ViennaUP’21: Das sind bislang die Programm-Highlights

Die ViennaUP´21 wird von 27. April bis 12. Mai 2021 in Wien stattfinden und soll zum größten Startup Event Zentraleuropas werden. Am Donnerstag wurden die ersten Programm-Highlights im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert.
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ViennaUP'21
Gerhard Hirczi (Wirtschaftsagentur Wien), Lisa Fassl (Female Founders) und Peter Hanke (Wirtschaftsstadtrat Wien) | (c) der brutkasten
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Aufgrund des Coronavirus musste die ursprünglich für Mai 2020 geplante ViennaUP’20 auf Frühjahr 2021 verschoben worden – der brutkasten berichtete. Das Startup-Event wird nun vom 27. April bis zum 12. Mai 2021 in Wien stattfinden und unter dem Namen „ViennaUP’21“ die Stadt zwei Wochen lang international als Hotspot für innovative Unternehmen ins Rampenlicht rücken.

Aufgrund des Coronavirus musste die ursprünglich für Mai 2020 geplante ViennaUP’20 auf Frühjahr 2021 verschoben worden – der brutkasten berichtete. Das Startup-Event wird nun vom 27. April bis zum 12. Mai 2021 in Wien stattfinden und soll laut den Organisatoren unter dem Namen „ViennaUP’21“ die Stadt zwei Wochen lang international als Hotspot für „innovative Unternehmen“ ins Rampenlicht rücken.

ViennaUP’21: Programm-Highlights

Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierten am Donnerstag Peter Hanke (Wirtschaftsstadtrat), Lisa-Marie Fassl, (Female Founders) und Gerhard Hirczi (Geschäftsführer Wirtschaftsagentur Wien) die vorläufigen Programm-Highlights der ViennaUP’21.

Bereits 40 Programm-Partner

Im Zeitraum von 27. April bis zum 12. Mai 2021 sollen zahlreiche bekannte Startup-Events im Rahmen der ViennaUP’21 stattfinden. Aktuell haben bereits mehr als 40 Programm-Partner ihr Mitwirken beim Startup-Event angekündigt.

Rund 80 Events sind bereits fixiert, die ein breites Themenspektrum abdecken werden. Dazu zählen unter anderen die Themenbereiche AI, HealthTech, FinTech, Social Entreprenurship, Blockchain, Smart City und GreenTech. Rund 20.000 Gäste möchte die Wirtschaftsagentur Wien so nach Wien locken.

Startschuss mit 4GAMECHANGERS

Der Startschuss für die ViennaUP’21 fällt mit dem internationalen Digitalfestival 4GAMECHANGERS, das vom 27.- 29. April in der Marx Halle stattfinden wird. Über 600 Speaker und 15.000 Gäste sollen am 4GAMECHANGERS laut Markus Breitenecker, Geschäftsführer der Sendergruppe ProSieben/Sat1/Puls4, vertreten sein.

Zudem möchte sich die ViennaUP’21 laut den Organisatoren international ausrichten. Renommierte Startup Formate haben laut der Wirtschaftsagentur Wien ihre Teilnahme bereits zugesagt. So findet beispielsweise die WiredPulse/WiredUK – eine der wichtigsten Tech Konferenzen weltweit – erstmals außerhalb von London statt. Neben dem DACH-Raum soll so ein Fokus auf UK und den CEE-Raum gelegt werden.

Zudem planen Females Founders eine internationale Business Leaders Konferenz zu organisieren. Im Rahmen eines länderübergreifenden Investors Dinner sollen sich Investoren länderübergreifend austauschen können. „Schon heute zeigt sich, dass die ViennaUP’21 als Netzwerktreffen von Startup-Expertinnen und Experten aus ganz Europa internationale Aufmerksamkeit erregt. Außerdem kann Wien mit der europaweit höchsten Dichte an frauenspezifischen Startup-Events punkten“, so Lisa Fassl, Mitbegründerin von Female Founders im Rahmen der Pressekonferenz.

Diese Events werden umgesetzt

Hier ein erster Überblick über die Events, die im Rahmen der ViennaUP’21 umgesetzt werden:

4GAMECHANGERS Festival | 27. – 29. April 2021

FinTech Week | 03. – 07. Mai 2021

WiredPulse/WiredUK | 7. Mai 2021

Corporate Day by GIN | 4. Mai 2021

B2B Software Days | 10. – 11. Mai 2021

dHealth | 11. – 12. Mai 2021

Creative Days | 5. – 6. Mai 2021

COVID-19 Situation

Im Rahmen der Pressekonferenz wurde verkündet, dass die ViennaUP’21 als Hybrid-Event stattfinden wird. Sofern es einen Lockdown gibt, soll die Konferenz vollständig digital abgehalten werden. „Wir sind davon überzeugt, dass wir die ViennaUP’21 machen werden. Sofern es einen Lockdown gibt, werden wir die ViennaUP’21 vollständig digital umsetzen“, so Gabriele Tatzberger, Leiterin des Startup Services der Wirtschaftsagentur Wien. Laut Gerhard Hirczi, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien, werden alle Szenarien dafür durchgespielt.

Für die digitale Umsetzung möchte die ViennaUP’21 auf eine einheitliche digitale Schnittstelle setzen und verwendet hierfür das Tool b2match. Kooperationspartner sind dazu aufgerufen mit b2match in Kontakt zu treten.

Das weitere Programm soll im November 2020 über die Website der ViennaUP’21 kommuniziert werden.

Die Pressekonferenz in voller Länge nachsehen

* Der brutkasten setzte als Kooperationspartner die Pressekonferenz online um. Ab Minute 39:00 zum Nachsehen.


die Redaktion

Nikolaus Futter ist Business Angel des Jahres 2020

Mit Nikolaus Futter wurde einer der österreichischen Digital- und Internetpioniere von der aws und den AplusB Gründerzentren zum „Business Angel of the Year“ gekürt.
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Nikolaus Futter ist Business Angel des Jahres 2020.
Nikolaus Futter ist Business Angel des Jahres 2020. (c) Anthony Torno

Beim diesjährigen Business Angel Day wurde der Investor Nikolaus Futter als Business Angel of the Year ausgezeichnet. In der Compass Gruppe hatte Futter bereits im Jahr 1994 auf Digitalisierung gesetzt und das Firmenbuch online zugänglich gemacht. Aber auch als Investor hat sich Futter als Vorreiter gezeigt: Seit über einem Jahrzehnt bringt der erfahrene Unternehmer aktiv sein Know-how mit ein. Anfang dieses Jahres hat Futter die operativen Tätigkeiten zurückgelegt und lebt nun seine Leidenschaft als Business Angel voll aus. Der 55-jährige Investor hält aktuell 17 Startup-Beteiligungen.

Nikolaus Futter als Business Angel des Jahres

„Nikolaus Futter ist in Österreich sowohl im Bereich der Digitalisierung als auch als Business Angel ein absoluter Vorreiter. Mit mehr als einem Jahrzehnt Investment-Erfahrung konnte er sein Know-how vielen jungen Start-ups weitergeben. Dass er sein Engagement als Business Angel verstärkt, ist nicht nur für seine Startups, sondern auch für den Standort gerade in diesen sehr herausfordernden Zeiten eine gute Nachricht“, sagt aws Geschäftsführer Bernhard Sagmeister anlässlich der Preisverleihung.

Über den Business Angel Day

Als Österreichs Branchentreff für aktive und potenzielle Privatinvestoren findet der Business Angel Day seit zwölf Jahren statt. Im Zentrum des Events steht der Austausch zwischen Vordenkerinnen und Vordenkern sowie Expertinnen und Experten über alle Themen rund um Startups und Investments.

Zusätzlich wird mit der Verleihung des Titels „Business Angel of the Year“ ein starkes Signal gesetzt, um die Bedeutung von Business Angels für den Wirtschaftsstandort zu zeigen. Der von der aws und den akademischen Gründerzentren (AplusB) organisierte Event fand heuer aufgrund der Corona Krise erstmals digital statt.

Unterstützung für Startups und Business Angels

Die Wahl zum „Business Angel of the Year“ ist als wichtige Auszeichnung ein Baustein bei der Förderung von Risikokapital in Österreich. Zusätzlich werden Investorinnen und Investoren aber auch mit weiteren wichtigen Instrumenten unterstützt, um privates Risikokapital zu mobilisieren. Eine wichtige Plattform ist dabei aws Connect, auf der die Vernetzungsservices das aws gebündelt werden. So unterstützt die aws Business Angels etwa mit aws i2Business Angels bei der Vernetzung mit Start-ups. 

Unterstützung gibt es aber auch von den AplusB Zentren, die gemeinsam mit den Frühphasen-Förderungsprogrammen der aws wichtige Partner für Start-ups sind. Die intensive Begleitung über die ersten 18-24 Monate dient als Grundlage, um wissenschaftliche Projekte für potenzielle InvestorInnen erst richtig attraktiv zu machen.

Business Angels – auch in Kärnten

„Business Angels sind auch am Standort Kärnten von entscheidender Bedeutung“, betont Technologiereferentin Landeshauptmannstellvertreterin Gaby Schaunig. „Um im Geschäftsleben erfolgreich zu sein, braucht es vor allem die entsprechenden Ideen und das erforderliche Kapital, diese auch umsetzen zu können. Dass Ideen und Kapital zusammenkommen – dafür sorgen die Business Angels.“

Schaunig weist auch darauf hin, dass die aktuelle Pandemie die digitale Transformation entscheidend beschleunigt: „Um innovative Startups mit öffentlichen Mitteln zu unterstützen, gibt es in Österreich äußerst bewährte Formen.“ Dafür stehe die aws ebenso wie die Förderstellen auf Landesebene wie die Kärntner BABEG und der KWF, so Schaunig: „Beim privaten Beteiligungskapital haben wir noch Luft nach oben – deshalb sind der Business Angel Day sowie die Auszeichnung zum Business Angel of the Year so wichtig und ich bedanke mich bei allen, die Zeit, Geld und Know-how investieren! Kärnten und Österreich brauchen erfolgreiche Start-ups, brauchen erfolgreiche Gründerinnen und Gründer.“

Die entscheidende Rolle von Business Angels für Startups betont auch Robert Gfrerer, Geschäftsführer des build! Gründerzentrum Kärnten und Mitveranstalter des diesjährigen Business Angel Day. „Die Finanzierung eines Startups gleicht für mich dem Zubereiten eines guten Gerichts. Man braucht dazu erstklassige Zutaten, engagierte Köchinnen und Köche, die mit Liebe, Begeisterung und Leidenschaft kochen, sowie möglichst viele Menschen, die das Gericht auch gerne essen“, zieht Gfrerer den Vergleich zum in Corona-Zeiten weit verbreiteten Home Cooking.

„Auch in der Finanzierung liegt das Gute oft so nah – man sieht es nur nicht immer und nicht sofort! Business Angels liefern mit ihren finanziellen Mitteln nicht nur die Kohlenhydrate, also den Treibstoff für junge Unternehmen, sie können mit ihrer Erfahrung die Gründerinnen und Gründer im gesamten Strategie- und Management-Prozess unterstützen und wissen auch, wo man jene Menschen finden kann, die den Weg zu möglichst vielen und passenden Kundinnen und Kunden öffnen“, erläutert Gfrerer die umfassend-unterstützende Rolle der Business Angels für Startups und innovative Unternehmen.

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