The Ventury: Elevate Demo Day wird Online-Event

The Ventury, eine Wiener Agentur für Innovation, Artificial Intelligence und Growth Marketing, legt seinen fünften Demo Day ins Netz. Unter den internationalen Teilnehmern finden sich auch zwei heimische Vertreter.
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The Ventury, Demo Day, Elevate Demo Day, Rotable, Katharina Binder
(c) - The Ventury/FB - Katharina Binder von The Ventury
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zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Die Wiener Agentur The Ventury machte sich das Sprichwort, „Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, kommt der Prophet zum Berg“ zu Nutze und legt aufgrund der Corona-Maßnahmen den Elevate Demo Day am 18. Juni als Online-Event an.
  • „Wir wollten kein klassisches frontales Zoom-Meeting anstelle des Events anbieten, sondern haben uns ein interaktives Online-Konzept überlegt, um den persönlichen Kontakt zu den vier Startups zu ermöglichen“, sagt Katharina Binder, Program Manager von Elevate bei TheVentury.
  • Das Unternehmen präsentiert dabei in diesem Rahmen seine vier neuen Portfolio-Zugänge, in die es investiert ist.
  • Ziel des Events ist neben der Ansprache potentieller Investoren, auch Startups für den nächsten Batch zu finden.

Die Wiener Startup-Agentur The Ventury machte sich das Sprichwort, „Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, kommt der Prophet zum Berg“ zu Nutze und legt aufgrund der Corona-Maßnahmen den Elevate Demo Day am 18. Juni ab 16 Uhr als Online-Event an.

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„Wir wollten kein klassisches frontales Zoom-Meeting anstelle des Events anbieten, sondern haben uns ein interaktives Online-Konzept überlegt, um den persönlichen Kontakt zu den vier Startups zu ermöglichen“, sagt Katharina Binder, Program Manager von Elevate bei TheVentury.

Neues Portfolio bei The Ventury

Das Unternehmen präsentiert dabei in diesem Rahmen seine vier neuen Portfolio-Zugänge, in die es investiert ist. Die Gemeinsamkeit der Startups dabei: eine Machine-Learning/AI-Technologie, die hinter ihren Produkten steckt.

Das Elevate-Programm ist international aufgestellt – in diesem Batch befinden sich diesmal aber gleich zwei Startups aus Österreich, die das Team von TheVentury überzeugen konnten: Rotable (ein Health-Care Startup) und Midibrain (ein Musik-Startup).

PropTech- und Retail-Unternehmen beim Demo Day

Neben den beiden heimischen Startups pitchen AVASA AI (ein PropTech Startup aus GB) und Detectolabs (ein Retail Startup aus Russland). Ziel des Events ist neben der Ansprache potentieller Investoren, auch Startups für den nächsten Batch zu finden. „Außerdem möchten wir potentiellen Kunden zeigen, wie breit unser Portfolio im Bereich AI ist“, so Binder.

Das sind die teilnehmenden Startups

Rotable aus Wien wurde 2020 gegründet, und ist ein Startup-Unternehmen im Bereich der digitalen Gesundheitsfürsorge. Gemäß ihrem Slogan „simplifying medical careers“ – hat sich das Team zum Ziel gesetzt, das Management und die Aministration von Ärzten in der Ausbildung zu optimieren und zu automatisieren.

Ihre cloud-basierte Softwarelösung soll die Komplexität der krankenhausübergreifenden klinischen Rotationsplanung vereinfachen. Rotable hat zum Ziel, Krankenhäusern und Ärzten den Zeit- und Arbeitsaufwand für Verwaltungsaufgaben zu minimieren und wertvolle Zeit für patientenbezogene Aufgaben sowie für die Ausbildung zu gewinnen.

Midibrain: Musik aus dem Generator

Midibrain ist ein in Wien ansässiges Unternehmen für die Entwicklung von Musikproduktions-Software, das Produzenten und Hobbymusikern helfen soll, Songs zu komponieren. Der „Chord Progression Generator“, die erste App des Unternehmens, ermöglicht den Benutzern das schnelle Erstellen eines neuen Liedes.

Über 130.000 User haben damit bisher über drei Millionen Songideen erschaffen. „Midibrain Melody“, eine KI-basierte Software-Anwendung, die das Komponieren eingängiger Melodien noch einfacher machen soll, befindet sich derzeit in Entwicklung.

Scheller ein Heim finden mit Avasa AI

Die Suche nach einer neuen Wohnung ist vielfach frustrierend und langwierig. Dies erkannten die Founder von Avasa AI 2016 bei ihrer eigenen Wohnungssuche, und gründeten aus diesem Grund im selben Jahr ihr Unternehmen. Ziel des Startups ist es, Unannehmlichkeiten für Mieter aus dem Weg zu räumen, indem es die Bedürfnisse der Suchenden in den Mittelpunkt stellt und den gesamten Prozess ins 21. Jahrhundert bringt.

Dies geschieht durch die Kombination von Technologie, Branchen-Know-how und menschlicher Interaktion. Avasas arbeitet dabei mit einer Suchmaschine mit künstlicher Intelligenz und einem auf Natural Language Processing (NLP) basierender Chatbot, der mit der Unterstützung hunderter Mieter entwickelt wurde.

DetectoLabs: Tech für Logistik und Mobilität

DetectoLabs bietet „Computer Vision Technologie“ für Einzelhandel, Logistik und Mobilität an. Das Team stammt ursprünglich aus Forschungseinrichtungen verschiedener Universitäten. Jetzt überträgt es sein Know-how aus der Entwicklung autonomer Fahrzeuge und Flugdrohnen auf andere Branchen.

Dank dieser Erfahrung sei es möglich, die Intensität manueller Arbeit zu reduzieren, Verluste durch ausverkaufte Lager zu reduzieren, die Lagerverwaltung zu optimieren, mehr über das Kaufverhalten der Kunden zu erfahren und automatisch die Sicherheit in jeder Einrichtung zu gewährleisten, so das Startup.

Aus dem Archiv: Elevate Demo Day von TheVentury 2018


⇒ Zur Anmeldung

⇒ Rotable

⇒ Midibrain

⇒ DetectoLabs

⇒ Avasa AI

die Redaktion

Phantom Athletics: Salzburger Startup-Maske erschwert absichtlich das Atmen

Das Salzburger Startup Phantom Athletics, das Ende Mai bei 2 Minuten 2 Millionen antrat, setzte schon vor der Coronavirus-Pandemie auf Masken. Diese haben eine auf den ersten Blick seltsame Funktion. Und nun gibt es sie auch mit Filter.
/phantom-athletics-trainings-maske/
Phantom Athletics: Trainings-Maske nun auch mit Coronavirus-Filter
(c) Phantom Athletics / Facebook: So sieht die Trainings-Maske in Action aus

Man setzt sich beim Sport eine über Mund und Nase verlaufende Maske auf, die einem das Atmen – durch einen Regler kontrolliert – erschwert und zahlt dafür 100 Euro pro Stück. Das ist das Produkt des Salzburger Startups Phantom Athletics, das es diese Woche bei 2 Minuten 2 Millionen präsentiert. Was für den Normalverbraucher wohl weniger erstrebenswert klingt, gibt Fitness-Freaks offenbar einen zusätzlichen Kick. Das Startup konnte Spitzensportler wie Eintracht Frankfurt-Spieler Stefan Ilsanker, Karate-Weltmeisterin Alisa Buchinger oder Kickboxing World Champion Andy Souwer als Testimonials gewinnen. 2018 holte man sich den Sport-Innovationspreis ISPO Award in der Kategorie Technologie und Innovation.

+++ Alles zu 2 Minuten 2 Millionen +++

Phantom Athletics: Atemmuskulatur trainieren

Man könne mit der Maske seine Perfomance weiter steigern, heißt es von Phantom Athletics. „Sie konzentriert deinen Fokus auf deine Atmung, indem Sie die Luftzufuhr während des Trainings einschränkt. Dadurch wird es schwerer für dich Luft in deine Lungen zu bekommen und du trainierst deine Atemmuskulatur. Eine gestärkte Atemmuskulatur hilft dir eine bessere Leistung beim Sport zu erbringen“ – so die Erklärung auf der Unternehmenspage. Nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren noch weitere vom Startup angebotene Produkte – etwa eine „Trainingsweste“ mit Gewichten, die das Workout zusätzlich erschweren soll. Daneben bietet das Unternehmen in seinem Online-Shop noch eine ganze Reihe weniger genuiner Trainings-Produkte.

„Trainings-Maske“ nun auch mit Coronavirus-Filter

Dass der Auftritt der Gründer bei 2 Minuten 2 Millionen nun mitten in der Coronakrise gesendet wird, wo Gesichtsmasken zu so einem großen Thema geworden sind, ist natürlich Zufall – die Sendung wurde bereits vergangenen Herbst aufgezeichnet. Dass sich hier gewisse Eigenschaften kombinieren lassen, hat sich das Unternehmen in der Zwischenzeit aber zunutzen gemacht. So wird die Maske nun auch mit Filter angeboten. Als Medizinprodukt ist die Maske damit zwar nicht zugelassen. Aber das fünflagige Filtermaterial des Herstellers GKD ermögliche die Filterung von durchschnittlich 88,9 Prozent aller Partikel bis zu einer Größe von 2μm, heißt es vom Unternehmen (Anm. Erklärung zu Filter-Maschengrößen). Für die „Trainings-Maske“ mit Filter sind dann allerdings nochmal 25 Euro mehr zu bezahlen.

⇒ Zur Page des Startups

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