext wird AI-basiert
zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Ein 20.000 Volt -Hochspannungsimpuls und die Vereisung mittels gezielter Butangas-Dosis sollen beim Zeckweg-„Stift“ des Villacher Erfinders Horst Dolezal Sicherheit bei der Zecken-Entfernung bringen.
  • Mit dem kleinen Gerät, das an ein Feuerzeug erinnert, wird der Zeck zuerst vereist.
  • Der kleine Elektroschock, den man laut Erfinder kaum spürt, soll dann den Biss zusätzlich desinfizieren und auch die Krankheitserreger im Zecken-Körper neutralisieren.
  • Die Idee zu Zeckweg sei dem Kärtner Ingenieur nach einem Schlangenbiss in Südamerika gekommen, heißt es von Puls4.
  • Diese Woche wird das Gerät in der Show 2 Minuten 2 Millionen vorgestellt.

Ein 20.000 Volt -Hochspannungsimpuls und die Vereisung mittels gezielter Butangas-Dosis sollen beim Zeckweg-„Stift“ des Villacher Erfinders Horst Dolezal Sicherheit bei der Zecken-Entfernung bringen. Mit dem kleinen Gerät, das an ein Feuerzeug erinnert, wird der Zeck zuerst vereist. Der kleine Elektroschock, den man laut Erfinder kaum spürt, soll dann den Biss zusätzlich desinfizieren und auch die Krankheitserreger im Zecken-Körper neutralisieren.

+++ Alles zu 2 Minuten 2 Millionen und Sendung im Stream +++

Zeckweg kaufen?  – keine Homepage, kein Vertrieb

Die Idee zu Zeckweg sei dem Kärtner Ingenieur nach einem Schlangenbiss in Südamerika gekommen, heißt es von Puls4. Diese Woche wird das Gerät in der Show 2 Minuten 2 Millionen vorgestellt. Vielmehr lässt sich online nicht über das Produkt und den Erfinder herausfinden. Denn zwar trägt auch ein anders Produkt den Namen Zeckweg – ein Pulver, das Hunden ins Futter gemischt wird. Zu jenem von Dolezal gibt es aber keine Homepage. Auch Vertriebspartner lassen sich nicht finden. Zeckweg kaufen kann man also offenbar noch nicht.

Bringt 2 Minuten 2 Millionen den Erfinder weiter?

Das könnte sich nach der Ausstrahlung von 2 Minuten 2  Millionen freilich ändern. Oftmals wird der Launch-Termin von dort vorgestellten Produkten mit der Ausstrahlung der Serie zusammengelegt. Oder es wird erst in der Show ein Investor gefunden, mit dem das Produkt zur Marktreife gebracht werden kann, wie etwa vergangene Woche bei SWAIG und Mediashop-Gründerin Katharina Schneider. Interessenten werden also vielleicht nach der Ausstrahlung online fündig.

Redaktionstipps

Martin Pacher

Thyssenkrupp gründet mit Müncher Company Builder mantro Schrott-Startup

Der deutsche Thyssenkrupp Konzern hat gemeinsam mit dem Münchner Company Builder mantro ein neues Startup zum Recycling von Stahl gegründet. Ziel ist die effektivere Rückführung von Stahlschrott in die Produktion der Fertigungsindustrie.
/thyssenkrupp-mantro-startup/
Thyssenkrupp
Manfred Tropper ist CEO und Founder von mantro | (c) mantro & Adobestock

Bereits heute stammt fast die Hälfte des Materials für die Stahlproduktion aus recyceltem Stahlschrott. In der Rückführung in den Produktionsprozess gibt es allerdings noch Optimierungsbedarf, da der Markt aufgrund fehlender Informationen zur Verfügbarkeit des Stahlschrotts teilweise intrasparent ist. Käufer und Verkäufer wissen oftmals nicht, wie viel Schrott, zu welchen Konditionen, wo am Markt verfügbar ist.

+++ zum Fokus-Channel: Industry +++

Thyssenkrupp: „Rückführung effizienter machen“

Diesem Problem hat sich nun die Werkstoffsparte des deutschen Stahlkonzerns Thyssenkrupp gemeinsam mit dem Münchner Company Builder mantro angenommen und mit der „mt industry recycling GmbH“ ein eigenes Startup gegründet, das eine Lösung anbieten möchte. Das Ziel: Die Rückführung des Stahlschrotts in die Fertigungsindustrie soll effektiver werden. 

„Die Materialrückführung ist der letzte fehlende Baustein nach Stahlherstellung, Verarbeitung und Handel, den wir mit dem Joint Venture unseren Kunden nun anbieten können“, so Jan Crommelinck, Geschäftsführer des neuen Startups und Lead New Business Models bei thyssenkrupp Materials Services.

Keine Zwischenhändler

Derzeit befindet sich das Joint Venture in einer sehr frühen Phase, da am finalen Geschäftsmodell noch gefeilt wird. Eines ist jedoch jetzt schon bekannt: Das Startup soll die Kommunikation zwischen Unternehmen, bei denen Stahlschrott anfällt, und den Stahlwerken, die diesen wiederum einschmelzen, effizienter machen.

Ob dies schlussendlich über einen digitalen Marktplatz oder eine andere Art der Vernetzung erfolgen wird, bleibt abzuwarten. In einer Aussendung heißt es dazu lediglich, dass Stahlwerke und Gießereien künftig „sortenreinen Stahlschrott“ unmittelbar über die „mt industry recycling GmbH“ beziehen können. Zudem soll der Zwischenschritt über den Schrotthändler entfallen.

Für die Kunden sollen laut Thyssenkrupp und mantro durch die effizientere Abwicklung der Rückführung und dem Wegfallen der Zwischenhändler die Einkaufspreise jedenfalls deutlich sinken.

Company Builder mantro

Die ersten Gespräche zwischen Thyssenkrupp und dem Münchner Company Builder mantro begannen bereits im Herbst letzten Jahres. Im April erfolgte schlussendlich das „Go“ von Seiten des Vorstandes.

mantro bringt jedenfalls eine Menge Erfahrung in der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle mit. Das 2005 gegründete Unternehmen mit Firmensitz in München, Essen und Zagreb hat laut eigenen Angaben mittlerweile über 20 Unternehmen gegründet.

Aktivitäten in Österreich

Der Company Builder ist unter anderem auch in Österreich aktiv. Erst im September letzten Jahres gab mantro die Zusammenarbeit mit der Bregenzer Investmentgesellschaft Rhomberg Ventures bekannt. Beide Unternehmen haben damals die Offezio GmbH mit Sitz in Wien gegründet. Ziel des Joint Ventures ist es, mit Hilfe modernster Raumkonzepte, Büroimmobilien in Generalübernahme vom Innenausbau bis hin zur Einrichtung bezugsfertig aufzuwerten.


=> zur Page von mantro

Videotipp: Industry Leaders über die Herausforderungen der Coronakrise

Redaktionstipps
Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.
Möchtest du in Zukunft mehr von diesen Artikeln lesen?

Dann melde dich für unseren Newsletter an!

Leselisten zum Schmökern

Neueste Nachrichten

gastkommentar
vor 7 Stunden

Summary Modus

Zeckweg: Mit 20.000 Volt und Gas-Vereisung gegen Zecken

  • Ein 20.000 Volt -Hochspannungsimpuls und die Vereisung mittels gezielter Butangas-Dosis sollen beim Zeckweg-„Stift“ des Villacher Erfinders Horst Dolezal Sicherheit bei der Zecken-Entfernung bringen.
  • Mit dem kleinen Gerät, das an ein Feuerzeug erinnert, wird der Zeck zuerst vereist.
  • Der kleine Elektroschock, den man laut Erfinder kaum spürt, soll dann den Biss zusätzlich desinfizieren und auch die Krankheitserreger im Zecken-Körper neutralisieren.
  • Die Idee zu Zeckweg sei dem Kärtner Ingenieur nach einem Schlangenbiss in Südamerika gekommen, heißt es von Puls4.
  • Diese Woche wird das Gerät in der Show 2 Minuten 2 Millionen vorgestellt.

Es gibt neue Nachrichten

Auch interessant