whatchado: 2,5 Mio. Euro Investment von EVVA und Umdasch

Der Sicherheitstechnik-Hersteller EVVA und Bellaflora-Gründerin Hilde Umdasch investieren rund 2,5 Mio. Euro in das österreichische Startup whatchado.
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whatchado Ali Mahlodji
(c) whatchado: Ali Mahlodji
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Die Website whatchado, auf der Video-Interviews mit verschiedenen Berufstätigkeiten vorgestellt werden, erhält ein Investment in der Höhe von 2,5 Mio. Euro. Die neuen Investoren an Bord sind Nicole Ehrlich-Adám, Eigentümerin des Sicherheitstechnik-Hersteller EVVA, sowie Bellaflora-Gründerin Hilde Umdasch. Wie viele Anteile die whatchado-Gründer für das Millionen-Investment abgeben, ist nicht bekannt.

Mit dem Investment will whatchado nun besonders die Expansion der Plattform vorantreiben und das Produkt weiter optimieren. Außerdem sind seien weitere Lösungen geplant, die auf die Bedürfnisse der user optimal zugeschnitten sind.

Das Handbuch der Lebensgeschichten

Das Web-Portal „whatchado“ ist eine Berufsorientierungsplattform, auf der Menschen mit den verschiedensten Berufen in kurzen Videos über ihre Arbeit und Lebensgeschichte berichten. Egal ob Busfahrer oder Bundespräsident, jeder kann seine Story teilen und anderen Menschen einen Einblick in ihre Berufswelt geben.

Auf der Web-Plattform sind bereits rund 5.000 Interviews und mehr als 200 Arbeitgeber wie OMV, McDonald’s, BMW oder Ärzte ohne Grenzen in Form von Kurzvideos abgebildet. Ziel ist es, jungen Menschen eine Hilfestellung auf der Suche nach ihrem Traumjob zu geben. Gegründet wurde das Unternehmen im jahr 2012 von Ali Mahlodji, Jubin Honarfar, Stefan Patak, Manuel Bovio und Kambis Kohansal Vajargah.

+++ Infografik zum Thema: Welche Karriere passt zu welchem Charakter? +++

Vom Kunden zum Investor

Aufmerksam wurden EVVA und Umdasch auf whatchado anfangs selbst als Kunden und haben sich dann entschlossen, die bereits etablierte Berufsorientierungsplattform noch stärker zu unterstützen. Dabei hat die Investoren vor allem die persönliche Ebene, auf der whatchado mit seinen Videos an die Nutzer herantritt, überzeugt.

Neben Nicole Ehrlich-Adám und Hilde Umdasch sind bereits namenhafte Investoren wie Ex-Siemens-Vorstand Brigitte Ederer, Business-Angel Hansi Hansmann, Nationalbank-Präsident Claus Raidl, Ex-Generaldirektor der Raiffeisen-Landesbank NÖ-Wien Peter Püspök und NEOS-Abgeordneter Niko Alm, an Bord des Unternehmens

Quelle: DiePresse.com 

die Redaktion

Innovationsaward 2020: A1 sucht die innovativsten KMU Österreichs

Mit dem Innovationsaward sucht A1 25 Unternehmen, die sich in der Coronakrise durch innovative Projekte ausgezeichnet haben.
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(c) Adobe Stock / A1 Innovationstour
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A1 sucht die innovativsten KMU Österreichs. Dafür hat der führende Kommunikationsanbieter Österreichs gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und Medienpartner RMA (Regionalmedien Austria) den Innovationsaward 2020 ins Leben gerufen. Prämiert werden kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die eine innovative Vorreiterrolle in ihrer Region einnehmen und zeigen, wie neue Technologien und digitale Lösungen erfolgreich eingesetzt werden.

Martin Resel: Innovative KMU gesucht

„Gerade in den letzten Wochen haben viele kleine Unternehmen innovative Wege beschritten, um ihre Kunden zu begleiten und neue Zielgruppen zu erschließen“, sagt A1 CCO Enterprise Martin Resel: „Mit dem Innovationsaward 2020 suchen wir KMU, die auch in herausfordernden Zeiten Mut und Kreativität gezeigt und erfolgreich auf neue technische Lösungen und digitale Geschäftsideen gesetzt haben.“

Details dazu erläutert Martin Resel auch im nachfolgenden Video.

Innovationsaward: Preise für 25 innovative KMU

Mit dem Innovationspreis 2020 unterstützen A1 und RMA die innovativsten KMU Österreichs auf dem Weg in die Digitalisierung. Unter den Einreichungen werden 25 Unternehmen aus ganz Österreich prämiert. Zu gewinnen gibt es A1 Innovationschecks im Wert von je 3.000 Euro und Werbeschaltungen in auflagenstarken regionalen Medien. Damit haben Gewinner die Möglichkeit, aus den vielseitigen Services und Lösungen von A1 das für sie zugeschnittene Paket zusammenzustellen. Außerdem bekommen die Gewinner auf der A1 Business-Plattform #BusinessChange Raum, um ihre Erfolgsstories einem breiten Publikum vorzustellen.

Wie man für den Innovationsaward einreicht

Unternehmen haben bis Mittwoch, den 29. Juli, die Möglichkeit, ihre Initiativen und Projekte online vorzustellen und einzureichen. Dazu füllen sie einfach ein entsprechendes Online-Formular aus. Zudem können die einreichenden Unternehmen Dokumente anhängen oder ihr innovatives Projekt via Handy-Videobotschaft vorstellen.

Ende Juli werden die von einer Jury ausgewählten Sieger informiert. Die Preise werden anschließend im Rahmen der A1 Innovationstour persönlich an die Gewinner übergeben.

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