Wonderwerk und brutkasten setzen mit neuem Whitepaper Impulse für Remote Work

Der brutkasten hat gemeinsam mit Wonderwerk ein Whitepaper zum Thema Remote Work verfasst. Im Zentrum stehen dabei Learnings, Best-Practices und Tools. Ab heute steht es kostenlos zum Download zur Verfügung.
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Home office-Tools und Remote Work
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zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Gemeinsam mit Wonderwerk hat der brutkasten zwölf Organisationen aus unterschiedlichen Branchen und Sektoren gebeten, über ihre Erfahrungen der vergangenen Woche zu berichten.
  • Die daraus entstandenen Erkenntnisse haben wir mit diversen Good-Practice-Vorgehensweisen, sowie mit Tipps für die neue Betriebskultur und einem Überblick über die wichtigsten technischen Tools kombiniert – woraus schließlich ein Whitepaper entstanden ist, das auf der Website von Wonderwerk kostenlos zum Download angeboten wird.

Durch die Coronakrise und den damit verbundenen Lockdown sind auch in Österreich viele Unternehmen und Organisationen ins Homeoffice übersiedelt. In kurzer Zeit wurden Prozesse digitalisiert, neue Tools angeschafft und neue Formate für die Zusammenarbeit im Team etabliert. Nun kehren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in vielen Organisationen wieder ins Büro zurück – bei anderen haben die vergangenen Wochen hingegen ein Umdenken bewirkt: Vielerorts ist Remote Work gekommen, um zu bleiben.

Doch wie ist es den einzelnen Organisationen, Corporates und Startups während des Lockdown ergangen? Welche Learnings haben sie daraus gezogen, die auch andere Organisationen nutzen können? Gemeinsam mit Wonderwerk hat der brutkasten zwölf Organisationen aus unterschiedlichen Branchen und Sektoren gebeten, über ihre Erfahrungen der vergangenen Woche zu berichten.

Whitepaper über Remote Work zum kostenlosen Download

Die daraus entstandenen Erkenntnisse haben Wonderwerk und der brutkasten mit diversen Good-Practice-Vorgehensweisen, sowie mit Tipps für die neue Betriebskultur und einem Überblick über die wichtigsten technischen Tools kombiniert – woraus schließlich ein Whitepaper entstanden ist, das auf der Website von Wonderwerk kostenlos zum Download angeboten wird. Die beiden Unternehmen setzen dadurch inspirierende Impulse für die Zukunft des ortsunabhängigen Arbeitens.

+++Zum kostenlosen Download des Whitepapers über Remote Work+++ 

Ergänzend zur Veröffentlichung werden zu den Themen auch zahlreiche Beiträge auf unserer Website veröffentlicht und drei hochkarätig besetzte Online-Roundtables abgehalten. Der erste Online-Roundtable findet am 13.5. um 16 Uhr statt und wird den Fokus auf das Thema „Remote Leadership“ legen. Weitere Details dazu unter diesem Link.

Redaktionstipps

die Redaktion

Marinomed: Das Polymer „Carragelose“ soll in Zellkulturtests wirksam gegen SARS-CoV-2 sein

Das Wiener Bio-Tech-Unternehmen Marinomed begann vor einigen Jahren mit der Forschung zur Wirksamkeit eines Polymers aus einer Rotalge, das als "Carragelose" bezeichnet wird und die Basis für eine Produktpalette bildet, die das Unternehmen entwickelte. Am Donnerstag gab Marinomed bekannt, dass mit präklinischen Daten gezeigt werden konnte, dass "Carragelose" das Potenzial hat, das COVID-19 Erkrankungsrisiko zu reduzieren oder auch die Krankheit zu behandeln.
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Marinomed IPO - INiTS-Alumnus an der Wiener Börse
(c) Marinomed: Der Vorstand vlnr.: CFO Pascal Schmidt, CEO Andreas Grassauer, CSO Eva Prieschl-Grassauer

Das biopharmazeutisches Unternehmen Marinomed mit Sitz in Wien hat am Donnerstag in einer Aussendung bekanntgeben, dass mit präklinischen Daten gezeigt werden konnte, dass „Carragelose“ das Potenzial hat, das Risiko an COVID-19 zu erkranken zu reduzieren oder auch die Krankheit zu behandeln.“

Marinomed begann vor einigen Jahren mit der Forschung zur Wirksamkeit eines Polymers aus einer Rotalge: das als „Carragelose“ bezeichnete Polymer ist wirksam gegen virale Infekte der Atemwege und bildet die Basis für eine Produktpalette, die Marinomed entwickelte.

„Daten aus Zellkulturtests bestätigen, dass „Carragelose“ eine deutliche, dosisabhängige Reduktion der Infektion von Zellen durch das SARS-CoV-2 Virus bewirkt“, so Marinomed in der Aussendung.

Schutzschicht in den Atemwegen

„Carragelose“ bildet laut Marinomed auf den Schleimhäuten der Atemwege eine Schutzschicht in Form einer physischen Barriere, die vor der viralen Infektion und der Ausbreitung der Viren schützen kann. Die dadurch geminderte Virenlast erlaubt dem eigenen Immunsystem, das Virus effektiver zu bekämpfen.

In der Aussendung des Unternehmens heißt es weiters: „Diese Studienergebnisse sind deshalb interessant, weil es nunmehr möglich ist, auf Basis der klinischen Daten mit anderen Viren darauf zu schließen, dass SARS-CoV-2 ebenfalls durch „Carragelose“ neutralisiert werden kann.“

Klinische Studie mit 600 Probanden

In klinischen Studien an mehr als 600 Probanden konnte die Wirksamkeit an Patienten, die an frühen Symptomen einer Erkältung gelitten haben, bestätigt werden, so Marinomed. „Ein besonderer Vorteil der „Carragelose“ ist, dass Infektionen mit unterschiedlichen Arten von Erkältungsviren, wie Rhinoviren und bereits länger bekannten Coronaviren gleichermaßen unterdrückt werden können.“

Diese präklinischen Daten unterstreichen laut dem Unternehmen den Schutz, den die „Carragelose“ gegen SARS-CoV-2 und eine Vielzahl weiterer respiratorischer Viren bieten kann.

Marinomed: Tests für eine Inhalationslösung

In der Folge plant Marinomed nun klinische Tests für eine Inhalationslösung auf Basis der gleichen Technologie, die dann auch in der Lunge wirken kann. Die Studien sollen Patienten einschließen, die dem Risiko einer viralen Lungenentzündung ausgesetzt sind, einer der vorherrschenden Komplikationen bei COVID-19, aber auch anderen Viren, wie Influenza A.

Erste Daten zur Wirksamkeit erwartet das Unternehmen in den nächsten zwölf Monaten. Bei einer erfolgreichen klinischen Prüfung könnte bereits 2021 ein Inhalationsprodukt auf „Carragelose“-Basis zur Verfügung stehen.


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