Stepstone-Manager Rudi Bauer wechselt zu WeAreDevelopers

Rudi Bauer, ehemaliger Stepstone-Manager mit jahrelanger Berufserfahrung, wechselt zu WeAreDevelopers.
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Rudi Bauer
Rudi Bauer wechselt von Stepstone zu WeAreDevelopers. © Margit Hubner
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Rudi Bauer, vormals Geschäftsführer von StepStone Österreich und globaler Chief Evangelist der StepStone-Gruppe, steigt als Vice President Digital Classified bei WeAreDevelopers ein.

Die WeAreDevelopers-Gründer über den neuen Manager

„Wir freuen uns, Rudi als neues Mitglied des WeAreDevelopers-Managements gewonnen zu haben. Rudi ist einer der führenden Experten im europäischen Online-Stellenbörsen-Markt und bringt einen beachtlichen Track-Record mit“, so die WeAreDevelopers-Gründer und -Geschäftsführer Sead Ahmetovic und Benjamin Ruschin: „Es ehrt uns, dass sich Rudi dazu entschieden hat, Teil unserer Organisation zu werden und wird maßgeblich für das internationale Wachstum unserer IT-Jobplattform verantwortlich zeichnen.“

Rudi Bauer über den Wechsel zu WeAreDevelopers

„Nachdem der “War for Talents” erst am Anfang steht und wir allesamt diesbezüglich erst die Spitze des Eisbergs erlebt haben, braucht es wahre Spezialisten, die einerseits Verständnis für eine Zielgruppe mitbringen und damit andererseits Unternehmen helfen können, die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Zielgruppe zu erkennen. WeAreDevelopers hat mich von der ersten Minute mit dem Zugang der “Place to be” für Developer zu sein, beeindruckt. Das ist genau der richtige Weg, um den Engpass an Developern und IT-Fachkräften entgegentreten zu können und diesen Menschen auf Augenhöhe zu begegnen”, so Rudi Bauer, neuer Vice President Digital Classifieds bei WeAreDevelopers.

Über Rudi Bauer

Rudi Bauer ist 54 Jahre alt, Vater von drei erwachsenen Kindern und er liebt Musik, Reisen und Sport und seinen kleinen Lagotto names Teo. Rudi Bauer verfügt über 28 Jahre Management- und Führungserfahrung in der Telekom-, IT- und Werbebranche.

„Er hatte schon immer einen besonderen Hang zu Themen rund um die komplexen Beziehungen zwischen Unternehmen und Menschen,“ heißt es in der heutigen Presseaussendung: „Darüber hinaus ist er auch Mitbegründer der Wiener Agentur active concepts mit den Schwerpunkten Unternehmenskultur, Coaching, Strategieberatung und Teamentwicklung. Aufgrund seines breiten Erfahrungsspektrums inspiriert Rudi Bauer als Experte mit fundiertem Know-how und Best-Practice-Beispielen für den Recruiting-Alltag, der kritischen Betrachtung aktueller Trends in der Personalbranche und einem differenzierten Blick auf HR-relevante gesellschaftliche und demografische Veränderungen.“

Im WeAreDevelopers-Podcast verrät Rudi Bauer mehr über seine Beweggründe für den Einstieg bei WeAreDevelopers.

Stefan Mey

Kaffeetschi aus Wien startet Crowdfunding zum Tag des Kaffees

Das Kaffee-Startup Kaffeetschi hat viel erlebt in letzter Zeit. Darunter ein Investment von Ophelie Guillermand, ein holpriger Deutschland-Start und eine Expansion in das Land der Teetrinker. Am Tag des Kaffees startet außerdem ein Crowdfunding.
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Die Kaffeetschi-Founder starten ein Crowdfunding zum Tag des Kaffees am 1. Oktober
Die Kaffeetschi-Founder starten ein Crowdfunding zum Tag des Kaffees am 1. Oktober. (c) Kaffeetschi

Die jüngsten Ereignisse rund um das Wiener Cold-Bew-Startup Kaffeetschi sind – pun intended – alles andere als kalter Kaffee. Das Team rund um Gründer Amar Cavic hat eine turbulente Reise hinter sich und plant ebenso spannende kommende Wochen. Dabei geht es um mehrmalige Anläufe bis zum finalen Deutschland-Start, neue Produkte, ein Crowdfunding (welches am 1.10., dem Internationalen Tag des Kaffees, startet) und ein Investment, an dem unter anderem das französische Supermodel Ophelie Guillermand beteiligt ist.

Ophelie Guillermand investiert in Kaffeetschi

(c) Thiemo Sander/ Magazine Madame Figaro

Aber eins nach dem anderen. Im Gespräch mit dem brutkasten bestätigt Amar Cavic ein Investment in Höhe von insgesamt 450.000 Euro, an dem neben einer mit dem Team befreundeten Immobilien-Unternehmerin auch das französische Supermodel Ophelie Guillermand beteiligt ist. Auch im Fall von Ophelie Guillermand handelt es sich um die Bekannte eines Gesellschafters von Kaffeetschi. „Außerdem ist sie Fan unseres Produkts“, sagt Cavic.

Das trifft sich auch insofern gut, weil Kaffetschi für kommendes Jahr eine Expansion nach Frankreich plant. Und in ihrem Heimatland hat Ophelie Guillermand einen deutlich höheren Bekanntheitsgrad als in Österreich. Zwar gibt es gewisse Einschränkungen bezüglich der Möglichkeiten, wie Kaffeetschi das Model in das eigene Marketing integrieren kann, da Ophelie Guillermand bei einer Modelagentur unter Vertrag steht – doch an PR-Aktionen, Events und Social Media-Aktionen von Kaffeetschi kann sie sich beteiligen.

Deutschland, Land der Dosen

Überhaupt: Mit Restriktionen hat das Kaffeetschi-Team inzwischen ausreichend Erfahrungen gemacht. Nämlich bei der Expansion nach Deutschland. Denn im Gegensatz zum Kaffeetschi-System arbeiten in Deutschland nur wenige Retailer mit Einwegflaschen, die meisten setzen auf Mehrwegflaschen oder auf Dosen. Und jetzt wird die Geschichte ein wenig technisch.

Cavic testete, ob die Kaffeetschi-Flaschen von den Pfandflaschen-Rücknahme-Scannern der Supermärkte überhaupt erkannt werden – und stellte leider fest, dass dem nicht so ist. Dies könnte man zwar einprogrammieren lassen. „Das kostet aber eine halbe Million Euro“, sagt Cavic. Also doch lieber nicht. Plan B: Andere Flaschen auswählen, die den Scannner-Test der Supermärkte bestehen. Doch auch hier gab es Probleme, es kam zu Engpässen in der Produktion, die Bestellung der Kaffeetschi-Flaschen wurde immer weiter nach hinten gereiht.

Anfang 2020 fiel schließlich die Entscheidung: Kaffeetschi kommt in die Dose. Denn diese ist in Deutschland akzeptiert und die Verwendung gut geregelt, durch den Dosenpfand ist die Recycling-Quote recht hoch. In Österreich soll Kaffetschi dann neben der Flasche ebenfalls in der Dose verfügbar sein. Der Marktstart in Deutschland soll, so wie in Frankreich, im kommenden Jahr erfolgen.

Engländer trinken Tee? Das ist ein Klischee.

Somit ist Kaffeetschi ab 2021 neben dem Heimatmarkt Österreich auch in Frankreich, Deutschland und Großbritannien verfügbar, wo Kaffetschi im Corona-Jahr 2020 den Marktstart wagte. Moment mal… Großbritannien? Wo nicht Kaffee, sondern Tee das Nationalgetränk ist?

„Im Vereinigten Königreich ist der Konsum von Eiskaffee im Jahresvergleich um 25 Prozent gewachsen, sie haben Österreich mittlerweile überholt“, sagt Cavic: „Die Kategorie explodiert dort förmlich, da wollten wir mitmischen.“

Derzeit ist Kaffeetschi in 30 bis 40 Läden innerhalb des Vereinigten Königreichs erhältlich, davon die meisten in London – eine Stadt, in der knapp neun Millionen Menschen leben, also mehr als in ganz Österreich. Treiber des Eiskaffee-Booms dürften derzeit vor allem die Londoner Hipster sein, nächstes Jahr will Cavic das Thema aber auch im Mainstream positionieren.

Crowdfunding am Tag des Kaffees

Doch bevor das passiert, sollten wir abschließend nochmal über das Thema Dosen sprechen. Denn um selbige zu produzieren, hat das Kaffeetschi-Team ein Crowdfunding ins Leben gerufen. Start ist am 1. Oktober, zum Internationalen Tag des Kaffees. „Wir brauchen eine gewisse Mindestbestellmenge, um die erste Charge zu produzieren“, sagt Cavic. Das Crowdfunding dient somit unter anderem auch dem Vorverkauf der ersten Produkte. Außerdem gibt es einige nette Giveaways für Kaffeeliebhaber zu ergattern – wie etwa ein Probetag in einer Kaffeerösterei.

Das Projekt kann bei Startnext unter diesem Link unterstützt werden. Einen erfrischenden Einblick in das Projekt bietet schließlich das nachfolgende Video, welches die Kampagne, das Produkt und das Team näher beleuchtet.

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