Tulipans: Ex „2min2mio“-Startup gewinnt Listung bei Metro

Tulipans (vormals naehrsinn) konnte bei ihrem damaligen "2 Minuten 2 Millionen"-Auftritt Investor Hans Peter Haselsteiner überzeugen. Dann kam aber die Corona-Krise dazwischen und verzögerte den ganzen Prozess. Später durfte sich das Startup über den Einstieg des Bau-Tycoons und eines zweiten Investors freuen und erhielt 100.000 Euro Kapital. Nun gewann das Startup den Demo Day des Food and Beverage Accelerator der Modul University.
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Tulipans, Low Carb, Julia Tulipan, Keto, ketogene Ernährung
(c) MODUL University 2020 - Julia Tulipan und Gatte Leonard gewannen beim Fab-Accelerator-Demo-Day mit Tulipans eine Listung bei Metro.
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  • Tulipans gewann beim Modul University FAB Accelerator die Unterstützung durch Metro, nachdem es bei einigen Events sehr aktiv war.
  • Bedingt durch Corona und den Lock-Down fand der Demo Day des Food and Beverage Accelerator der Modul University etwas später als geplant statt.
  • Dort hatten alle pitchenden Startups die Chance sich vor Fachpublikum und Investoren zu präsentieren.
  • Als Partner des FAB Accelerators überreichten Thomas Rudelt, Franco Cliselli und Michael Pirka von Metro den Preis.
  • Julia und Leo Tulipan, die Gründer von Tulipans, können sich daher über eine kommende Listung in allen Metro Filialen in Österreich, sowie ein Media Paket und die Sales Unterstützung des Metro Teams freuen.

Tulipans von Julia Tulipan und Partner Leo schnappte sich in der Startup-Show Investor Hans Peter Haselsteiner und 50.000 Euro für zehn Prozent Beteiligung. Zudem erhielten die beiden für ihr Low-Carb-Produkt das REWE Startup-Ticket von Markus Kuntke. Später wurde das Kapital durch den Bau-Tycoon und eines zweiten Investors auf 100.000 Euro aufgestockt. Nun gewann das Startup beim Modul University FAB Accelerator die Unterstützung durch Metro, nachdem es bei einigen Events sehr aktiv war.

Netzwerk-Highlight im Oktober

„Wir waren beim Tag des Handels sowie beim Food Innovation Camp dabei. Bei der European Retail Startup Night wurden wir als eines der zehn vielversprechendsten Startups ausgewählt um live zu pitchen. Das große Highlight kam jedoch am 21. Oktober“, sagt Julia Tulipans.

Corona verschiebt Demo Day

Bedingt durch Corona und den Lock-Down fand der Demo Day des Food and Beverage Accelerator der Modul University etwas später als geplant statt. Dort hatten alle pitchenden Startups die Chance sich vor Fachpublikum und Investoren zu präsentieren. Die Jury kürte schlussendlich TULIPANS zum Gewinner des Abends.

Tulipans: ketogene Ernährung alltagstauglich machen

Die beiden Founder sind seit elf Jahren verheiratet und haben ihre Firma Ende 2018 gegründet mit dem Ziel die ketogene Ernährung mit praktischen Lebensmitteln alltagstauglich zu machen. Die Gründerin ist Buchautorin (Der Keto Kompass), Bloggerin und als Ernährungsberaterin seit Jahren mit dem Thema ketogener Ernährung vertraut. Sie hat zusammen mit ihrem Mann weitere Produkte entwickelt, die im eigenen Online-Shop vertrieben werden.

Neben zuckerarmen Snacks mit vollem Geschmack stehe auch Performance und Leistung im Fokus, sagen die Tulipans-Founder. Produziert wird mit zertifizierten Partnern in Österreich und der EU, während die Entwicklung, Vertrieb und Marketing aus Wien gesteuert werden.

Als Partner des FAB Accelerators überreichten Thomas Rudelt, Franco Cliselli und Michael Pirka von Metro den Preis. Julia und Leo Tulipan können sich daher über eine kommende Listung in allen Metro Filialen in Österreich, sowie ein Media Paket und die Sales-Unterstützung des Metro Teams freuen.

Archiv: Talk mit Julia und Leonard Tulipan über das TV-Investment und weitere Ziele

Editor’s Coice – die aktuelle Folge des brutkasten-Podcasts

Momcilo Nikolic

Follow Austria: Influencer-Agentur nutzt Corona-Krise fürs Re-Branding

Die Influenceragentur Follow Austria unterzog sich einem kompletten Marken-Rebranding und sitzt ab sofort in der Wiener Innenstadt. Gründer Ilja Jay Lawal spricht über die Notwendigkeit von Veränderung und was das nun für das Startup bedeutet.
/follow-austria/
Follow Austria, Ilja Lawo, Influencer, Rebranding, Re-Branding
(c) FolloW Austria - Das Follow Austria Team verpasste sich selbst einen neuen Anstrich.

Follow Austria begann als eine Art Plattform, um für die Kreativszene Austausch, Netzwerk und Eventreihen zu ermöglichen, erklärt Gründer Ilja Jay Lawal. Mit der Zeit merkte man, dass das Unternehmen immer mehr in die klassische Agenturarbeit abdriftete und Kanälebetreuung, Markenaufbau und Content-Erstellung immer stärker auf der Tagesordnung standen. Dies führte zu einer wegweisenden Erkenntnis.

Follow Austria: „Eigen-Branding blieb auf der Strecke“

„Am Anfang des Jahres haben wir erkannt, dass wir sehr damit beschäftigt waren, uns um unsere Kunden zu kümmern und das eigene Branding auf der Strecke blieb“, sagt Lawal. So entschied das Team, sich einem kompletten Marken-Re-Branding zu unterziehen und der eigenen Marke einen neuen Touch zu verleihen.

Neuer Agentur-Alltag

„Veränderung ist immer mit Widerstand verbunden, aber es war an der Zeit, neue Wege zu gehen. Wir hatten bereits eigene Marken und wurden dann mehr zur Agentur. Womit wir damals gestartet sind, spiegelt einfach nicht mehr unseren heutigen Agenturalltag wieder. Ein hoch ambitioniertes Team, Großkunden und die Erschließung neuer Branchen; aber die wenigsten wissen davon. Deswegen das große Re-Branding“, erklärt Lawal.

(c) Tim Walker – Das Follow Austria Team nutzte die Corona-Krise für eine modernere Ausrichtung.

Corona schaufelt Zeit frei

So seltsam es klingt, die Corona-Krise spielte Follow Austria in die Hände, wie der Gründer erzählt. „Es kamen weniger Aufträge, es gab weniger Events und wir haben dann gesagt, ‚gut, konzentrieren wir uns auf uns“, so Lawal weiter. Zeitgleich wurde der neue Standort am Wiener Schwedenplatz bezogen und die Neuausrichtung wie ein klassisches Projekt gehandhabt.

Futuristischer Auftritt

„Bisher wurde viel zu wenig kommuniziert was wir wirklich machen, welche Projekte realisiert und welche Leistungen angeboten werden. Und nun ist die Zeit gekommen. Im Zuge des Re-Brandings wollten wir den gesamten Auftritt futuristischer und frecher gestalten, also passend zu uns. Wir wollten unseren Kunden die Bühne schaffen, die sie verdienen“, sagt Pedram Parsaian, ebenfalls Geschäftsführer von Follow Austria.

Nachdem das Unternehmen nun, wie bei einem externen Auftrag, die jeweiligen Experten der verschiedenen Aufgabenfelder auf das Re-Branding angesetzt und die neue Richtung festgelegt und umgesetzt hat, steht nun die optische und inhaltliche Neu-Fokussierung. Im Hintergrund wurde ein eigenes Markenportfolio aufgebaut, das innovative Ansätze und Synergien ermöglichen soll, die es in dieser Form innerhalb der Agenturlandschaft noch nicht gab, wie das Unternehmen mitteilt.

Lawal dazu: „Wir würden unseren Kunden niemals etwas empfehlen, das wir nicht auch für unsere eigenen Marken umsetzen würden.“

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Tulipans: Ex „2min2mio“-Startup gewinnt Listung bei Metro

28.10.2020

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