Wiener Startup waterdrop eröffnet Flagship-Store auf Mariahilferstraße

Das Wiener Startup waterdrop konnte mit seinem Microdrink international erfolgreich Fuß fassen und betreibt mittlerweile eigene Stores in Österreich, Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Am Donnerstag eröffnete waterdrop seinen insgesamt vierzehnten Store auf der Wiener Mariahilferstraße. Der brutkasten war bei der Eröffnung vor Ort und hat mit Gründer Martin Murray über die weiteren Wachstumspläne gesprochen.
/waterdrop-flagshipstore-mariahilfer/

Zusammenfassung aus

Zusammenfassung ein

Zur Eröffnung war Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und aws Geschäftsführer Bernhard Sagmeister geladen | (c) Martin Pacher / der brutkasten
Der Summary Modus bietet einen raschen
Überblick und regt zum Lesen mehrerer
Artikel an. Der Artikeltext wird AI-basiert
zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Das Wiener Startup waterdrop konnte mit seinem Microdrink international Fuß fassen und betreibt mittlerweile Stores in Österreich, Deutschland, Großbritannien und Frankreich.
  • Am Donnerstag eröffnete waterdrop seinen 14. Store auf der Wiener Mariahilferstraße.
  • Der brutkasten war vor Ort und hat mit Gründer Martin Murray über die weiteren Wachstumspläne gesprochen.

Das Wiener Startup waterdrop wurde 2016 von Martin Murray, Christoph Hermann und Henry Wieser gegründet. Seitdem hat das Unternehmen einen beachtlichen Wachstumkurs hingelegt. 2019 verzeichnete waterdrop laut eigenen Angaben einen Umsatz von 22 Millionen Euro. Für 2020 wird ein Umsatz von mehr als 45 Millionen Euro angestrebt.

+++ Viel Bewegung im Social Media Ranking Jänner 2020 +++

Aktuell ist das Startup, das vor vier Jahren gegründet wurde, auf insgesamt elf europäischen Märkten vertreten. Neben seinem E-Commerce-Geschäft betreibt das aufstrebende Unternehmen mittlerweile eigene Stores in Österreich, Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

Flagship-Store auf Mariahilferstraße

Am Donnerstag erweiterte waterdrop sein Filialnetz und eröffnete auf der Wiener Mariahilferstraße einen neuen Flagship-Store. Bei der Filiale handelt es sich um den zweiten Flagship-Store in Österreich – einen weiteren gibt es bereits in Salzburg.

Mit der Eröffnung der Filiale auf der Mariahilferstraße zählt waterdrop international nun vierzehn Stores. Zur feierlichen Eröffnung war unter anderem auch Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und aws Geschäftsführer Bernhard Sagmeister geladen.

waterdrop

E-Commerce und stationärer Handel

Wie Gründer Martin Murray dem brutkasten im Rahmen der Eröffnung erläuterte, vertreibt waterdrop 85 Prozent seiner Produkte über E-Commerce. Die restlichen 15 Prozent entfallen auf den stationären Handel. Der Microdrink ist nicht nur in den eigenen waterdrop-Stores erhältlich, sondern auch in rund 3000 Filialen von Vertriebspartnern gelistet – unter anderem auch bei der Rewe-Gruppe.

Trotz der starken Ausrichtung auf E-Commerce sind die eigenen Stores laut Murray ein essentieller Eckpfeiler in der Unternehmensstrategie. „Die Shops ermöglichen uns, unsere eigene Marke Face-to-Face zu zeigen und zudem können wir wertvolles Feedback von unseren Kunden sammeln“, so Murray.

Die weiteren Wachstumspläne

Weitere Store-Eröffnungen sind laut Murray in Planung, die Coronkrise hätte jedoch das Unternehmen zu einem Strategiewechsel veranlasst. „Vor der Coronakrise haben wir zwischen 30 und 40 Stores geplant, jetzt mussten wir unsere Strategie ändern und setzen auf weniger Filialen, aber dafür größere Flagship-Stores in zentralen Lagen von Metropolen“, so Murray.

Das Startup hat noch viel vor. Mit 2021 möchte waterdrop das Marketing intensivieren und in den USA durchstarten. Ein erster Schritt ist dafür schon gelegt: waterdrop zählt mittlerweile 750.000 Follower auf Social Media.


=> zur Page des Startups

Redaktionstipps

die Redaktion

Druckster druckt jetzt auch in Graz, Linz und Innsbruck gratis Skripten

Das Startup Druckster aus Wien ermöglicht es Studierenden, gratis Skripten und andere Lernunterlagen zu drucken. Nun expandiert der Service.
/druckster-gratis-skripten-drucken/
Druckster
Mit dem Service von Druckster können Studierende gratis Skripten drucken. (c) Druckster

Webinare und andere Aspekte des E-Learning mögen gerade in Zeiten des Corona-Lockdown einen Boom erlebt haben – wer aber selber studiert hat, der weiß: Oft geht es mit einem ausgedruckten Skriptum doch am Besten. Und genau hier setzt das 2018 in Wien gegründete Startup Druckster an: Studierende können hier ihre Skripten und andere Lernunterlagen gratis drucken, finanziert wird dies durch relevante Jobangebote. Bereits zu Beginn fand die Idee großen Anklang. Am ersten Tag nach dem Launch meldeten sich schon über 1.000 Studierende an. Damals war Druckster in Wien mit zwei Abholstationen vertreten.

Druckster in Wien, Linz, Graz und Innsbruck

Seit der Gründung schreitet die Expansion voran. Mittlerweile gibt es in Wien zehn Abholstationen, die meisten nahe der Uni Wien, WU und TU. Auch österreichweit wächst das Startup. Die Testphase für Abholstationen in Linz, Graz und Innsbruck begann im Herbst 2019, nun macht der Skripten-Druckservice des nächsten Schritt.

Graz liegt dabei im Fokus: Mit knapp 60.000 Studierenden ist die Universitätsstadt ein attraktiver Wachstumsmarkt. „Besonders aufgrund der TU blicken wir gespannt nach Graz“, sagt Stefan Salcher, Co-Founder und Geschäftsführer von Druckster: „Beim Großteil unserer Unternehmenskunden stehen Studierende aus technischen Studiengängen nämlich hoch im Kurs.“

Druckster-Wachstum ohne Investoren

Dabei lief die gesamte Expansion bis jetzt ohne größeren Kapitaleinsatz: Das Unternehmen ist bisher vollständig gebootstrappt, also komplett eigenfinanziert und damit ohne Investoren an Bord. Die österreichweite Expansion läuft somit – ähnlich wie das Wachstum in Wien – primär über Mundpropaganda.

AIESEC, uniforce und WU Career Center als Partner

Kooperationen mit einigen Studentenorganisationen (unter anderem mit AIESEC und uniforce) helfen darüber hinaus, die Zielgruppe zu erreichen.Ebenso besteht eine Kooperation mit dem WU Career Center. So wird einerseits direkt im Bibliotheksgebäude der WU Wien ein Druckstandort betrieben und andererseits auch der Kontakt zu relevanten Unternehmenskunden gestärkt.

Post als Partner – auch im Corona-Lockdown

Außerdem zählen große Unternehmen wie die Österreichische Post zu den strategischen Partnern von Druckster. „Ob im Vertrieb, in der Bereitstellung unserer Services oder beim Thema Wachstum – in all diesen Punkten ist es uns wichtig, Synergien zu nutzen. Da die Postfilialen zum Beispiel auch während des Lockdowns verfügbar waren, konnten wir in 5 Filialen österreichweit Studierende durchgehend mit Lernunterlagen versorgen. Und auch die rasche Skalierung unseres Versandservices war so möglich“, berichtet Stefan Salcher.

Mehre Millionen Skripten-Seiten gedruckt

Die Zahl der pro Monat ausgedruckten Unterlagen hat sich zwischen Anfang 2019 und Anfang 2020 somit mehr als vervierfacht. Mittlerweile laufen pro Semester mehrere Millionen Seiten über Druckster – und das CO2-neutral, wie das Unternehmen betont. Dann kam die Corona-Krise, die für Druckster vor allem schnelle Innovationen notwendig machte, um sicherzustellen, dass die Lernunterlagen weiter die Studierenden erreichten. So führte Druckster bereits im März kontaktlose Abholstationen ein, der österreichweite Versandservice für ausgedruckte Unterlagen folgte wenige Tage später.

Mit gedruckten Skripten gegen „Screen Fatigue“

Gerade in Zeiten von Distance-Learning ist es dem jungen Unternehmen wichtig, Studierenden den Zugang zu physischen Lernunterlagen zu ermöglichen. „Das Phänomen Screen Fatigue ist für viele Studierende durch die Corona Krise noch verstärkt worden. Mehrere Stunden täglich vor dem Bildschirm zu verbringen, hat nicht nur auf die Aufmerksamkeit negative Auswirkungen. Gerade deshalb ist es uns wichtig, eine haptische und effektivere Alternative zu bieten“, betont Stefan Salcher.

Employer Branding von pwc, Strabag und tpa

Seitens der B2B Kunden ist auch Bewegung zu beobachten. Der Website des Startups ist zu entnehmen, dass namhafte Unternehmen, wie pwc, Strabag oder tpa bereits die Dienste des jungen Startups in Anspruch nehmen.

Laut Stefan Salcher liegt der Fokus der Werbepartner zunehmend auf Employer Branding. Druckster biete für Unternehmen eine Möglichkeit, die Zielgruppe der Studierenden zu erreichen. Gleichzeitig präferieren Studierende die in den Unterlagen platzieren Karrieremöglichkeiten gegenüber klassischer Werbung, heißt es seitens Druckster mit Verweis auf eine unter den eigenen Usern durchgeführten Umfrage: Laut dieser wünschen sich 41 Prozent sogar noch mehr Informationen über Karrieremöglichkeiten in den Skripten.

Druckster plant internationale Expansion

Und wie geht es jetzt weiter? „Der Fokus liegt derweil auf der Akquise neuer Werbepartner“, sagt Stefan Salcher. Langfristig fasse man aber auch eine internationale Expansion ins Auge: „Teststandorte in Frankreich und Serbien versorgen bereits unsere ersten internationalen Beta-User mit kostenlosen Lernunterlagen.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.
Möchtest du in Zukunft mehr von diesen Artikeln lesen?

Dann melde dich für unseren Newsletter an!

Navigation

News

Video

Events

Jobsuche

Leselisten zum Schmökern

Neueste Nachrichten

Summary Modus

Wiener Startup waterdrop eröffnet Flagship-Store auf Mariahilferstraße

Wiener Startup waterdrop eröffnet Flagship-Store auf Mariahilferstraße

  • Das Wiener Startup waterdrop konnte mit seinem Microdrink international Fuß fassen und betreibt mittlerweile Stores in Österreich, Deutschland, Großbritannien und Frankreich.
  • Am Donnerstag eröffnete waterdrop seinen 14. Store auf der Wiener Mariahilferstraße.
  • Der brutkasten war vor Ort und hat mit Gründer Martin Murray über die weiteren Wachstumspläne gesprochen.

Es gibt neue Nachrichten

Auch interessant