Swaig: Thermo-Faszienrolle gefällt auch Triathleten und Karate-Weltmeistern

Mit der Thermo-Faszienrolle von Swaig werden Rückenschmerzen gelindert. Das Startup ist heute bei "2 Minuten 2 Millionen" zu Gast.
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Die Thermo-Fazienrolle von Swaig.
Die Thermo-Faszienrolle von Swaig. (c) Swaig
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  • Für diverse Rückenübungen und Gymnastik empfehlen Physiotheeapeuten hier diverse Trainings, mit denen erstens die Schmerzen gelindert werden und zweitens langfristig Muskulatur aufgebaut wird.
  • Auf der Website werden diverse Anwendungen für das Produkt geschildert, von der Regeneration über die Entspannung bis zur wohltuenden Massage.
  • Journalisten und andere Office-Arbeitsbienen können den Nutzen dieses Produkts nachvollziehen.
  • Laut Fischbacher ist die Rolle mit der zusätzlichen Wärme zum Beispiel sehr angenehm zum Lösen von Verspannungen und zum Lockern der Muskulatur.
  • Laut Pokorny eignet sich die Rolle mit der zusätzlichen Wärme bestens, um die Muskulatur in der Früh für das Training vorzubereiten – und am nachfolgenden Regenerationstag bietet die Wärme ein entsprechendes Entspannungspotenzial.
  • Auch Pertl betont, dass die Swaig ThermoRoll durch die „angenehme Härte“ die Regeneration beschleunigt.

Rückenschmerzen – egal, ob durch einfache Verspannungen, Hexenschuss oder Bandscheibenvorfall – gehören zu den wohl häufigsten körperlichen Beschwerden der westlichen Welt. Und in den vergangenen Wochen dürfte die Zahl der Erkrankten, bedingt durch mehr Sitzen im Home Office und mangelnde Bewegung, nicht unbedingt weniger geworden sein. Für diverse Rückenübungen und Gymnastik empfehlen Physiotherapeuten diverse Trainings, mit denen erstens die Schmerzen gelindert werden und zweitens langfristig Muskulatur aufgebaut wird. Zu den Trainingsgeräten für solche Einheiten gehören auch sogenannte „Faszienrollen“ – und die Deluxe-Version dieser Rollen kommt vom Startup Swaig, welches heute die Investoren-Jury der Puls4-Gründershow „2 Minuten 2 Millionen“ überzeugen will.

Swaig ThermoRoll: Wärme plus Faszienrolle

„Egal, ob du dich einfach nur wohlfühlen, vom Alltag entspannen oder von sportlicher Belastung regenerieren möchtest, SWAIG ThermaRoll sorgt für Wellness in deinen eigenen vier Wänden,“ heißt es dazu auf der Website des Startups. Der Clou der Swaig ThermoRoll ist somit, dass die Vorteile einer Wärmeanwendung und einer Faszienrolle miteinander kombiniert werden.

+++ Alles zum Thema 2 Minuten 2 Millionen +++

Denn durch einfache Übungen mit der ThermaRoll lassen sich Beschwerden wie Muskuläre Verhärtungen und Verspannungen auf angenehme Weise lockern und lösen – wodurch man recht schnell wieder in den Alltag zurückkehren kann. Zudem werden der Stoffwechsel und die Durchblutung gefördert, außerdem hilft das Gadget bei Entspannung und Stressabbau.

Die Anwendung ist kabellos. Auf der Website werden diverse Anwendungen für das Produkt geschildert, von der Regeneration über die Entspannung bis zur wohltuenden Massage. Im Shop soll das Produkt ab heute, 19. Mai, verfügbar sein.

Karate-Weltmeister nutzt die Swaig ThermoRoll

Journalisten und andere Office-Arbeitsbienchen können den Nutzen dieses Produkts nachvollziehen. Allerdings springen auch Sportler auf den Zug auf, wie auf der Website von Swaig demonstriert wird. So zählt Philip Pertl, Triathlet und österreichischer Staatsmeister Sprint, ebenso zu den Testimonials wie Olympia Gold Super-G-Meisterin Andrea Fischbacher und Karate Gesamtweltcupsieger Stefan Pokorny.

Laut Fischbacher ist die Rolle mit der zusätzlichen Wärme zum Beispiel sehr angenehm zum Lösen von Verspannungen und zum Lockern der Muskulatur. Laut Pokorny eignet sich die Rolle mit der zusätzlichen Wärme bestens, um die Muskulatur in der Früh für das Training vorzubereiten – und am nachfolgenden Regenerationstag bietet die Wärme ein entsprechendes Entspannungspotenzial. Auch Pertl betont, dass die Swaig ThermoRoll durch die „angenehme Härte“ die Regeneration beschleunigt.

die Redaktion

Österreichs Führungskräfte wünschen sich Erleichterung bei Steuern – haben aber wenig Hoffnung

Laut einer Befragung von Deloitte nehmen 77 Prozent der Führungskräfte die hiesigen Steuern als "herausfordernd" wahr. Mehr als die Hälfte erwartet sich wenig Verbesserung.
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Die Führungskräfte wünschen sich unter anderem eine Ökologisierung der Steuern. (c) Adobe Stock / prachid

Die Mehrheit der Führungskräfte sieht in Österreich nach wie vor zahlreiche Hürden durch das steuerliche Umfeld. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Beratungsunternehmens Deloitte (n=232). Laut dem „Deloitte Austrian Tax Survey“ erhoffen sich die Führungskräfte jetzt konkrete Maßnahmen im Steuerbereich, allerdings hält sich der Optimismus hinsichtlich künftiger Maßnahmen in Grenzen.

„77 Prozent nehmen das steuerliche Umfeld im Vergleich zu 2019 als unverändert herausfordernd wahr. Dieses Ergebnis unterstreicht, dass es weitere Reformen und strukturelle Maßnahmen zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes braucht. Nur so kann Österreich wirtschaftlich gut durch die Krise kommen“, sagt dazu Herbert Kovar, Partner bei Deloitte Österreich.

Geforderte Maßnahmen für Steuern in Österreich

Drei Viertel der Führungskräfte wünschen sich eine Reduktion der Lohnnebenkosten. Das zeigt auch diese Studie: Demnach wurde von den Unternehmen die Senkung der Lohnnebenkosten als dringendste Forderung zur Entlastung in der aktuellen Krisensituation identifiziert.

Zudem sehen 43 Prozent der Befragten die Vereinfachung des Einkommensteuergesetzes als dringliche Maßnahme für die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes. Im Jahresvergleich ist auch die Ökologisierung des Steuersystems auf der Wunschliste nach oben gewandert.

„Laut Umfrage stimmen 55 Prozent der Unternehmensvertreter für eine umfassende Ökologisierung des Steuersystems. Eine Ökosteuerreform sehen die Unternehmen nicht mehr ausschließlich als Bedrohung, sondern als Chance, durch Lenkungsmaßnahmen gegen den Klimawandel zu steuern. Gleichwohl bedarf es hier eines Moderationsprozesses, um nachteilige wirtschaftliche und soziale Folgen zu vermeiden“, ergänzt Kovar.

Die größten Hürden in punkto Steuern

Laut 74 Prozent der Befragten liegen die größten Unsicherheitsfaktoren vor allem in unklaren oder widersprüchlichen Interpretationen der Regelungen durch die Finanzverwaltung. Häufige Gesetzesänderungen stellen für 61 Prozent eine Schwierigkeit dar. Diese Änderungen erhöhen den organisatorischen Aufwand und mindern gleichzeitig die Planungssicherheit, heißt es. „Die Befragten wünschen sich im Steuerbereich Klarheit und Einfachheit, damit sie sich in diesen herausfordernden Monaten auf die Führung ihres Unternehmens fokussieren können“, sagt Kovar.

Auch die Abwicklung von COVID-19-Hilfspaketen wie Förderungen und Stundungen hat rund 53 Prozent der Befragten auf Trab gehalten. Des Weiteren spielen Compliance-Themen in der derzeitigen Ausnahmesituation nach wie vor eine große Rolle.

Wenig Optimismus in Österreich

Vor dem Hintergrund der Corona-Krise ist mehr als die Hälfte der Unternehmen eher zurückhaltend, was die Erwartungen an die Entwicklung des Standortes betrifft. Die Auswirkungen der Pandemie selbst, aber auch die oftmals noch unzureichende Digitalisierung sowie der Klimawandel bereiten den heimischen Führungskräften neben den klassischen Steuerthemen Kopfzerbrechen.

„Sicherheit und Stabilität sind jetzt das A und O für die Wirtschaftstreibenden. Umso mehr braucht es nun entsprechende klare Maßnahmen, damit der Steuerstandort Österreich in der Krise an Attraktivität gewinnt“, so Kovar abschließend.

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