uugot.it übersetzt Corona-Nachrichten für alle Menschen in Österreich

Die Berichterstattung des ORF zu Corona-Themen wird von uugot.it in einem Themen-Channel mit mehrsprachigen Untertiteln ausgegeben.
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Das Corona-Infoportal von uugot.it.
Das Corona-Infoportal von uugot.it. (c) uugot.it
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zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Auch Menschen mit anderen Erstsprachen, deren Deutschkenntnisse für das Verstehen der österreichischen Medien nicht ausreichen, müssen wissen, was zu tun ist, um sich und andere optimal zu schützen.
  • Deswegen hat uugot.it für Menschen mit anderen Erstsprachen bereits im Februar 2020 einen unterstützenden Service umgesetzt: Die Berichterstattung des ORF zu Covid-19 wird in einem Themen-Channel mit mehrsprachigen Untertiteln ausgegeben.
  • Das Vorhaben wird vom Bundeskanzleramt gefördert und u.a. vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung empfohlen.
  • In der Applikation app.uugot.it werden in einem eigenen Kanal die Berichte des ORF zu Covid-19 gesammelt dargestellt und mit interaktiven Untertiteln ausgestattet.
  • Alle Sendungen auf uugot.it werden automatisiert in folgende Sprachen übersetzt: Arabisch, Farsi, Englisch, Französisch, Italienisch, Kroatisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Portugiesisch.

Die Ereignisse rund um das Coronavirus überschlagen sich nun bereits zum zweiten Mal in diesem
Jahr – fast täglich werden neue Entwicklungen und Regeln kommuniziert. Um die weitere Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, ist es wichtig, dass eben diese Informationen allen Personen zugänglich gemacht werden. Auch Menschen mit anderen Erstsprachen, deren Deutschkenntnisse für das Verstehen der österreichischen Medien nicht ausreichen, müssen wissen, was zu tun ist, um sich und andere optimal zu schützen.

uugot.it hilft Menschen mit anderer Muttersprache

Deswegen hat uugot.it für Menschen mit anderen Erstsprachen bereits im Februar 2020 einen unterstützenden Service umgesetzt: Die Berichterstattung des ORF zu Covid-19 wird in einem Themen-Channel mit mehrsprachigen Untertiteln ausgegeben. Mehrmals täglich wird dieser Corona-Channel aktualisiert. Das Vorhaben wird vom Bundeskanzleramt gefördert und u.a. vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung empfohlen.

So funktioniert die Übersetzung

In der Applikation app.uugot.it werden in einem eigenen Kanal die Berichte des ORF zu Covid-19 gesammelt dargestellt und mit interaktiven Untertiteln ausgestattet. Wird ein Wort nicht verstanden, kann sich der User das deutsche Wort simultan in einer von zehn unterschiedlichen Sprachen anzeigen lassen. Gleichzeitig wird das Wort mit der Videosequenz für späteres Lernen gespeichert. Die Laufgeschwindigkeit der Videos lässt sich drosseln, um den Inhalten leichter folgen zu können.

Corona-Informationen für alle Menschen in Österreich

„Uns ist wichtig, dass sich alle Menschen in Österreich über die neuesten Entwicklungen zu Covid-19 und die Maßnahmen der Bundesregierung zum Schutz der Bevölkerung selbstständig informieren können – trotz sprachlicher Barrieren,“ so Philipp Etzlinger, Gründer und Geschäftsführer bei uugot.it: „Es muss unser Anliegen sein, alle Menschen mit diesen Informationen zu erreichen und zu versorgen, um gemeinsam die weitere Verbreitung des Virus einzudämmen.“

uugot.it: Systeme, Sprachen und Kosten

Das Vorhaben von uugot.it wird vom Bundeskanzleramt gefördert und ist mittlerweile mit zahlreichen Preisen prämiert. uugot.it kann für Android Smartphones via Google Play heruntergeladen werden – als WebApp ist uugot.it über den Browser für Laptops und AppleSmartphones unter app.uugot.it erreichbar.

Alle Sendungen auf uugot.it werden automatisiert in folgende Sprachen übersetzt: Arabisch, Farsi, Englisch, Französisch, Italienisch, Kroatisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Portugiesisch. Der Service ist kostenfrei.

die Redaktion

Easelink: Grazer E-Auto-Ladelösung könnte Standard in China werden

Das Grazer Startup Easelink hat eine gemeinsame Absichtserklärung mit dem einflussreichen chinesischen National New Energy Vehicle Center (NEVC) unterzeichnet, seine Lade-Technologie zum Standard für E-Autos im Reich der Mitte machen zu wollen.
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easelink
(c) Easelink: CEO Hermann Stockinger und Yuan Chengyin, General Manager von NEVC

In Österreich ist das chinesische National New Energy Vehicle Technology Innovation Center (NEVC) wohl den wenigsten ein Begriff. Dabei handelt es sich um eine vom chinesischen Staat und mehreren E-Mobility-Großkonzernen gestützte Plattform, mit dem Ziel, die Rahmenbedingungen für den Ausbau der E-Mobilität in China zu definieren. Nun startete diese eine Kooperation mit dem Grazer Startup Easelink und setze eine gemeinsame Absichtserklärung auf.

Easelink soll führende E-Auto-Ladetechnologie in China werden

Und diese hat es in sich: In ihr halten beide Unternehmen fest, dass sie darauf abzielen Matrix Charging – die von Easelink entwickelte E-Auto-Ladelösung – zur führenden Ladetechnologie für E-Fahrzeuge in China zu machen. Die Lösung des Grazer Startups wird in den Parkplatzboden integriert. Wird ein entsprechend ausgerüstetes E-Auto darauf abgestellt, wird dieses automatisch konduktiv geladen. Schon vor einiger Zeit war Easelink eine Kooperation mit einem großen chinesischen E-Auto-Hersteller eingegangen. Auch in Europa gibt es Pilotprojekte mit E-Taxi-Unternehmen und Carsharing-Anbietern.

„Ich bin fest davon überzeugt, dass diese automatisierte konduktive Ladetechnologie sich bei den E-Fahrzeugen in China als führende Ladetechnologie durchsetzen wird. Ebenso glaube ich, dass Matrix Charging eine einzigartige Technologie ist, die den Weg für das bevorstehende Zeitalter des autonomen Fahrens ebnen wird“, kommentiert Yuan Chengyin, General Manager von NEVC, in einer Aussendung.

„Bei autonomem Parken unverzichtbar“

Auch Easelink CEO Hermann Stockinger betont die Zukunftsträchtigkeit seiner Lösung: „Sobald E-Fahrzeuge autonom parken, wird die automatisierte Ladefunktion unverzichtbar. Gleichzeitig sieht man auch großes Ladepotenzial für die Parkzeiten, in denen Fahrzeuge nicht bewegt werden. Durch häufiges Laden während normaler Parkstopps – Zuhause, in der Stadt, vor Geschäften, am Arbeitsplatz und so weiter – kann darüber hinaus der Batterieladestand kontinuierlich hochgehalten werden“.

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02.11.2020

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Das Corona-Infoportal von uugot.it. (c) uugot.it

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  • Das Vorhaben wird vom Bundeskanzleramt gefördert und u.a. vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung empfohlen.
  • In der Applikation app.uugot.it werden in einem eigenen Kanal die Berichte des ORF zu Covid-19 gesammelt dargestellt und mit interaktiven Untertiteln ausgestattet.
  • Alle Sendungen auf uugot.it werden automatisiert in folgende Sprachen übersetzt: Arabisch, Farsi, Englisch, Französisch, Italienisch, Kroatisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Portugiesisch.

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