Storyblok: 7 Mio. Euro Investment für Linzer WordPress-Herausforderer

Angeführt wird die Series A-Kapitalrunde von Mubadala Capital. Auch die bestehenden bestehenden Investoren firstminute Capital und 3VC (vormals capital300) ziehen mit.
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Storyblok: Die Gründer Alexander Feiglstorfer und Dominik Angerer
(c) Storyblok: Die Gründer Alexander Feiglstorfer und Dominik Angerer
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Laut Schätzungen basieren rund zwei Drittel des Internets auf WordPress. Sich genau dieses Unternehmen als Konkurrenz auszusuchen wirkt also gewagt. Doch wer denkt, es sei unmöglich, wird vom Linzer Startup Storyblok eines Besseren belehrt. Dieses gewann bislang etwa Unternehmen wie Pizza Hut, Adidas, Decathlon, UPC, Calida, Marley Spoon AG und McMakler als Kunden.

Das Zauberwort heißt „Headless CMS“ – also ein Plattform-unabhängiges Content Management System, mit dem Inhalte von einem Backend auf unterschiedlichste Oberflächen gestreamt werden können. Im Gegensatz zu allen weltweiten Mitbewerbern spreche man mit dem eigenen Produkt nicht nur Entwickler, sondern auch Business-Anwender, Marketing-Mitarbeiter und Content-Editoren an, heißt es vom Startup.

„Die Marketingwelt befindet sich im Umbruch. Fragmentierte Kanäle und ein sich schnell änderndes Verbraucherverhalten als Folge der Corona-Pandemie haben es viel schwieriger gemacht, Markenbotschaften effizient und schnell über mehrere Plattformen hinweg einheitlich zu halten. In der Theorie löst die Headless-CMS-Technologie viele dieser Probleme, in der Praxis sind die meisten Plattformen aber nur auf Entwickler ausgerichtet, was sie in der Bedienung für Nicht-Techniker unglaublich schwierig macht. Storybloks Lösung vereint die jeweiligen Bedürfnisse von Redakteuren und Entwicklern, was uns eine einzigartige Marktposition verschafft und zu einem schnellen Wachstum geführt hat“, sagt Dominik Angerer, Mitbegründer und Geschäftsführer von Storyblok.

Storyblok: Millioneninvestment nach starkem Wachstum 2020

Und das angesprochene Wachstum ist beachtlich: 2020 verzeichnete man nach eigenen Angaben einen sechsfachen Zuwachs an Unternehmenskunden und steht nun bei mehr als 60.000 Projekten in 130 Ländern. Überzeugt werden konnte damit nun auch Mubadala Capital, eine staatliche Investmentgesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, die unter anderem bereits bei TIER Mobility und Cazoo investiert ist. Der Investor übernimmt den Lead in einer Series A-Finanzierungsrunde über 8,5 Millionen US-Dollar (ca. 7 Mio. Euro). Ebenfalls beteiligt sind die Storyblok-Bestandsinvestoren firstminute Capital und 3VC (ehem. Capital300).

Fatou Bintou Sagnang, Direktorin bei Mubadala Capital Ventures tritt auch dem Vorstand von Storyblok bei. „In einem riesigen, aber relativ homogenen Markt hat uns Storyblok mit einem sich wirklich abgrenzenden Produkt beeindruckt, das sowohl bei kleinen als auch großen Unternehmen Anklang findet. Storybloks organisches Wachstum ist ein Beweis für die Kundenliebe sowohl von Entwicklern als auch von Business-Anwendern“, kommentiert sie.

Expansion nach Deutschland und Irland

Man wolle das Geld für den Ausbau der Plattform nutzen, heißt es vom Startup. Dazu gehöre ein neues benutzerfreundliches Design-System für Technologie- und Service-Partner, der Start eines Partnerprogramms, Geostandortfilterung und GraphQL-Unterstützung. Darüber hinaus werde das Unternehmen sein internationales Team vergrößern und mit der globalen Expansion starten. Im Zuge dessen sollen in den kommenden Monaten Vertriebsbüros in Deutschland und Irland eröffnet werden.

Angerer kommentiert: „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung von Mubadala Capital, um den nächsten großen Schritt unserer Reise mit der internationalen Expansion und einer Überarbeitung unserer Plattform zu gehen. Sowohl Deutschland als auch Irland haben eine pulsierende Tech-Szene und es herrscht eine große Nachfrage nach Marketing-Technologien“.

die Redaktion

Bike Gorillaz: Neuer Anbieter für E-Bike-Abo startet in Wien

Mit Bike Gorillaz startet in Wien ein neuer Abo-Anbieter für E-Bikes. Die Preise starten bei 89 Euro pro Monat.
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Bike Gorillaz
© Bike Gorillaz

Mit monatlich bzw. jährlich kündbaren Fahrrad-Abos etabliert sich im B2C-Bereich aktuell ein neues Mobilitätskonzept in Österreich. Erster Anbieter am Markt war das Wiener Startup Eddi Bike, das gegen eine monatliche Gebühr ein Rad inklusive Service für den Dauergebrauch anbietet. Anfang der Woche folgte der niederländische Anbieter Swapfiets und nun gesellt sich mit Bike Gorillaz ein dritter Anbieter in der Bundeshauptstadt hinzu. Im Gegensatz zu Eddi Bike und Swapfiets hat Bike Gorillaz allerdings nur E-Bikes im Programm.

Bike Gorillaz startet in Wien

Das Startup rund um Arjun Ahluwalia und Nikolaus Mautner Markhof möchte mit dem neuen Abo-Modell eine Alternative zu hohen Anschaffungskosten und langen Lieferzeiten bieten. Zunächst soll der Service nur in Wien angeboten werden, später sollen weitere Gebiete in Österreich folgen.

Binnen 72 Stunden wird das gewünschte E-Mountainbike oder E-Trekkingbike in Wien und Umgebung persönlich geliefert und individuell angepasst. Später soll das Gebiet auf ganz Österreich erweitert werden.

Das Abo kann auf der Website des Startups abgeschlossen werden. Kosten für Versicherung, laufendes Service und Verschleißteile sind im monatlichen Abopreis bereits inkludiert. Wartungsarbeiten werden bei Bedarf von erfahrenen Mechanikern beim Kunden direkt oder im Pop-up-Showroom in der Bäckerstrasse 1 in der Wiener Innenstadt durchgeführt. Dort finden Kunden auch Zubehör wie Helme, Protektoren, Schlösser, Klingeln, Lichter und Handschuhe.

Die Konditionen

Neben E-Mountainbikes und E-Trekkingbikes gibt es bei Bike Gorillaz auch Räder und E-Bikes für Kinder im Abo-Modell. Die Preise starten bei 89 Euro pro Monat. Die Abo-Dauer beträgt je nach Wunsch zwischen sechs und 18 Monaten, Kinder-Bikes sind schon ab dreimonatiger Laufzeit erhältlich. Eine Verlängerung des Abos ist jederzeit möglich, so auch der Wechsel auf ein anderes E-Bike-Modell. Wer sich von seinem E-Bike nicht mehr trennen möchte, kann dieses nach Ablauf des Abonnements kaufen. Zum Start bietet Bike Gorillaz rund 500 neue E-Bikes im Abo an.

Die Modell von Bike Gorillaz

Zur Verfügung stehen Premium-Modelle von Husqvarna und Raymon wie beispielsweise das E-Mountainbike „Husqvarna Mountain Cross 5“, das im Handel um knapp 5.000 Euro erhältlich ist. Oder das E-Trekkingbike „Raymon TourRay E 5.0“ mit einem Listenpreis von knapp 3.000 Euro. Bikes für Kinder gibt es im Abo bereits ab sieben Euro pro Monat.


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