triply: 900.000 Euro Investment für Mobility-Startup aus Linz

Das Mobility-Startup triply aus Linz holt sich 900.000 Euro Investment von Business Angels und der FFG.
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Die triply-Founder Sebastian Tanzer und Christopher Steinmüller (c) triply
Die triply-Founder Sebastian Tanzer und Christopher Stelzmüller (c) triply
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zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Das Linzer Mobility-Startup triply hat sich in einer Seed-Runde fast 900.000 Euro Finanzierung von Business Angels und der FFG geholt.
  • Neben den bestehenden Investoren Pioneers Ventures II und Thomas Blaschke unterstützen mit Michael Altrichter, Georg und Nicolas Kirchmayr, Tom Peruzzi und Gernot Singer fünf weitere Business Angels das triply-Team rund um die Gründer Sebastian Tanzer und Christopher Stelzmüller.
  • Neben einem Equity-Investment von 275.000 Euro bekam triply den Zuschlag für eine FFG-Forschungsförderung, mit der ein On-Demand-Planungstool für öffentliche Mobilitätsangebote entwickelt wird.
  • triply entwickelt Softwarelösungen, die dabei helfen, aktuelle Mobilitätssituationen zu analysieren und, darauf aufbauend, sinnvolle, sichere und nachhaltige Mobilitätslösungen zu entwickeln, heißt es in der Eigendefinition.
  • triply bekommt Daten unter anderem aus Bewegungsanalysen des Telekom-Betreibers Drei Österreich, der diese aus anonymisierten und hochaggregierten Bewegungsdaten seiner Mobilfunk-Kunden erstellt.
  • Außerdem entwickelt triply, aufbauend auf seiner Kern-Technologie, Software-Produkte für konkrete Anwendungen.

Das Linzer Mobility-Startup triply hat sich in einer Seed-Runde fast 900.000 Euro Finanzierung von Business Angels und der FFG geholt. Neben den bestehenden Investoren Pioneers Ventures II (Investment-Arm von startup300) und Thomas Blaschke unterstützen mit Michael Altrichter, Georg und Nicolas Kirchmayr, Tom Peruzzi und Gernot Singer fünf weitere Business Angels das triply-Team rund um die Gründer Sebastian Tanzer und Christopher Stelzmüller. Neben einem Equity-Investment von 275.000 Euro bekam triply den Zuschlag für eine FFG-Forschungsförderung, mit der ein On-Demand-Planungstool für öffentliche Mobilitätsangebote entwickelt wird. Partner bei diesem Projekt sind die Hutchison Drei Austria, ÖBB, Cloudflight, Z_GIS und iSpace.

Der Community des brutkasten ist triply unter anderem bekannt, weil das Startup zu den Top-Greenstart-Teilnehmern 2019 gehörte. Hier ging es darum, den Shuttle-Service von Eventveranstaltern effizienter zu gestalten.

Die Technologie von triply

triply entwickelt Softwarelösungen, die dabei helfen, aktuelle Mobilitätssituationen zu analysieren und, darauf aufbauend, sinnvolle, sichere und nachhaltige Mobilitätslösungen zu entwickeln, heißt es in der Eigendefinition. Die triply-Technologie soll Entscheidungsträgern die Möglichkeit geben, „bessere Mobilitätslösungen flächendeckend umzusetzen“.

triply bekommt Daten unter anderem aus Bewegungsanalysen des Telekom-Betreibers Drei Österreich, der diese aus anonymisierten und hochaggregierten Bewegungsdaten seiner Mobilfunk-Kunden erstellt. Außerdem entwickelt triply, aufbauend auf seiner Kern-Technologie, Software-Produkte für konkrete Anwendungen. Bisher sind das ein Analysetool für integrierte Mobilitätslösungen sowie ein Planungstool für Veranstaltungsmobilität. Im Jahr 2019 machte triply erste Umsätze mit diesen Produkten.

Stimmen zum triply-Investment

„Diese Finanzierungsrunde ist für uns das perfekte Setting, um triply in den nächsten zwei Jahren zu einem Unternehmen aufzubauen, das mit Softwarelösungen eine schnellere, flexiblere und nachhaltigere Mobilitätsplanung ermöglichen kann, als das derzeit der Fall ist. Wir können unser Team weiter aufbauen, unseren Umsatz entwickeln und vor allem unser technisches System auf das nächste Level bringen“, sagt Sebastian Tanzer, Co-Founder von triply.

“triply ist ein gutes Beispiel für das startup300-Konzept, früh junge Talente zu finden und sie dabei zu unterstützen, erfolgreiche Startups zu bauen. Sebastian und Christopher haben wir vor wenigen Jahren als HTL-Schüler kennengelernt. Seitdem haben sie in der factory300 am Produkt und ihrer Firma gearbeitet. Diese Finanzierungsrunde mit Business Angels, die jeder für sich wertvolles Knowhow einbringen werden, ist ein wichtiger nächster Schritt für triply auf dem Weg, ein Anbieter zukunftsfähiger Mobilitätslösungen zu werden”, sagt Bernhard Lehner, Co-Founder von startup300

„Die Gründer haben uns mit ihrem Auftreten, ihrer Fachexpertise und mit ihrer Leidenschaft überzeugt. Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit dem jungen Team und sehen großes Potenzial, mit triply neue Standards in der Mobilitätsplanung zu setzen”, sagt Georg Kirchmayr, Business Angel und ehemaliger CEO der TGW Logistics Group.

die Redaktion

Wiener EduTech Galacta setzt auf Gamification und neuen Content

Das Wiener EduTech-Startup Galacta betreibt eine Online-Learning Plattform, die Wissen rund um die digitale Transformation vermittelt. Der Fokus liegt dabei auf Gamification und Story-Telling. Mit "Digital Minds - Digital Transformation in Operations" kommt nun ein neues E-Learning Angebot auf den Markt.
/wiener-edutech-galacta-setzt-auf-gamification-und-neuen-content/
Galacta
(c) Galacta

Das Wiener EduTech-Startup Galacta rund um den Gründer Ed Bayo hat eine Plattform entwickelt, die darauf abzielt, Unternehmen und Endkunden dabei zu unterstützen, die digitale Transformation besser zu meistern und für sich nutzbar zu machen – der brutkasten berichtete über die Plattform.

Galacta setzt dabei auf Online-Kurse, die aber weit mehr bieten als klassische Lehrvideos und Power-Point-Folien. Die Wissensvermittlung von Galacta baut auf Gamification und Story-Telling auf. Das beinhaltet unter anderem interaktive Games und Projekte, die neben dem Spaßfaktor, auch die Effizienz beim Lernen erhöhen soll.

+++ Coronakrise: Diese EduTech-Lösungen sind nun kostenlos oder günstiger +++

Neuer Learninhalt

Wie Galacta am Freitag in einer Aussendung mitteilte, bringt Galacta nun ein neues e-Learning-Angebot namens „Digital Minds – Digital Transformation in Operations“ auf den Markt.

Das Produkt soll nicht nur Unternehmen ansprechen, die auf allen Ebenen mit den Herausforderungen der Digitalisierung konfrontiert sind, sondern auch private Endkunden bzw. Kleinunternehmer.

Ziel ist es laut Galacta, dass die Nutzer mit praktischen Tools und Methoden für nachhaltigen Erfolg mit digitalen Geschäftsmodellen ausgestattet werden.

Lean Management

Digital Minds ist ein auf Lean Management beruhender Online-Kurs, der sich in drei Bereiche teilt: Classroom, Project und Workshop.

In dieser Zusammensetzung der Inhalte durchläuft der Nutzer sowohl eine Film-Serie, als auch interaktive, praxisnahe Fallstudien und Games. Für nur 9,90 Euro (Angebot gültig bis Ende Mai)  legen Nutzer so in insgesamt zirka zehn Lernstunden eine solide Grundlage für die Umsetzung von eigenen Digitalisierungsinitiativen.

„In unseren Online-Kursen setzen wir auf eine Kombination aus Unterhaltungselementen – ähnlich zu Netflix – kombiniert mit fundiertem Expertenwissen aus Wirtschaft & Forschung. Bereichert wird das Angebot um interaktive Games, die wir in der eigens entwickelten Lernumgebung vereinen“, so Ed Bayo, Gründer und CEO von Galacta über den Ansatz.


=> zur Page von Galacta

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