WeXelerate Batch 4: Weniger, aber reifere Startups

Am 1. April startet weXelerate in die vierte Runde seines Multi-Corporate-Accelerator-Programms. Im aktuellen Durchgang gibt es einige Neuerungen.
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weXelerate Batch 4 startet am 1. April
(c) Raphael-Moser: weXelerate Batch 4 startet am 1. April
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Mit mehr als 650 Bewerbungen war der internationale Andrang auch bei Batch 4 des weXelerate Accelerators ungebrochen. Dennoch wurden diesmal deutlich weniger Startups aufgenommen, als in den vorangegangenen Batches. Die 25 Unternehmen in weXelerate Batch 4, die aus einer Shortlist von 114 Startups ausgewählt wurden, stammen aus Österreich, Deutschland, Ungarn, den Niederlanden, der Schweiz, Bulgarien, Frankreich, Israel, Polen, Schweden und den USA. Sie beschäftigen sich mit Innovationslösungen aus den Bereichen Cross-Industry, Finance & Insurance, Retail, Authentication, Energie, Telekommunikation, Industrie 4.0 und Manufacturing.

+++ Hervis als neuer WeXelerate-Partner: Projekte mit 4 Startups gestartet +++

Gezieltes Matching mit reiferen Startups

„Wir haben mit den Partner-Corporates sehr gezielt ergründet, was sie wirklich brauchen und für wie viele Startups sie tatsächlich Kapazitäten haben“, erklärt weXelerate Co-Managing Director Claudia Witzemann zur verringerten Teilnehmer-Zahl. „Wie wollen nicht mehr mit der großen Menge hineingehen und einfach einmal inspirieren, sondern Startups und Corporates ganz gezielt in eine Zusammenarbeit führen“. Die Startups werden dafür nun tendenziell mit mehreren Partner-Unternehmen gematcht. Aus den Erfahrungen in der bisherigen Arbeit habe man auch beschlossen, in der Auswahl verstärkt auf reifere Startups zu setzen.

weXelerate Geschäftsführer-Duo Claudia Witzemann und Dominik Greiner im aktuellen Video-Talk:

Live mit dem Geschäftsführer-Duo des weXelerate Claudia Witzemann und Dominik Greiner

Live-Talk mit dem weXelerate Geschäftsführer-Duo Claudia Witzemann und Dominik Greiner über den Start von Batch 4, bisherige Learnings und weitere Ziele.

Gepostet von DerBrutkasten am Donnerstag, 28. März 2019

weXelerate Batch 4: Keine Teilnehmer-Namen kommuniziert

Die Namen der 25 Teilnehmer nennt man diesmal – im Gegensatz zu den vorangegangenen Batches – bewusst nicht. „Wir werden aber nach und nach Startups mit ihren konkreten Kooperationsprojekten präsentieren“, verspricht Co-Managing Director Dominik Greiner. Abgeschlossen wird das Programm durch die inzwischen traditionelle weXelerate Pitch Night am 27. Juni. Dabei stellen sich die vielversprechendsten Startups aus weXelerate Batch 4 bei einem finalen Pitch der kritischen Bewertung durch das Publikum und einer Fachjury.

Weiterer weXelerate-Standort bald spruchreif

Auch abseits des Accelerator-Programms habe sich in letzter Zeit bei weXelerate viel getan, erzählt Dominik Greiner. „Nachdem wir zu Beginn im Herbst 2017 mit sehr vielen Projekten gestartet sind, war 2018 eher ein Jahr der Konsolidierung. Jetzt stehen aber wieder viele neue Projekte auf dem Plan“. Eines davon habe mit dem Platzmangel aufgrund sehr hoher Nachfrage zu tun. „Wir sehen uns nach Satelliten-Standorten um und sind bei einem schon bald soweit, dass wir mehr verraten können“, sagt Greiner.

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die Redaktion

Knetbeton: Startup mit Knetmasse für Profis

Das deutsche Startup Knetbeton will mit seinem selbst härtenden Material das Thema Knetmasse für Bastler auf ein neues Level bringen.
/knetbeton/
Knetbeton: Gründer Miled Ben Dhiaf mit einer Skulptur aus seiner Knetmasse für Profis
(c) Knetbeton: Gründer Miled Ben Dhiaf mit einer Skulptur aus seiner Knetmasse für Profis

Ton muss bei sehr hohen Temperaturen im speziellen Ofen gebrannt werden, klassische Knetmasse wie Play-Doh lässt sich gar nicht härten und Fimo ist zu Beginn sehr hart und nachher stinkt der Backofen einige Tage lang. Das perfekte Knetmasse-Produkt für Bastler gibt es also nicht, oder? Der Deutsche Gründer Miled Ben Dhiaf will es mit Knetbeton entwickelt haben.

Die Modelliermasse sehe zwar wie Beton aus, lasse sich aber wie Knete ein- und ausrollen, schmiere kaum, bekomme keine Risse bei der Bearbeitung und Biegung und härte von selbst aus, sagt Dhiaf. Die entstandenen Skulpturen und Kunstwerke seien witterungsfest und können im Garten aufgestellt werden. „Man kann kneten, modellieren, schnitzen. Von kleinen filigranen Rosen bis hin zu großen Gartenskulpturen kann man alles gestalten“, so der Gründer.

Knetbeton: Nur vier Inhaltsstoffe – geeignet für Aquarium und Terrarium

2012 brachte er die erste Version seiner Modelliermasse zum selber Anmischen auf den Markt. Seitdem entwickelte er diese weiter, um das Material in der Handhabung noch angenehmer zu machen. Großen Wert lege er auch auf die Verträglichkeit seiner Produkte, meint Dhiaf. „Man darf nicht vergessen, dass Menschen hier kreativ gestalten und in Deutschland bis zu 200 Chemikalien in Beton und Mörtel der Baubranche erlaubt sind. Diese haben unserer Meinung nach nichts im kreativen Bereich zu suchen“.

Deshalb enthalte der Knetbeton nur vier Inhaltsstoffe: Sand, hochreinen Zement, wie er auch für Trinkwasseranlagen verwendet werde, alkaliresistente Glasfaser und Wasser. So könne das Material etwa auch in der Aquaristik und Terraristik unbedenklich zum Einsatz kommen. Es gebe zwar inzwischen einige Konkurrenzprodukte mit ähnlichen Versprechungen, diese kämen aber nicht an Knetbeton heran, meint man beim Startup.

Dhiaf tritt mit Knetbeton kommende Woche in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ auf. Außerdem in der Folge zu sehen: MOVE IT MAMA, VYTAL, Yammbits und Solmove.

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