US-Präsident Donald Trump kein Fan von Bitcoin und Libra

US-Präsident Donald Trump hat sich in einer Tweet-Session über Bitcoin und Libra ausgelassen. Er sei kein Fan, weil Kryptowährungen volatil seien und nur heiße Luft dahinter stecke. Damit zog er den Zorn von Teilen der "Alt-Right-Bewegung" auf sich.
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(c) Gage Skidmore - US-Präsident Donald Trump sorgt mit seiner Zoll-Politik für Verwirrung.
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„Today bitcoin became mainstream“, twitterte Mike Cernovich, der medial als „far right“-Kommentator gilt und über 480.000 Follower zählt. Zur Einordnung: Er ist bereits mehrmals mit heftigen sexistischen Aussagen aufgefallen und vertritt Theorien wie „white genocide is real“. Zudem gilt Cernovich als Trump-Supporter, obgleich er das US-amerikanische Zweiparteien-System ablehnt.

+++ Gegenwind für Facebooks Libra: Bitcoin-Kurs bricht wieder ein +++

Trump: „Bitcoin kein echtes Geld“

In einer Antwort auf Trumps Tweet bescheinigt er dem US-Präsidenten einen „Mangel an Weitblick“ und nennt dessen Einstellung zu Bitcoin & Co. einen großen Fehler. Donald Trump hatte sich zuvor in Tweets über Kryptowährungen, wie Bitcoin und Libra von Facebook, ausgelassen. Es sei kein echtes Geld und lade zu kriminellem Verhalten ein, wie etwa Drogenhandel.

Trump gibt Tipps

Facebook riet er, sofern das Unternehmen den Plan verfolgt eine Bank zu werden, sich eine Bank-Charter aufzuerlegen. Zudem müsste sich Facebook den Regulationen unterwerfen. Er schließt mit einem Lobgesang auf den US-Dollar ab und nennt ihn als die dominanteste Währung der Welt. Dies würde für immer so bleiben, so Trump.

Supporter verärgert

Mit diesen Aussagen hat Trump die „Alt-Right-Bewegung“ verärgert. Neben Cernovich fällt das extremistische Forum Gab auf, das im Vorjahr von PayPal gebannt wurde. Dort beschweren sich laut dem Tech-Portal The Verge User über den Einfluss von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, den sie als den Hauptgrund für diese Tirade gegenüber Kryptowährungen ausmachen.

Kein Effekt auf Bitcoin

Zwar sorgt die Tweet-Serie für Aufregung innerhalb der Bitcoin-Community, hat aber laut der Nachrichtenseite Coindesk kaum einen Effekt auf „Short-Term-Traders“. Vor Trumps Aussagen lag der Bitcoinwert zwischen 11.187 und 11.532 US-Dollar. Danach fiel er leicht auf 11.400 US-Dollar bis er sich bei 11.384 einpendelte.


⇒ The Verge

Redaktionstipps

die Redaktion

Storebox: Barocker Mistkübel soll „positive Irritation im Stadtbild“ generieren

Das Wiener Self Storage-Startup Storebox macht seine Lagerräume im Projekt Urban Art Spots gemeinsam mit einem Künstler-Kollektiv zu Galerien. Den Anfang macht eine Storebox in Wien Margareten.
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Storebox: Urban Art Spots
(c) Storebox: Der erste Urban Art Spot in 1050 - v.l.n.r. Ferdinand Dietrich (Storebox), Jürgen Glück (ARGE Nussbaum), BVin Schaefer-Wiery, Thomas Reisinger (ARGE Nussbaum)

Es ist eine in der Startup-Welt eher ungewöhnliche Presseaussendung, die zuletzt vom Wiener Self Storage-Startup Storebox kam. Man wolle „Hunger auf Kunst und Kultur generieren“, heißt es dort. Und zwar so: „Es werden Lagerräume als Ausstellungsraum genutzt um die Demokratisierung der Kunst voranzutreiben, Kunst in das Stadtbild zu integrieren und Impulse zum kulturellen Diskurs zu setzen: Urban Art Spots“, erklärt „das Kollektiv“, das in der Aussendung nicht näher vorgestellt wird (Anm. Es handelt sich dem Bildtext zufolge um die „ARGE Nussbaum“).

+++ Wiener Startup Storebox eröffnet 50. Standort in Wien +++

„Komplexes Lager an Informationen, Gedanken und Emotionen“ im Lagerraum

Konkret werden Werke vom im jeweiligen Bezirk ansässigen Kunstschaffenden ausgestellt, die zu „positiver Irritation im Stadtbild“ führen sollen. „Begreift man die Kunst als Gedächtnisspeicher der menschlich – kulturellen Entwicklung, wird klar, dass jedes einzelne Werk der Kunstgeschichte, von Anbeginn bis jetzt in die Gegenwart, als komplexes Lager an Informationen, Gedanken, Emotionen, sowie Sichtweisen der jeweiligen Zeit verstanden werden kann“, erläutert „das Kollektiv“ die Beweggründe.

Arge Nussbaum: Innenansicht des ersten Urban Art Spots
(c) Arge Nussbaum: Innenansicht des ersten Urban Art Spots

Barocker Mistkübel von Margaretner Japanerin

Den Anfang macht eine Ausstellung der in Japan geborenen Künstlerin Haruko Maeda in einer Storebox in der Schönbrunnerstraße in Wien Margareten. „Sie produziert in aufwendiger Präzisionsarbeit, die an altmeisterliche Techniken denken lässt, Kunstwerke allererster Güte: Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen. In ihrer Arbeit ‚the great Bouquet‘ interpretiert sie ein Gemälde von Jan Brueghel“, heißt es in der Aussendung zu Maeda. Auf dem beschriebenen Werk (siehe unten) ist ein Mistkübel im Stil der Blumenstrauß-Gemälde des barocken Meisters abgebildet.

ARGE Nussbaum:
(c) ARGE Nussbaum: „the great Bouquet“ – der barocke Mistkübel von Haruko Maeda

Weitere Urban Art Spots-Standorte im ganzen DACH-Raum geplant

Bei der Ausstellung soll es nicht bleiben. Zahlreiche weitere Urban Art Spots-Standorte „quer durch alle Wiener Gemeindebezirke“ seien geplant, weitere zwei Standorte seien bereits in Umsetzung, so Storebox, „Zusätzlich werden die Standorte über ein umfangreiches digitales Netzwerk Einblicke in die Arbeit zeitgenössischer Kunstschaffender gewähren. Diese werden zum Beispiel via 360 Grad Rundgängen im Web zur Verfügung gestellt“. Zukünftig wolle man das Projekt grenzüberschreitend umsetzen und weitere Standorte in der DACH-Region eröffnen.

⇒ Zur Page des Startups

⇒ Zur Page des Künstler-Kollektivs

⇒ Wikipedia-Eintrag über Haruko Maeda

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