Tanja Sternbauer ist „Female Role Model of the Year“ in CEE

Bei den kürzlich vergebenen Central European Startup Awards gingen zwei Preise nach Österreich. "The Female Factor"-Co-Founderin Tanja Sternbauer wurde als "Female Role Model of the Year", "Liebestipps"-Gründerin Petra Fürst als "Digital Nomad / Freedompreneur of the Year" ausgezeichnet.
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Central European Startup Awards: Tanja Sternbauer
(c) Central European Startup Awards: Tanja Sternbauer nimmt de Award entgegen
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Auch dieses Jahr gingen wieder Central European Startup Awards nach Österreich.
Die CEE-Sieger wiederum matchen sich bei den Global Startup Awards mit weiteren Regionssiegern weiter.
Den Gesamtsieg in der Kategorie „Startup of the Year“ holte sich diesmal das AI-Chatbot-Startup Druid aus Rumänien.
Petra Fürst wurde mit ihrer Beziehungscoach-Seite Liebestipps als „Digital Nomad / Freedompreneur of the Year“ ausgezeichnet.
Tanja Sternbauer war über mehrere Jahre hinweg Startup Live-Geschäftsführerin, bevor sie im Oktober dieses Jahrs verkündete, sich fortan von Tel Aviv aus gänzlich auf The Female Factor fokussieren zu wollen.
Dieses war von Sternbauer gemeinsam mit Mahdis Gharaei im Mai dieses Jahrs von Female Founders, wo Sternbauer Co-Founderin war, abgespaltet worden.

Auch dieses Jahr gingen wieder Central European Startup Awards nach Österreich. Vergeben werden die Preise unter den zuvor ermittelten Landessiegern aus Österreich, Bulgarien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien und Ungarn. Die CEE-Sieger wiederum matchen sich bei den Global Startup Awards mit weiteren Regionssiegern weiter. Den Gesamtsieg in der Kategorie „Startup of the Year“ holte sich diesmal das AI-Chatbot-Startup Druid aus Rumänien. Für Österreich holte „The Female Factor“-Co-Founderin (ua.) Tanja Sternbauer den „Female Role Model of the Year“-Award. Petra Fürst wurde mit ihrer Beziehungscoach-Seite Liebestipps als „Digital Nomad / Freedompreneur of the Year“ ausgezeichnet.

+++ Archiv: Symvaro ist CESA-Startup​ ​des​ ​Jahres​ ​2017 +++

„Unsere Gesellschaft braucht (noch immer) weibliche Vorbilder“

In einem Statement auf Facebook schreibt Tanja Sternbauer: „Ich glaube, unsere Gesellschaft braucht (noch immer) weibliche Vorbilder auf der Bühne, die der nächsten Generation von Frauen zeigen, was möglich ist. Und ich fühle mich wirklich geehrt und bin stolz darauf, als eine von diesen gesehen zu werden. Ich hoffe, noch viel mehr Frauen mit unserer Arbeit mit The Female Factor inspirieren zu können. Denn ich glaube daran, dass Frauen, die Einfluss erlangen und zu den Entscheidungsträgerinnen werden, als die sie geboren wurden, unsere Gesellschaft zum Besseren verändern werden“.

Tanja Sternbauer: Von Startup Live und Female Founders zu Female Factor

Tanja Sternbauer war über mehrere Jahre hinweg Startup Live-Geschäftsführerin, bevor sie im Oktober dieses Jahrs verkündete, sich fortan von Tel Aviv aus gänzlich auf The Female Factor fokussieren zu wollen. Dieses war von Sternbauer gemeinsam mit Mahdis Gharaei im Mai dieses Jahrs von Female Founders, wo Sternbauer Co-Founderin war, abgespaltet worden. Das Ziel der Initative sei es, „erste Anlaufstelle für ambitionierte Frauen, die an den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Karriere arbeiten, sowie neue Skills erwerben und ihr Netzwerk über die österreichischen Grenzen hinaus erweitern möchten“ zu werden, hieß es damals.

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⇒ Alle Sieger der Central European Startup Awards

Redaktionstipps

die Redaktion

Exit: DAX-Unternehmen kauft Linzer Startup Xaleon für zweistelligen Millionenbetrag

Das erst 2018 gegründete Linzer Startup Xaleon, das sich auf eine Co-Browsing-Technologie spezialisiert hat, legte einen Exit in Millionenhöhe hin. Xaleon wurde vom DAX-Unternehmen TeamViewer für einen nicht näher genannten zweistelligen Millionenbetrag zuzüglich einer vierjährigen Earn-Out-Komponente in bar verkauft.
/xaleon-exit/
Xaleon
v.l.n.r.: Zeitreise zurück ins Frühjahr 2019: Damals besiegelten die drei Xaleon-Gründer Mathias Holzinger, Markus Wagner und Horst-Georg Fuchs (vorne) mit den drei eQventure-Lead-Investoren Franz Fuchsberger, Markus Presle und Herbert Gartner die gemeinsame Zukunft (hinten) | (c) Xaleon

Österreich Startup-Ökosystem ist um einen erfolgreichen Exit in Millionenhöhe reicher: Das 2018 gegründete Linzer SaaS-Startup Xaleon (vormals Chatvisor) wurde gestern an das börsennotierte DAX-Unternehmen TeamViewer, einen weltweit führenden Anbieter von Remote-Connectivity-Lösungen, verkauft.

Für die Übernahme hat TeamViewer einen nicht näher genannten „zweistelligen Millionenbetrag“ auf den Tisch gelegt. In einer Aussendung von Xaleon heißt es dazu: „Neben einer sofortigen Barkomponente im zweistelligen Millionenbereich umfasst der Gesamtkaufpreis eine signifikante Earn-Out-Komponente in bar über vier Jahre, die an bestimmte Leistungsziele geknüpft ist.“

Die Technologie von Xaleon

Xaleon hat sich auf die Entwicklung von Customer-Engagement-Software spezialisiert. Das Kernprodukt von Xaleon umfasst eine Co-Browsing-Technologie, die ein GDPR-konforme Screensharing in Websessions ohne Installation und Übertragung von Nutzerdaten ermöglicht – der brutkasten berichtete über die Technologie.

Das Startup, das übe 20 Mitarbeiter verfügt, konnte in der Vergangenheit zahlreiche namhafte Kunden aus der Banken-Branche für sich gewinnen. Neben der Erste Bank setzte beispielsweise die 3-Banken-Gruppe „Oberbank, BKS Bank und BTV Bank“ auf die Technologie aus Linz – der brutkasten berichtete.

eQventure Beteilung

Erst im Frühjahr 2019 verkündete die Investment-Gesellschaft eQventure ihren Einstieg bei Xaleon (Chatvisor). Zeitgleich begannen neben Herbert Gartner auch die beiden eQventure-Investoren, Ex-Gründer und SaaS-Profis Franz Fuchsberger (Tricentis) und Markus Presle (Prescreen) die drei Xaleon-Gründer Markus Wagner, Horst-Georg Fuchs und Mathias Holzinger zu coachen und zu unterstützen.

In der Aussendung heißt es dazu: „Der frühe Zeitpunkt und die Dimension des Exits trägt in mehrfacher Weise die Handschrift von eQventure. In den Verkaufsgesprächen machte sich die mehrfache Exit-Erfahrung von eQventure in den Verhandlungen bezahlt“

Vierte Exit an ein börsennotiertes Unternehmen

Der Exit von Xaleon ist der mittlerweile vierte Unternehmensverkauf eines eQventure Portfoliounternehmens an einen börsennotierten Konzern. Bisher sorgten vor allem die eQventure-Deals „nxtControl x Schneider Electric (Frankreich)“ und „NEXTSENSE x Hexagon (Schweden)“ für internationale Beachtung.

Diese Transaktion untermauert für Herbert Gartner zwei Hauptziele von eQventure: „Spannende Technologie-Startups in Österreich zu finden und zu unterstützen sowie talentierten Gründern zu helfen und das Geschäft schnell zu skalieren. Ein solcher Exit ist eine enorme Leistung für ein dreijähriges Unternehmen. Die Übernahme durch TeamViewer bestätigt aber auch das eQventure Erfolgsrezept: Unternehmer für Unternehmer.“

Die Pläne von TeamViewer

TeamViewer plant laut Aussendung seine Präsenz in der Region auszubauen, da sie als Innovations-Cluster und Software-Hub mit dem Campus Hagenberg, der Johannes Kepler Universität Linz und der zukünftigen Neue TU Linz über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt ist.

Das an der Frankfurter Börse (MDAX) notierte Unternehmen wurde 2005 gegründet und hat eine Konnektivitätsplattform für den Fernzugriff, die Steuerung, das Management, die Überwachung und die Reparatur von Geräten aller Art entwickelt – angefangen von Laptops und Mobiltelefonen bis hin zu Industriemaschinen und Robotern. Die Software ist auf 2,5 Milliarden Geräten weltweit installiert. Das Unternehmen mit seinem Hauptsitz in Göppingen, Deutschland, beschäftigt weltweit mehr als 1200 Mitarbeiter und erwirtschafte 2019 einen Umsatz von rund 325 Millionen Euro.

Oliver Steil, CEO von TeamViewer, über den Firmenzukauf: „Xaleon ist eine großartige Ergänzung zu unserem bestehenden Produktportfolio. Wir heißen die hochtalentierten Gründer von Xaleon und ihr gesamtes Team in der TeamViewer-Familie willkommen. Nun werden wir ihre Customer Engagement Suite gemeinsam innerhalb von TeamViewer strategisch weiterentwickeln.“ 

Erstes Statement von Xaleon Gründer

Markus Wagner, CEO von Xaleon, kommentiert den Exit in einem ersten Statement wie folgt: „Wir fühlen uns bereits als Teil des Teams, da wir die gleiche Leidenschaft und Denkweise teilen. Mit unserem Produkt und TeamViewers riesiger globaler Kundenbasis und einem gemeinsamen Go-to-Market-Ansatz sind wir fest davon überzeugt, ein globaler Marktführer bei der Bereitstellung von Customer Engagement Technologien zu werden. Auch wenn unsere Reise kürzer als erwartet war, so war sie doch zusammen mit eQventure immens lohnend und hat uns geholfen, diesen hervorragenden Abschluss zu erreichen.“


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28.11.2019

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