Tiroler Startup-Software ermöglicht Kunden eigenes Fernsehprogramm

Das Tiroler/Wiener Startup topdestination.tv bietet Hotellerie und Co. eine fullservice Broadcasting-Lösung.
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topdestination.tv - Das Team hinter der Broadcasting Suite
(c) topdestination.tv - Das Team hinter der Broadcasting Suite
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  • Eine automatisierte, und daher in der Handhabung besonders einfache, Lösung für Corporate TV und Co. will das Tiroler/Wiener Startup topdestination.tv bieten.
  • Einer der Vorzeigekunden ist die Tourismusregion Seefeld, wo man ein Programm für die ganze Region umsetzt.
  • Gleichzeitig werde die Broadcasting Suite auch in ganz anderen Bereichen eingesetzt.
  • Mit morawa.tv etwa setze man unter anderem Streams von Autorenlesungen um, mit dem AMS Tirol die „European Job Days“.
  • Und „Regionalliga Tirol LIVE“ in Kooperation mit dem Tiroler Fußballverband spricht wohl für sich selbst.

Ein individuelles Programm für die eigenen Bildschirme bzw. Infoscreens, die über viele Standorte verteilt sind – vielleicht noch mit Werbeeinschaltungen monetarisiert – das nutzen etwa Tourismus-Regionen oder Großunternehmen. Eine automatisierte, und daher in der Handhabung besonders einfache, Lösung will das Tiroler/Wiener Startup topdestination.tv bieten. 2017 als Joint Venture mehrerer regionaler Fernsehsender entstanden, versteht es sich als „fullservice Broadcasting-Dienstleister“.

Man fokussiere sich auf das Bereitstellen der Technik, um automatisiert Hotelfernsehen, Sport, Musik oder Infoscreens anzubieten – etwa auch KI-gesteuerte automatisierte Kameras, heißt es vom Startup. Mit der „Broadcasting Suite“ von topdestination.tv könne man sowohl seine individuelle Videowebsite inklusive Werbemöglichkeiten und pay per view anbieten als auch alle Screens von der Sportkantine bis zum Gästefernsehen bedienen.

topdestination.tv: Von der Tourismus-Region…

Umgesetzt hat man das schon mit Kunden aus unterschiedlichsten Bereichen, darunter die Olympiaregion Seefeld, die Tourismusverbände Ischgl, St. Anton am Arlberg, das AMS Tirol oder Morawa. Erst kürzlich sorgte topdestination.tv mit einem Stream in Kooperation mit dem Schloss Schönbrunn am Vorabend des Nationalfeiertags für Aufmerksamkeit.

In der Region Seefeld setzt man seit dem Sommer 2020 mit Plateau TV ein personalisiertes, regionales Fernsehangebot um. „Der Tourismusverband gestaltet sein eigenes TV, das in den Tourismusbetrieben ausgespielt werden kann. Das ist ein werbefreier Hotelfernsehsender, der immer aktuell aufbereitet und über das Fernsehen im Zimmer, Appartement, Rezeption, Wellnessbereich, Fahrstuhl, Bar – oder wo auch immer – ausgespielt wird“, heißt es vom Startup. Jeder Betrieb, der Teil von plateau.tv ist, könne sein Hotel-TV dahingehend erweitern, dass er seine eigenen Daten und Informationen einspielen kann, aber nicht muss. Über das Content-Management System können eigene Inhalte, wie spezielle Angebote, das Menü oder Informationen rund um das eigene Haus eingegeben und verwaltet werden.

…über den Buchhändler bis zum Fußballverband

Das sei nur ein Beispiel – selbiges biete man in mehreren Regionen an. „Mit der Broadcasting Suite werden pro Region zwischen 10.000 und 35.000 bereits vorhandene Bildschirme zu Points of Sale. Und 2021 folgen Regionen in Kärnten, Salzburg und der Steiermark“, heißt es von topdestination.tv. Gleichzeitig werde die Broadcasting Suite auch in ganz anderen Bereichen eingesetzt. Mit morawa.tv etwa setze man unter anderem Streams von Autorenlesungen um, mit dem AMS Tirol die „European Job Days“. Und „Regionalliga Tirol LIVE“ in Kooperation mit dem Tiroler Fußballverband spricht wohl für sich selbst.

„Die Zeit, die wir jetzt erleben ist auch eine, in der wir sehen wie wichtig Digitalisierung ist und zunehmend wichtiger wird. Dabei rede ich nicht vom Wandel des Konferenzzimmers auf Skype oder Zoom, sondern davon, digitale Wertschöpfungsketten zu erschließen. Es hat sich zum Beispiel erwiesen, dass kleinste Fußballvereine mittels Livestreaming und pay per view ihre Zuschauer und ihre Einnahmen erheblich steigern können. Und das gilt auch für sämtliche andere Bereiche“, kommentiert topdestination.tv Geschäftsführer Hannes Rangger.

die Redaktion

Speedinvest holt UK-Investorin Deepali Nangia als Venture Partner

Die Investorin Deepali Nangia ist als Mitgründerin von Alma Angels auf Female Entrepreneurship spezialisiert. In diesem Bereich soll sie auch Speedinvest als Venture Partner verstärken.
/deepali-nangia-speedinvest/
Investorin Deepali Nangia wird Venture Partner bei Speedinvest
Investorin Deepali Nangia wird Venture Partner bei Speedinvest | (c) The Refinery / https://twitter.com/TheRefineryLDN/status/1053219141354733569

Die britische Investorin Deepali Nangia nimmt ihre persönliche Mission ernst: Alle zwölf Startups, bei denen sie investiert ist, werden von Frauen geführt. Das Prinzip setzt sich auch als Mitgründerin von Alma Angels um, nach eigenem Verständnis „nicht ein Syndikat oder ein Deal-Broker, sondern eher eine Gemeinschaft oder eine Bewegung“, deren Mitglieder versprechen, in frauengeführte Unternehmen zu investieren.

Deepali Nangia soll Speedinvest mehr Deals mit Female Entrepreneurs bringen

Nun soll sie ihre Erfahrung auch bei Speedinvest einbringen. Wie der in Wien ansässige Seed-Investor gestern via Twitter bekanntgab, wird Deepali Nangia neuer Venture Partner. Speedinvest CEO Oliver Holle kommentiert: „Deepalis Expertise, ihr Netzwerk und ihre Fähigkeiten werden uns dabei helfen, unsere Agenda 2021 voranzutreiben, die darin besteht, mehr Deals mit Female Entrepreneurs zu machen“. Im Hintergrund stehen zahlreiche Studien, wonach frauengeführte Unternehmen im Durchschnitt erfolgreicher sind, als rein männergeführte.

Die Investorin, die zuletzt auch Teil des Atomico Angel Program war, kommentiert: „Das Speedinvest-Team will, dass Diversity ein Teil seiner DNA ist. Eine solche Unterstützung von oben ist der Schlüssel zu einem systemischen Wandel im VC-Bereich“. Nangia war in Österreich (virtuell) zuletzt bereits beim Investors Day 2020 als Speakerin zu sehen.

Bislang 11 von 12 Partner männlich

Bei Speedinvest wird von jeher die Wichtigkeit von Diversity betont. Tatsächlich sind jedoch beide Managing Partner sowie elf von zwölf Partnern Männer (Ausnahme Marie-Helene Ametsreiter; Zusammensetzung des Teams siehe hier). Mit dem Neuzugang wird dieses Bild also mehr in Richtung des gewünschten Zustands gerückt.

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15.12.2020

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