Website-Erstellung für Startups: Vorsicht vor unseriösen Anbietern

Eine Website ist die Visitenkarte eines Unternehmens im Internet - trotzdem wird sie oft recht stiefmütterlich behandelt. Die Tech-Experten von SMARACIS geben fünf Tipps für die Website-Erstellung.
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Website Erstellung Programmierer Team Smaracis
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Social Media und das Internet allgemein sind zu bestimmenden Faktoren in unserem privaten und beruflichen Leben geworden. Fast jeder würde ohne lange nachzudenken die Frage „Ist ein guter Internetauftritt wichtig?“ sofort mit „ja“ beantworten. Die Website ist heute zu einer sehr wichtigen elektronischen Visitenkarte für jedes Unternehmen geworden.

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Die Website bietet die Möglichkeit, sein Unternehmen und das Leistungsspektrum einer breiten Öffentlichkeit, beziehungsweise dem einzelnen potentiellen Kunden vorzustellen. Und wie im persönlichen Kontakt ist der erste Eindruck sehr wichtig.

Auch Startups haben Aufholbedarf

Dennoch findet man täglich beim Surfen unzählige Websites, deren Inhalt hoffnungslos veraltet ist (also zum Beispiel, dass die letzten News vor sieben Jahren veröffentlicht wurden) oder dessen Design überhaupt nicht zum Unternehmen passt. Viele Websites sind auch technisch veraltet oder entsprechen den gesetzlichen Anforderungen (z.B. e-commerce Gesetz oder DSGVO) nicht mehr.

„Auch Startups konzentrieren sich zu Beginn häufig, und das zu Recht, auf die Produktentwicklung oder den Vertriebsaufbau. Die Website wird dann selbst schnell hingepfuscht, ein Anbieter überstürzt ausgewählt oder die Erstellung der Website wird immer wieder aufgeschoben“, sagt Stefan Weigelhofer, CEO von SMARACIS, ein Unternehmen mit Fokus auf Smart Accounting, Consulting & IT-Solutions.

Viele unseriöse Anbieter

Leider gibt es am Markt auch genügend unseriöse Anbieter. Sehr oft gehen diese auf die Bedürfnisse der Startups nicht ein und erstellen die Websites dann in einer veralteten Technologie oder in einem Baukastensystem, das nur schwer erweiterbar ist. Beides macht es dem Kunden unmöglich, seine Website selbst zu administrieren oder auch nur kleine Anpassungen selbst durchzuführen. Das bedeutet, dass  immer wieder der ursprüngliche Websiteersteller beauftragt werden muss.

Hohe und permanente Folgekosten sind das Ergebnis, verbunden mit mehrjähriger Abhängigkeit. Auch sind Übernahmen durch andere Websiteprovider aus lizenzrechtlichen oder technischen Gründen fast nicht möglich oder sinnvoll.

Die Website ist gerade in der Startup-phase eine nicht außer Acht zu lassende Investition. Diese muss daher entsprechend wohlüberlegt erfolgen.

SMARACIS hat daher fünf konkrete Tipps für Startups:

  1. Die Website ist wichtig, daher sollte man ihr als elektronische Visitenkarte von Anfang an entsprechende Aufmerksamkeit widmen.
  2. Bei der Auswahl des Websitenproviders unbedingt mehrere Anbieter anfragen. Nicht jeder passt zu jedem.
  3. Bei der Auswahl des Anbieters eine Checkliste erstellen, was für einen selbst wichtig ist. Auf die leichte Administrierbarkeit nicht vergessen, um die Folgekosten möglichst gering zu halten.
  4. Vordergründig kostengünstige Abomodelle vermeiden
  5. Genau überlegen, welche Features wirklich notwendig sind, wobei man nicht vergessen darf, dass nachträgliche Anpassungen / Erweiterungen immer teurer sind.

„Wir von Smaracis haben das erklärte Ziel, unseren Kunden selbst administrierbare Websites zu übergeben, mit allen dafür notwendigen Lizenzen und Codes. Wir wollen keine künstlichen Abhängigkeiten schaffen, sondern als Partner auf Augenhöhe helfen, wo es wirklich notwendig ist“, sagt Weigelhofer: „Wenn gewünscht, übernehmen wir natürlich auch gerne die Wartung der Website.“

„Wir haben drei Website-Pakete geschnürt, die aus unserer Sicht alles abdecken, was benötigt wird. Aber keine Angst, wir schauen uns jedes Projekt genau an und passen unser Angebot genau auf die Anforderungen an“, schließt Stefan Weigelhofer seine Ausführungen: „Diese drei Pakete dienen somit nur als grobe Preisindikationen. Und für Startups geben wir noch eine besondere Starthilfe: Wir reduzieren den Preis für das Paket basic und gold um jeweils 10 Prozent innerhalb des ersten Jahres nach der Gründung.“

die Redaktion

Internetoffensive Österreich lädt zum digitalen 5G-Summit am 15. Juli

Am 15. Juli veranstaltet die Internetoffensive Österreich mit ihren Mitgliedern A1, Drei und Magenta den ersten digitalen 5G-Summit Österreichs. Der brutkasten ist Technologie-Partner des Events.
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5g summit in österreich
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So schnell kann es gehen: Erst am 27. Jänner diesen Jahres wurde der IKT-Konvent veranstaltet, der unter dem Motto „Zeit, die Zukunft zu schreiben“ stand – und nun ist die Zukunft tatsächlich da. Denn gerade die Zeit des Coronavirus hat gezeigt, wie essentiell leistungsfähige Infrastruktur für die Resilienz in Krisenzeiten und den anschließenden wirtschaftlichen Aufschwung ist.

+++Während des Corona-Lockdown zeigte sich, was mit 5G alles möglich ist+++

„Als IKT-Branchenverband stärken wir zusammen den „Digital-Standort Österreich“. Wir bringen nicht nur den 5G Ausbau voran, sondern beschleunigen auch den Weg hin zu mehr virtueller Kommunikation und Interaktion“, sagt dazu Patricia Neumann, Präsidentin Internetoffensive Österreich und Generaldirektorin IBM Österreich: „Daher veranstalten wir am 15. Juli  den ersten „digitalen 5G Summit“ in Österreich. Die 5G Netztechnologie bringt den nächsten großen Schritt in die Zukunft und stärkt unsere Krisenfestigkeit. Österreich kann bei raschem Handeln 5G Champion in Europa werden und darf in diesem Wettlauf nicht den Anschluss verlieren.“

Digitaler Summit „ZUKUNFT JETZT! Mit 5G den Aufschwung schaffen.“ am 15. Juli

Der digitale 5G-Summit „ZUKUNFT JETZT! Mit 5G den Aufschwung schaffen.“ der Internetoffensive Österreich findet am 15. Juli von 14:15 Uhr bis 17:45 online statt. Der brutkasten begleitet das Event als Technologie-, Event- und Medienpartner.

Die 5G-Technologie und deren Rahmenbedingungen stehen im Fokus des digitalen Summits. Die Taktgeber des 5G Ökosystems besprechen die Herausforderungen beim nächsten großen Schritt in die Zukunft, ziehen Bilanz über den Status Quo und zeigen auf, wo dringend gehandelt werden muss, um 5G Champion zu werden.

Unter anderem wird dabei Bundesministerin Elisabeth Köstinger mit den führenden Köpfen der Telekommunikation über die digitale Infrastruktur in Österreich diskutieren. Zudem stehen viele weitere spannende Speaker auf dem Programm. Das Event findet mit gestreamten Live- und Digital-Sessions online statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

+++Anmeldung zum digitalen Summit unter diesem Link+++

Ausgewählte Highlights des digitalen 5G-Summits

Eröffnung durch:

Mag. Patricia Neumann – Präsidentin Internetoffensive Österreich und Generaldirektorin IBM Österreich

Live-Diskussion mit:

  • BM Elisabeth Köstinger – Bundesministerin für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus – zuständig für Telekommunikation
  • Marcus Grausam – Vize-Präsident Internetoffensive Österreich und CEO A1 Telekom Austria
  • DI Jan Trionow – Vize-Präsident Internetoffensive Österreich und CEO Hutchison Drei Austria
  • Dr. Andreas Bierwirth – Vize-Präsident Internetoffensive Österreich und CEO Magenta Telekom
  • Dr. Walter Leiss – Generalsekretär des Österreichischen Gemeindebundes

Zwei digitale Sessions mit u.a.:

  • Dr. Lukas Feiler – Partner und Leiter der Abteilung IT und IP bei Baker McKenzie
  • Dipl.-Ing. Dr. Boris Nemsic – Vorstandsvorsitzender bei Delta Partners
  • Dr. Georg Serentschy – Managing Partner Serentschy Advisory Services
  • Dr. Klaus Steinmaurer  Geschäftsführer RTR-GmbH für Telekommunikation und Post
  • Dr. Karim Taga – Managing Partner Arthur D. Little Austria
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