Digitalisierung, Elektromobilität, Klimapolitik, Kreislaufwirtschaft, Photovoltaik und Wärmewende – diese sechs Themen stellt Wien Energie ins Zentrum einer neuen “Public Affairs Plattform”. Mit positionen.wienenergie.at will man großen Veränderungen in der politischen Kommunikation durch die Digitalisierung und insbesondere durch Social Media Rechnung tragen. “Politische Themen werden nicht mehr im Hinterzimmer, sondern in der öffentlichen Arena von Twitter & Co diskutiert – direkt und in Echtzeit”, heißt es dazu in einer Aussendung.

+++ Fokus-Channel: Politik +++

Stellungnahmen und Positionspapiere Richtung Politik und Industrie

Neben Stellungnahmen und Positionspapieren zu den sechs Themenschwerpunkten sollen auf der Plattform Artikel zu aktuellen energiepolitischen Entwicklungen veröffentlicht, politische Veranstaltungen angekündigt und relevante, in Auftrag gegebene Studien publiziert werden.

Zielgruppe sind dabei Entscheidungsträger aus Parlament, Ministerien, Gebietskörperschaften und Verbänden, sowie Vertreter aus Industrie, (Energie-)Wirtschaft, Wissenschaft und dem NGO-Umfeld, heißt es von Wien Energie.

Wien Energie will “aktiv zur politischen Entscheidungsfindung beitragen”

“Wir sehen dies als Chance, offen und transparent Stellung zu beziehen und am politischen Diskurs teilzunehmen”, kommentiert Wien Energie-Kommunikationschefin Astrid Salmhofer. Dabei würden Transparenz, Dialogbereitschaft und Faktenorientierung als Grundprinzipien gelten.

Durch die Plattform nehme man die Verantwortung als Schlüsselunternehmen für die Gestaltung des Energiesystems der Zukunft und für die Bekämpfung des Klimawandels wahr, heißt es weiter. Salmhofer: “Mit unserer Expertise als größter Energieanbieter mit zwei Millionen Kunden wollen wir aktiv zur politischen Entscheidungsfindung beitragen.”

“Make love, not CO2!” mit Eigenwerbung, aber ohne Vorschläge

In einem der ersten Beiträge plädiert das Unternehmen unter dem Titel “Make love, not CO2!” etwa klar für den Ausbau der Elektromobilität in Wien. “Es wird keine Energiewende ohne einer parallelen Verkehrswende geben”, wird dort etwa Geschäftsführer Michael Strebl zitiert. Freilich lässt man sich es aber auch nicht nehmen, sehr prominent auf das Angebot des Konzerns aufmerksam zu machen. Konkrete Vorschläge an die Politik fehlen im Beitrag dagegen.

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