Vinotaria: Wieselburger Startup bietet virtuelle Weihnachtsfeier mit Weinverkostung an

Mit ihrem Startup Vinotaria bieten zwei Absolventinnen des Campus Wieselburg der FH Wiener Neustadt digitale Weihnachtsfeiern mit Weinbegleitung per Lieferdienst an. Ein Weinexperte ist im Rahmen der Feier live zugeschalten und führt durch den Abend.
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Vinotaria
Digitale Weihnachtsfeiern mit Weinverkostung bieten die Absolventinnen des Campus Wieselburg der FH Wiener Neustadt Melanie Scholze-Simmel (Mitte) und Julia Aigelsreiter (rechts) mit ihrem Startup Vinotaria an. Katja Diewald (links) gehörte zum Gründungsteam | (c) lexNews.at
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Mit ihrem Startup Vinotaria bieten zwei Absolventinnen des Campus Wieselburg der FH Wiener Neustadt digitale Weihnachtsfeiern mit Weinbegleitung per Lieferdienst an. Ein Weinexperte ist im Rahmen der Feier ist live zugeschalten und führt durch den Abend.

Mit großen Schritten rückt er näher: der Weihnachtsabend. Traditionell laden Firmen oder Vereine in den Wochen davor zu ihren Weihnachtsfeiern. Doch daraus wird in diesem Jahr nichts, denn größere Menschenansammlungen sind aufgrund der aktuellen Corona-Maßnahmen untersagt.

Abhilfe möchten nun die beiden Unternehmerinnen Julia Aigelsreiter und Melanie Scholze-Simmel mit ihrem Startup „Vinotaria“ schaffen. Die beiden Absolventinnen des Campus Wieselburg der FH Wiener Neustadt bieten digitale Weihnachtsfeiern mit echter Weinverkostung an.

Fünf kleine Weinflaschen und ein Weinexperte

Alle Gäste bekommen vor der Feier fünf kleine Weinflaschen nach Hause geliefert. Dann setzen sie sich bequem vor ihren Computer oder ein Smartphone, während ein Weinexperte die Weine mit ihnen verkostet und sein Wissen mit ihnen teilt. Die „Stifterl“ enthalten genau zwei Achteln Wein und stammen von unterschiedlichen Winzern aus ganz Österreich.

Nach der Verkostung bleiben die Gäste solange sie wollen im Videochat und können den Abend stimmungsvoll – und vor allem sicher – ausklingen lassen. Die virtuelle Weinprobe können Interessierte direkt über www.vinogether.at buchen. Buchungen sind laut dem Startup aktuell noch möglich.

Vinotaria breits 2018 gegründet

Aigelsreiter und Scholze-Simmel sind Absolventinnen des Campus Wieselburg der Fachhochschule Wiener Neustadt. Sie gründeten bereits 2018 ihr Startup Vinotaria. Die Idee war schon damals, Weine in 0,25 Liter-Flaschen über das Internet zu verkaufen. „Denn es hat uns immer gestört, dass man eine Liter-Flasche öffnen muss, auch wenn man nur ein Gläschen möchte“, erklärt Scholze-Simmel.

Bereits im Mai diesen Jahres veranstaltete das Startup die erste digitale Weinverkostung mit dem deutschen Startup Vinogether. „Gerade in Zeiten von räumlicher Entfernung bieten die virtuellen Weinproben eine Gelegenheit, die sozialen und geschäftlichen Kontakte am Leben zu erhalten und vor allem gemeinsam guten Wein zu genießen“, so Scholze-Simmel.


die Redaktion

Fearless: 20-jähriger Wahl-Wiener lässt depressive Männer Startups gründen

Die Coronakrise führt zu einer massiven Häufung von Depressionen. Speziell jungen Männern will das Startup Fearless mit einem ungewöhnlichen Zugang helfen: Challenges.
/fearless/
Fearless
Junge Männer sind in der Krise, meinen die Fearless-Gründer (c) Adobe Stock - Uzhursky

Übermäßiger Porno-Konsum, Gaming- und Glücksspiel-Sucht – die Gründer Laurens Lang und Lukas Kmeng sehen junge Männer in einer Krise. Massiv verstärkt werde diese durch die Corona-Situation. „Die Jungen brauchen sich vor dem Coronavirus kaum zu fürchten. Die Maßnahmen treffen sie aber besonders hart. Sie werden nicht nur um wichtige Erfahrungen ihres Lebens beraubt, sondern ihnen wird die Schuld an Infektionszahlen gegeben, wenn sie ihrem natürlichen Sturm und Drang nachgehen“, schreiben die Gründer. Der Anstieg an Depressionen bei jungen Männern sei alarmierend. Mit ihrem Startup Fearless wollen Lang und Kmeng all dem entgegenwirken.

150 „Mutproben“ vom kalt Duschen bis zum Startup Gründen

Dabei wählen sie einen Ansatz, der durchaus Potenzial zur Kontroverse birgt. „Man muss sich schon auch überlegen, wie ernst jetzt irgendwelche Psychologen und Sozialpädagogen von Jugendlichen genommen werden. Politiker haben sowieso ihr Vertrauen missbraucht“, meint der selbst erst 20-jährige Lukas Kmeng, der in Wien Jus studiert. Fearless setzt dagegen auf ein sehr altes Männlichkeits-Konzept: Mutproben – natürlich nicht als solche bezeichnet. „Wir sprechen junge erwachsene Männer in ihrer Sprache und auf ihren Platfformen an und animieren sie dazu, mithilfe einer App täglich kleine Challenges zu machen“, so der Gründer.

Promo-Video von Fearless

Dazu gibt es derzeit 150 Challenges aus acht verschiedenen Kategorien: Muster brechen, Eigenverantwortung, Liebesleben, Körperliche Grenzerfahrungen, Reflexion, Soziales Leben, Raffinesse, Reisen. Eine Künstliche Intelligenz soll die jungen Männer beraten, welche die klügste nächste Challenge für sie wäre. „Es fängt bei kleinen Challenges an, wie kalt Duschen, auf Pornokonsum und Gaming für ein paar Tage zu verzichten und geht bis dahin, eine neue Sprache zu lernen, sich in verschiedensten neuen Bereichen auszuprobieren, Unternehmen zu gründen und einen Monat ohne Lebensmittel in der Wildnis zu überleben. Die jungen erwachsenen sollen das Leben wieder spüren“, schreiben die Fearless-Gründer.

Sexueller Erfolg als große Versprechung

Im Marketing setzt das Startup einen klaren Fokus auf das Thema sexueller Erfolg (siehe Video). Kmeng nennt daneben noch weitere angestrebte Wirkungen: „Wir können jungen Männern die Möglichkeit geben, ihre Post-Covid-Zeit zu einer Zeit der Selbstliebe, Freude, Liebe, Erfolg, Erforschung, Sex, Gesundheit und Weisheit zu machen“. Dabei räumen die Gründer ein: Starke depressive Patienten werden wir mit unserer Lösung nicht behandeln können, aber wir können verhindern, dass bei der großen Masse der jungen Männer depressive Verstimmungen entstehen.

Der Launch ist noch nicht erfolgt und soll in Kürze stattfinden. Eine Voranmeldung ist bereits möglich.

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