WKO Coding Day: Das sind die besten Teams der „Professionals“-Kategorie

Knapp 100 Lehrlinge aus 20 Unternehmen programmierten am 6. und 7. Oktober gemeinsam. Diesmal zeigen wir die besten Teams der Kategorie "Professionals".
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Maximilian und Lukas von der Donau Versicherung machen den Heimweg für Jugendliche sicherer.
Maximilian und Lukas von der Donau Versicherung machen den Heimweg für Jugendliche sicherer. (c) Donau Versicherung
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Insgesamt nahmen 1200 Teilnehmer an 18 Workshops des WKO Coding Day teil, der 2020 ergänz zur Präsenzveranstaltung auch online stattfand, und verbrachten dort 1900 Stunden mit Coding. am dazugehörigen LehrlingsHackathon, durchgeführt vom Bildungs-Startup DaVinciLab, trafen sich 100 Lehrlinge aus 20 Unternehmen aus ganz Österreich online, um am 6. und 7. Oktober im eigenen Unternehmen oder von zu Hause aus zu programmieren. Die Sieger wurden am 23. Oktober 2020 bei der Award-Verleihung des CodingDay-Online-Live-Events gekürt.

„Neben der Mission der WKO-Bildungsoffensive die Ausbildungsmöglichkeiten in der IT ins Rampenlicht zu rücken, betonen wir mit dem CodingDay die Wichtigkeit der digitalen Kompetenzen für die Wirtschaft in Zeiten von Corona“, heißt es dazu von der WKO: „Branchenunabhängig hat uns dieses Jahr gezeigt, dass die Zukunft von Österreichs Wirtschaft digital ist.“

Der brutkasten stellt die besten Teams vor. Den Start machten vor ein paar Tagen die besten Teams der Kategorie „Rookie“, nun folgenden die „Professionals“: Wiener Linien, Donau Versicherung und Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien.

Wiener Linien: CO2-Ersparnis berechnen

1. Welches Projekt wurde umgesetzt?

Andreas Hafergut und Benjamin Heidenreich haben eine App entwickelt, die die CO2-Ersparnis errechnet, wenn anstatt eines Pkws die öffentlichen Verkehrsmittel benützt werden.

2. Warum hat man sich für dieses Projekt entschieden, welches Problem wurde damit gelöst?

Weil der Umweltschutz ein großes Anliegen ist und mit dieser App die Problematik des CO2 Ausstoßes veranschaulicht wird. Wer Öffis nützt, schützt das Klima.

3. Was sind nun die nächsten Schritte mit dem Projekt und den Lehrlingen?

Die Lehrlinge werden an weiteren innovativen Projekten mitarbeiten und Ihre Programmierkenntnisse stätig erweitern.

Donau Versicherung: Sicherer Weg nach Hause

  1. Welches Projekt wurde umgesetzt?

Die beiden Lehrlinge Maximilian und Lukas haben eine App programmiert, die den Nachhauseweg für Jugendliche sicherer machen soll. Das gelingt, indem verschiedenste Funktionen in einer App vereint wurden. Zum einen sind der Routenplaner der Wiener Linien und eine Taxi-Homepage enthalten, so dass man den besten Weg nach Hause findet, zum anderen können Notfallkontakte hinterlegt werden. Diese Kontaktpersonen werden automatisch über den aktuellen Standort verständigt, sollte sich der/die Jugendliche zu einem vorher definierten Zeitpunkt nicht melden.

  1. Warum hat man sich für dieses Projekt entschieden, welches Problem wurde damit gelöst?

Lukas und Maximilian konnten ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Dass sich die App rund um das Thema Sicherheit dreht, passt wunderbar, denn die Absicherung von Risiken ist unsere Hauptaufgabe als Versicherung.

  1. Was sind nun die nächsten Schritte mit dem Projekt und den Lehrlingen?

Wir freuen uns mit unseren Lehrlingen, dass die App beim Coding Day überzeugen konnte und denken darüber nach, wo sie konkret zum Einsatz kommen könnte. Momentan sind die nächsten Schritte aber noch offen.

Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien: Gemeinsam mittagessen

  1. Welches Projekt wurde / wird umgesetzt?

Wir sind gerade dabei, unser Sieger-Projekt – die App „Mahlzeit!“ – umzusetzen bzw. im Unternehmen zu implementieren.

Das Projekt wurde bereits im Intranet vorgestellt und allen MitarbeiterInnen präsentiert und es gab sehr viel positives Feedback dazu!

  1. Warum hat man sich für dieses Projekt entschieden, welches Problem wurde damit gelöst?

Wir haben uns für dieses Projekt entschieden, da es ein Projekt ist, das für alle MitarbeiterInnen im Unternehmen Relevanz hat und eine tolle Möglichkeit ist, durch ein gemeinsames „Mittagessen-Date“ neue KollegInnen im Unternehmen kennenzulernen und sich untereinander zu vernetzen. Die App soll künftig einen wichtigen Beitrag zur Unternehmenskultur leisten. Gerade jetzt, in Zeiten von Corona, ist es wichtiger denn je, soziale Bande auf alternativen Wegen zu knüpfen. Auf Basis nur weniger Eingaben lässt sich mit der App „Mahlzeit“ für jeden das passende „Lunch-Date“ finden, um so den abteilungsübergreifenden Austausch im Raiffeisenhaus weiter zu fördern.

  1. Was sind nun die nächsten Schritte mit dem Projekt und den Lehrlingen?

Es gab schon einige interne Abstimmungstermine bezüglich der Implementierung der App. Es werden gerade die Anforderungen für den Rollout definiert und auch der Feinschliff an der App vorgenommen (Design, Funktionalitäten).

Weiters wird evaluiert, wie die App den MitarbeiterInnen zur Verfügung gestellt werden kann und auch wie die neue App an die MitarbeiterInnen kommuniziert werden kann.

die Redaktion

FC Bayern-Boss Rummenigge bringt „Umsatzturbo“ bei steirischen Masken

FC Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge sorgte bei einem Spiel gegen Schalke mit einer Maske des steirischen Unternehmens Edera Safety für Aufmerksamkeit.
/edera-masken-rummenigge/
Rummenigge mit Edera Safety-Maske
(c) Deutsche Bundesliga: Karl-Heinz Rummenigge mit Edera Safety-Maske

Ein gutes Testimonial zu finden ist gar nicht so einfach. Genau das gelang nun dem steirischen Unternehmen Edera Safety mit seiner transparenten Corona-Maske – der brutkasten berichtete erst am Freitag in einem anderen Zusammenhang. Bei einem Spiel gegen Schalke trug FC Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge eine Edera-Maske und halb Deutschland sprach darüber. Das habe beim Unternehmen aus dem Bezirk Leibnitz auch zu eine „Umsatzturbo“ geführt, heißt es in einer Aussendung.

„Umsatzturbo“ für Edera Safety

„Am Vormittag haben wir den Webshop kurzfristig offline nehmen müssen, da die Anfrage zu groß war“, sagt Geschäftsführer Thomas Saier. Mehrere Tausend Bestellungen seien mittlerweile eingegangen. Und das obwohl die Maske offiziell noch nicht FFP2-zertifiziert wurde, „etwas, an dem wir gerade mit Hochdruck arbeiten und das in den nächsten Wochen offiziell passieren soll“, so Saier. Dem FC Bayern sei er „schon jetzt sehr, sehr dankbar für die losgetretene Welle“. Zuvor seien „verantwortliche Bayern-Manager“ an Edera herangetreten und hätten einige Masken gekauft. Als Brillenträger zählt Rummenigge zu einer der Hauptzielgruppen. Eine andere sind etwa Gehörlose.

Auch das mediale Interesse an der Maske sei nach dem Rummenigge-Auftritt enorm gewesen, erklärt Edera Safety-Pressesprecher Christoph Sammer: „Zwischenzeitlich war die Maske unter den internationalen Top-Trends auf Twitter“. Und man habe mehr als 30 Medien-Anfragen erhalten – darunter auch von Medien aus China, Ecuador und den USA. Nahezu alle großen deutschen Zeitungen berichteten.

Gemischte Reaktionen in Medien – Rummenigge wird zum Meme

Dabei sind die medialen Reaktionen auf die Maske nicht nur positiv. Die Rede ist etwa von einem „kuriosen“ bzw. „skurrilen“ Corona-Schutz, oder gar von einem „Masken-Gate“. Die „Bild“ titelte „Das steckt hinter der Taucherbrillen-Maske“. Und auch Memes zum Thema kursieren bereits im Netz.

Rummenigge-Meme mit Edera Safety
Quelle: https://twitter.com/FUMS_magazin/status/1353360803064328193/photo/1
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