USA stehen vor Coronavirus-Katastrophe – das Ende der US-Dominanz?

Kommentar. In den USA bahnt sich durch die Coronavirus-Pandemie eine humanitäre und wirtschaftliche Katastrophe an. Die Coronakrise zeigt die Inkompetenz von Präsident Donald Trump, die Schwäche des US-Gesundheitssystems und den gesellschaftlichen Irrsinn im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
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USA vor Coronavirus-Katastrophe - Ende der US-Dominanz?
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  • Es wird vielleicht eine der ganz großen Ironien der Geschichte: Das in China aufgekommene Coronavirus könnte, obwohl es die chinesische Wirtschaft hart trifft, dem Land dazu verhelfen, endgültig die USA abzuhängen.
  • Denn während China nach relativ kurzer Zeit einen verhältnismäßig effizienten Umgang mit der Coronakrise fand, bahnt sich in den USA gerade eine beispiellose Coronavirus-Katastrophe an – humanitär und wirtschaftlich.
  • Noch ist das gesamte Ausmaß, in dem das Coroanvirus die Vereinigten Staaten treffen wird, unbekannt.
  • Doch eine vermutlich sehr hohe Dunkelziffer an Corona-Fällen kombiniert mit der Inkopetenz von Präsident Donald Trump lassen Schlimmes erahnen.
  • Tief in der Gesellschaft verankerter Irrsinn unter dem Deckmantel angeblicher „Freiheit“ tut also sein Übriges, um die humanitäre Coronavirus-Katastrophe fast unausweichlich zu machen.
  • Ein Massensterben von Unternehmen in bestimmten Branchen und eine Massenarbeitslosigkeit stehen ebenfalls im Raum.

Es wird vielleicht eine der ganz großen Ironien der Geschichte: Das in China aufgekommene Coronavirus könnte, obwohl es die chinesische Wirtschaft hart trifft, dem Land dazu verhelfen, endgültig die USA abzuhängen. Denn während China nach relativ kurzer Zeit (dafür, dass es das erste betroffene Land war) einen verhältnismäßig effizienten Umgang mit der Coronakrise fand, bahnt sich in den USA gerade eine beispiellose Coronavirus-Katastrophe an – humanitär und wirtschaftlich. Noch ist das gesamte Ausmaß, in dem das Coroanvirus die Vereinigten Staaten treffen wird, unbekannt. Noch könnte mit dem richtigen Handeln einiges abgefangen werden. Dabei ist klar: Es steht nichts Geringeres als die US-Dominanz in der Weltwirtschaft auf dem Spiel – und damit noch viel, viel mehr.

+++ Coronavirus: Alle News, Daten und Hintergründe +++

Die humanitäre Coronavirus-Katastrophe

Der US-Staat, der in Bezug auf das Coronavirus bislang am stärksten im öffentlichen Fokus steht, ist New York – die Intensivbetten beginnen dort bereits auszugehen. Ein Blick auf eine der dieser Tage kursierenden Corona-Live-Weltkarten verrät mehr: Mit mehr als 16.000 bestätigten Fällen sowie 114 Todesfällen (Stand 23. März; Quelle: CNN) ist der Ostküsten-Staat am stärksten von der Pandemie betroffen – zumindest wenn man der Statistik Glauben schenken kann. Doch es ist ernsthafter Zweifel angebracht – weniger was die Zahlen New Yorks betrifft, sondern vielmehr bei den Werten anderer Staaten.

Gigantische Dunkelziffer zu befürchten

Der Westküsten-Staat Washington etwa verzeichnet bei insgesamt „nur“ 2025 bestätigten Fällen bereits ganze 95 Todesfälle (also nur knapp weniger als New York). Zum Vergleich: In Österreich steht das Verhältnis mit Stand 23. März 15 Uhr bei 3924 zu 21. Österreich hat also fast doppelt so viele bekannte Fälle wie Washington, doch nur weniger als ein Viertel der Toten. Ist die Krankheit bei den Infizierten in Washington so viel weiter fortgeschrittener als bei jenen hierzulande und in New York? Ist das Gesundheitssystem in einem derartigen Ausmaß schlechter? Ist die Bevölkerungsstruktur derartig anders, dass es signifikant mehr Personen in der Risikogruppe gibt? Ein anderer Verdacht liegt nahe: Es dürfte eine gigantische Dunkelziffer geben, die die Kontrollierbarkeit des Coronavirus massiv verringert. Washington ist das Extrembeispiel – doch mehrere Staaten über das gesamte Land verteilt weisen ebenfalls ein problematisches statistisches Verhältnis zwischen bekannten Fällen und Todesfällen auf (und übrigens auch einige europäische Staaten).

Trumps Inkompetenz

Es steht also zu befürchten: New York ist nicht jener Staat mit dem größten Problem, sondern einer von ganz wenigen, die bislang halbwegs adäquat reagiert haben und zumindest ansatzweise ausreichend testen. Die große Dunkelziffer ist, wie viele andere Probleme der USA in der Coronakrise, auch der Inkompetenz und Selbstüberschätzung von Präsident Donald Trump geschuldet. Dass er Monate vor dem Ausbruch eine von Barack Obama eingerichtete Pandemie-Taskforce abschaffte, hätte auch anderen „passieren können“. Doch dass er dann, als das Ausmaß der Coronavirus-Pandemie in anderen Ländern bereits sichtbar wurde, das Thema öffentlich weiterhin hinunterspielte, war grob fahrlässig. Gesamt-staatliche Maßnahmen gab es lange Zeit keine. Und über viele Tage hinweg standen in den gesamten USA praktisch keine Corona-Tests zu Verfügung.

„Die Behandlung darf nicht schlimmer als die Krankheit sein“

Und weil von gesamtstaatlicher Seite nichts bzw. inzwischen zwar etwas, aber noch immer viel zu wenig kommt , liegt das Schicksal der USA nun in den Händen von 50 Gouverneuren mit 50 unterschiedlichen Ansätzen im Krisenmanagement. Rund ein Drittel der Bevölkerung unterliegt inzwischen Ausgangssperren. Doch Trump meinte erst gestern: „Die Behandlung darf nicht schlimmer als die Krankheit sein“ – sprich: er zieht aus wirtschaftlichen Gründen eine Auflockerung der Maßnahmen (nach 14 Tagen, die beschlossene Sache sind) in Betracht.

Tief verankerter gesellschaftlicher Irrsin

Indessen lassen sich die College-Studenten ihre Springbreak-Partys nicht nehmen – Erinnerungen an Après Ski in Ischgl werden wach. Und viele Kirchen wollen ihre Massengottesdienste trotz Coronavirus-Pandemie durchführen – in Südkorea war übrigens ein einziger davon für einen zweistelligen Prozentsatz der Ansteckungen verantwortlich. Tief in der Gesellschaft verankerter Irrsinn unter dem Deckmantel angeblicher „Freiheit“ tut also sein Übriges, um die humanitäre Coronavirus-Katastrophe fast unausweichlich zu machen.

Wie reagiert das Gesundheitssystem auf die Coronavirus-Katastrophe?

Und wenn die Katastrophe kommt, bleibt die Frage, wie das teuerste Gesundheitssystem der Welt, das schon vor Corona im Zentrum der politischen Debatten im Land stand, damit umgeht. Millionen US-Bürger sind gar nicht krankenversichert. Weitere Millionen sind so schwach versichert, dass sie sich die Selbstbehalte für die Coronavirus-Behandlung nicht leisten können. In Italien wird derzeit nach Überlebenschance triagiert, also entschieden, welcher Patient Priorität hat, also etwa das Beatmungsgerät bekommt. Wird das in den USA finanziell entschieden werden? Und wie wird sich die signifikant schlechtere medizinische Infrastruktur in einkommensschwächeren Gegenden auswirken?

Die wirtschaftliche Coronavirus-Katastrophe

Und dann wäre da noch die ökonomische Seite. Wirtschaftlich stehen die USA natürlich vor einer ähnlichen Herausforderung wie viele andere Länder – aufgrund der humanitären Lage könnte sie noch größer werden. Und Donald Trump kündigte tatsächlich ein durchaus ambitioniertes Konjunkturpaket an. Zwischen 1,4 und 1,8 Billionen US-Dollar soll es groß werden – dazu wurden unterschiedliche Zahlen kolportiert. Die Größenordnung entspricht auf die Größe der Bevölkerung bezogen etwa den angekündigten 38 Milliarden Euro für die Wirtschaft in Österreich. Das Geld soll dabei jedoch ganz anders verteilt werden. Einige Industrien werden massiv unterstützt, während es wenige Maßnahmen für die Arbeitnehmer gibt – das hat auch die Demokraten dazu bewogen, im Senat den ersten Entwurf abzulehnen.

Niemand rettet kleine Unternehmen mit Umsatz-Totalausfall

Im Rahmen des Pakets sollen Bürger bis zu einer gewissen Verdienstgrenze einmalig einen Scheck über 1200 US-Dollar sowie weitere 500 US-Dollar pro Kind bekommen – als (für die USA ungewohnt keynesianische) Konjunktur-Spritze. All das löst freilich ein großes Problem in der Coronakrise nicht, nämlich das der kleineren Unternehmen, die aufgrund der gesetzten Maßnahmen mit einem Totalausfall der Umsätze zu kämpfen haben – die Bürger werden sich mit ihren Schecks nämlich wahrscheinlich keine Gutscheine für Dienstleistungen in ein paar Monaten kaufen – sie werden das Geld eher bei Walmart und Amazon ausgeben. Etwas mit der heimischen Kurzarbeitsregelung Vergleichbares gibt es im Paket nicht.

Unternehmens-Massensterben, Massenarbeitslosigkeit, konjunkturelle Abwärtsspirale

Ein Massensterben von Unternehmen in bestimmten Branchen und eine Massenarbeitslosigkeit stehen also im Raum. Dass die Tech-Riesen, die auch eigenmächtig schon früh Maßnahmen ergriffen, etwa Homeoffice, ihre Umsätze in der Coronakrise tendenziell steigern können werden, dürfte das nicht wettmachen können. Das kaum vorhandene Sozialsystem der USA hat keine Mittel, um in irgendeiner Weise adäquat auf die Coronavirus-Katastrophe einzugehen. Eine konjunkturelle Abwärtsspirale ist vorgezeichnet.

„Marshall-Plan“ zur Rettung der US-Dominanz?

Und in dieser Situation könnte China, das ohnehin seit Jahren im globalen Wettlauf einen Überholvorgang durchführt, die USA endgültig abhängen. Voraussetzung ist freilich, dass es die Coronakrise tatsächlich deutlich besser meistert, als die Vereinigten Staaten – doch darauf deutet derzeit viel hin. Mag man sich bei diesem möglichen Ende der US-Dominanz in Europa auch als unabhängiger Beobachter fühlen – die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen auf den ohnehin ebenfalls schwer von der Coronakrise geschüttelten alten Kontinent könnten massiv sein. Vielleicht werden wir hier noch überlegen, einen „Marshall-Plan“ für die USA aufzustellen, um das zu verhindern. Falls die in den vergangenen Wochen gefühlt gänzlich von der Bildfläche verschwundene EU wieder einmal auftaucht – doch das ist eine andere Geschichte.

Redaktionstipps

die Redaktion

Digital Days 2020 machen Wien zur „digitalen Hauptstadt der Menschen“

Am 30.9. und 1.10. werden die Digital Days der Stadt Wien online übertragen. Unter anderem gibt es News zum Kultur-Token. die Teilnahme ist kostenlos.
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Das waren die Digital Days 2019
Das waren die Digital Days 2019. Im Jahr 2020 wird das Event online übertragen. (c) David Bohmann
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Die Digital Days werden dieses Jahr noch digitaler, denn sie finden von 30. September bis 1. Oktober 2020 auch als kostenlose Onlinekonferenz statt – Vorträge, Pitches und Paneldiskussionen werden live von der Hauptbühne am Erste Campus gestreamt.

Die Workshops und Partnerevents finden virtuell auf der „Bee-Stage“ statt. Als Plattform dient das Networkingtool b2match des gleichnamigen Wiener Startups, mit dem sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestmöglich vernetzen können. So können noch mehr Interessierte teilnehmen und sich zu digitalen Trends und Innovationen für die Stadt von morgen austauschen.

Video: So werden die Digital Days 2020

Peter Hanke: Alle auf den Weg mitnehmen

Die Digital Days sind eine Veranstaltung der Stadt Wien, der Wiener IKT-Wirtschaft und Urban Innovation Vienna, einem Unternehmen der Wien Holding. Mit dem Motto der diesjährigen Veranstaltung – „Digitale Hauptstadt der Menschen“ – macht die DigitalCity.Wien deutlich, wie wichtig es ist, die Menschen in den Mittelpunkt der digitalen Transformation zu stellen. „Am Weg zur Digitalisierungshauptstadt Europas müssen wir alle Bürgerinnen und Bürger mitnehmen: die Jungen, die in Ausbildung sind, über Erwerbstätige bis hin zu Seniorinnen und Senioren“, sagt Peter Hanke, Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Digitalisierung und Internationales.

Die Politik müsse allen die Chance geben, in einer digitalen Welt von morgen selbstbestimmt zu handeln. Daher sei das lebenslange Lernen auch ein Kernthema der Digitalisierung. „Die DigitalCity.Wien-Initiative mit ihrem Eventhighlight der Digital Days macht für die Bevölkerung Digitalisierung greifbarer. Nur so können wir gemeinsam eine internationale Vorreiterrolle einnehmen“, sagt Hanke weiter.

Video: Digitale Bildung in Wien

Inhaltliche Schwerpunkte der Digital Days 2020

Im Zentrum der zweitägigen Veranstaltung steht die Frage, wie Digitalisierung in Sachen Wirtschaft, Bildung, Ethik, Medizin und Sicherheit die Menschen unterstützt, aber auch welche Spannungsfelder sich daraus ergeben. Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verwaltung halten hierzu Keynotes und laden zum Austausch ein.

„Diese Diskussion mit dem Publikum ist essenziell, um die Anliegen der Bevölkerung zu Themen der Digitalisierung ernst zu nehmen und zu berücksichtigen. Nur so gelingt es, dass der technische Fortschritt nicht die Menschen beherrscht, sondern deren Lebensweise verbessert“, sagt Wiens Bürgermeister Michael Ludwig. Damit betont er die Bedeutung dieses Netzwerktreffens, das den Austausch unter Bevölkerung und IKT-Wirtschaft sowie Politik fördert.

Präsentation der digitalen Bildungsstrategie

Eines der Highlights ist die Präsentation der digitalen Bildungsstrategie am Eröffnungstag, die Ende September 2020 im Gemeinderat beschlossen wird. Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky skizziert die Eckpfeiler der Initiative und diskutiert im Anschluss mit Vertreterinnen und Vertretern aus Schulen und dem Bildungswesen.

Neuigkeiten zum Kultur-Token

Covid-19 hat außerdem das Mobilitätsverhalten der Wienerinnen und Wiener und auch das Kulturangebot derart beeinflusst, dass der Testbetrieb des Kultur-Token gestoppt werden musste. Diese Zwangspause erlaubte jedoch Optimierungen. Zurzeit arbeiten die Entwicklerinnen und Entwickler an Produktdesign, Prozessoptimierung, etwa was die „Kassen-App“ für die Abläufe seitens der Kulturinstitutionen betrifft sowie an einem zielgerichteteren „Community-Management“ für die Test-Userinnen und -User. Am 1. Oktober wird bei den Digital Days der genaue Fahrplan für die Wiederaufnahme des Piloten Kultur-Token bekanntgegeben. Denn fix ist: Der Kultur-Token kommt.

Verleihung des Hedy Lamarr Preis 2020

Zum Abschluss des zweitätigen Events verleiht die Stadt Wien gemeinsam mit der DigitalCity.Wien bereits zum dritten Mal den Hedy Lamarr Preis an eine Frau für ihre außergewöhnlichen Leistungen in der Informationstechnologie. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert, welche die Urban Innovation Vienna stiftet. Der Hedy Lamarr Preis unterstreicht die Rolle und Bedeutung von Frauen in der IT. Die Nominierten dienen kommenden Generationen als Vorbilder und motivieren junge Frauen, einen Beruf in der IKT-Branche zu ergreifen. Bisherige Preisträgerinnen sind Verena Fuchsberger-Staufer (Universität Salzburg) und Martina Lindorfer (TU Wien).

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