Übernahme: techbold kauft May-Computer und systemgruppe

Das Wiener IT-Startup techbold von Damian Izdebski übernimmt mit "May-Computer" und "systemgruppe" zwei neue Unternehmen. Bei der Übernahme handelt es sich laut techbold um einen Asset Deal, da Kunden, IT-Infrastruktur und Mitarbeiter übernommen werden.
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(c) techbold v.l.n.r.: Gerald Reitmayr, Vorstand techbold; Wolfgang May, Eigentümer May-Computer; Damian Izdebski, Gründer und CEO techbold
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Erst im Mai diesen Jahres hat das Wiener IT-Startup techbold von Damian Izdebski den IT-Dienstleister Bitquadrat übernommen (der brutkasten berichtete). Damals hieß es, dass heuer noch zwei weitere Zukäufe folgen könnten, was sich nun bestätigt. Wie techbold in einer Aussendung mitteilte, hat der IT-Dienstleister Anfang Juli die IT-Unternehmen „May-Computer“ von Wolfgang May und „systemgruppe“ von Claus Drennig übernommen.

+++ “Die IT-Sicherheit bei KMU ist deutlich zurückgegangen” +++

techbold schließt Asset Deals ab

Bei beiden Firmenübernahmen handelt es sich laut techbold um sogenannte Asset Deals, im Rahmen derer Kunden, IT- Infrastruktur sowie Mitarbeiter der beiden Firmen übernommen werden. Die Übernahme läuft vor dem Hintergrund einer anorganischen Wachstumsstrategie von techbold ab. Zudem soll dadurch der Bedarf an Fachkräften des Unternehmens abgedeckt werden. Derzeit verfügt das Startup über 50 IT-Spezialisten.

Die beiden Eigentümer der übernommenen Firmen, Wolfgang May (May-Computer GmbH) und Claus Drennig (systemgruppe GmbH), sollen sich künftig neuen Projekten widmen, für die bestehenden Kunden soll es laut techbold hingegen keine Änderungen geben.

Umsatz von zehn Millionen Euro angestrebt

„Wir konnten innerhalb sehr kurzer Zeit insgesamt drei Firmenübernahmen über die Bühne bringen und sind damit noch besser in der Lage, uns als IT-Spezialist für mittelständische Unternehmen zu positionieren. Wir werden unseren Wachstumskurs auch weiterhin fortsetzen – mit weiteren Übernahmekandidaten führen wir bereits Gespräche. Auch gute IT Fachkräfte sind uns jederzeit willkommen“, so Izdebski in einer ersten Stellungnahme. Für das kommende Geschäftsjahr strebt er einen Umsatz von zehn Millionen Euro an.


=> zur Page des Unternehmens

Videoarchiv: Damian Izdebski im Interview mit dem brutkasten

die Redaktion

Austrian Audio: Startup von Ex-AKG-Manager exportiert Audio-Tools in über 50 Länder

Der ehemalige AKG-Manager Martin Seidl gründete 2017 das Wiener Startup Austrian Audio, das sich mittlerweile international einen Namen gemacht hat und in 52 Ländern weltweit aktiv ist. Eine Reihe internationaler Star-Musiker, Produzenten und Tontechniker setzt auf die Audiotechnologie "Made in Austria".
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Austrian Audio
Geschäftsführer Martin Seidl | (c) Austrian Audio

Auch wenn die Unternehmensgeschichte von Austrian Audio auf den ersten Blick noch jung erscheint, so hat sich das vom langjährigen AKG-Manager Martin Seidl 2017 gegründete Wiener Startup Austrian Audio international längst einen Namen gemacht.

Heute exportiert das Unternehmen in 52 Länder weltweit und zählt internationale Star-MusikerInnen wie Divinity Roxx (u.a. Beyoncé, Jay-Z, Erykah Badu) oder Kat Dyson (Prince, New Power Generation) zu seinen Fans. Ebenso wie zahlreiche ProduzentInnen und TontechnikerInnen wie Adrian Hall (u. a. The Black Eyed Peas, Robbie Williams) und Jim Ebdon (Sam Smith, Maroon 5).

AKG-Expertise unter neuer Marke

Hinter der neuen Marke Austrian Audio steckt das konzentrierte Knowhow von rund 40 Expertinnen und Experten. Drei Viertel davon sind ehemalige AKG-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 2016 schloss das österreichische Traditionsunternehmen AKG seine Zentrale und Fertigung in Wien.

Die Erfahrung der Expertinnen und Experten aus Akustik, Elektronik, Mechanik, RF/Wireless-Technologie, Software-Entwicklung und Management ging allerdings nicht verloren und so erfolgte auf Initiative von Seidl die Gründung einer Firma unter der Marke „Austrian Audio“.

„Wir setzen die österreichische Tradition fort und entwickeln innovatives, hochwertiges und langlebiges Equipment für Professionisten aus der Audiobranche“, so Seidl, der nicht nur EX-AKG-Manger, sondern auch gelernter Tontechniker und Musiker ist.

Weltweit erstes kabellos ferngesteuertes Mikrofon 

Das Startup brachte 2020 das OC818 als erstes Mikrofon weltweit auf den Markt, das über eine App am Smartphone per Bluetooth gesteuert werden kann. Diese Fernsteuerung erleichtert die Arbeit von Tontechnikern – insbesondere bei Aufnahmen von Musikern oder eines ganzen Orchesters immens. Verschiedene Einstellungen können auf Knopfdruck erfolgen, statt aufwendig händisch ausgerichtet werden zu müssen.

Das OC818 | (c) Austrian Audio

Kopfhörer Serie von Austrian Audio

Das Sortiment umfasst aktuell neben den Großmembran-Mikrofonen OC818 und OC18 auch eine eigene Kopfhörer-Serie. Sowohl beim Hi-X50-Modell (On-Ear-Headphones) als auch Hi-X55-Modell (Over-Ear-Headphones) von Austrian Audio besteht die Polsterung der Earpads und Kopfbügel aus einem Memory-Schaumstoff, der sich an die Kopfform der Trägerin bzw. des Trägers anpasst.

Hi-X55-Modell  | (c) Austrian Audio

Scharniere und Bügel sind aus robustem Metall gefertigt und gewährleisten eine lange Haltbarkeit. Für den einfachen Transport sind die Kopfhörer zusammenklappbar; das drei Meter lange Kabel ist abnehmbar bzw. ist für den mobilen Gebrauch alternativ auch ein 1,2 Meter langes Kabel erhältlich. Die Schaumstoff-Polsterung kann erneuert werden, was Austrian Audio-Kopfhörer zu einem verlässlichen Begleiter über viele Jahre macht.

Seidl, der in der Musikszene als „Der Herr Seidl und die Jäzzpoeten“ bekannt ist, beschreibt den Klang der Hi-X-Kopfhörer als „rund und unverfälscht“. Das ermöglicht ein exzellentes Hörerlebnis mit einem Frequenzgang von 5 bis 28.000 Herz. Durch den 25 Ohm Widerstand können die Kopfhörer zudem mit mobilen Geräten wie Laptop oder Smartphone genutzt werden.


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