Startup Village: 10 Startups und 8 „Talents“ pitchen beim Fifteen Seconds

Am 7. und 8. Juni findet in Graz zum fünften Mal das Fifteen Seconds statt. Mit dem Startup Village bekommen Jungunternehmen die zweitgrößte Bühne beim Festival. Zehn Startups und acht Projekte, die noch vor der Gründung stehen, wurden für den Pitch Contest ausgewählt.
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Startup Village
(c) Up To Eleven: Siegerfoto vom Fifteen Seconds Pitch-Contest 2017
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35.000 Euro Medienvolumen von IP Österreich sind der Hauptpreis beim „Startup Village Heroes“ Pitch-Contest beim diesjährigen Fifteen Seconds. Um überhaupt die Chance darauf zu bekommen, müssen sich die zehn ausgewählten Startups aber erst in einer Vorausscheidung beweisen. Am 8. Juni treten sie auf der zweitgrößten Festival-Bühne im Pitch gegeneinander an. Eine ExpertInnen-Jury wählt dann drei FinalistInnen, die sich auf der Main-Stage präsentieren dürfen.

+++ Interview zum Fifteen Seconds Festival: Neugier als Wettbwerbsvorteil +++

Key-Player als Organisatoren

Organisiert wird das „Startup Village“, die Startup Area am Fifteen Seconds, von mehreren Key-Playern des steirischen Ecosystems: Up To Eleven, Next Incubator und Junge Wirtschaft und WK Steiermark. Neben dem Pitch-Contest am zweiten Festival-Tag gibt es ein Rahmenprogramm mit Keynotes, Panels und Mentoring Sessions.

„Talents“ werden für Entrepreneur-in-Residence-Programm gescoutet

Pitchen dürfen nicht nur zehn Startups im Rahmen des „Startup Village Heroes“-Contests. Zusätzlich treten auch acht Projekte, die noch vor der Gründung stehen, im „Startup Village Talents“-Contest gegeneinander an. „Das passt gut zu unserem neuen Entrepreneur-in-Residence-Programm„, sagt Werner Sammer von Up To Eleven. Entsprechend ist die Aussicht auf eine Teilnahme an diesem einer der Preise. Auch zu holen ist bei den beiden Pitches etwa ein Platz im next incubator Bootcamp „canvas:spirit added“ oder ein Growthhacking Workshop bei Hackabu.

„TV als neuen Marketingkanal entdecken“

Der Hauptpreis soll dem Siegerteam Lust auf mehr machen. „Wir möchten mit den 35.000 Bruttomediavolumen einem jungem Unternehmen die Chance geben, TV als neuen Marketingkanal zu entdecken für mehr Reichweite, Involvement und Absatz“, sagt Camilla Sievers, Leiterin der Unit 3 von IP Österreich. Der Werbezeitenvermarkter der RTL-Gruppe betreibt auch ein eigenes Media for Revenue-Modell für Startups.

Die zehn „Startup Village Heroes“:

Unter den zehn pitchenden Startups finden sich gleich mehrere bekannte Namen, vorwiegend aus der steirischen Startup-Szene: Pocketcoach, Jaasper, Ondewo, Liimtec, Artis, Frynx, ad[e]Drive, Nahgenuss, Aurox und Sticklett. In der Jury sitzen Camilla Sievers, IP Österreich, Lisa Fassl, AAIA, Florian Kandler, GetFunding.how, Bernhard Ungerböck, aws Gründerfonds, Matthias Ruhri, Up to Eleven und Martina Hölzl, next incubator.

Die acht „Startup Village Talents“:

Die acht antretenden Projekte, die sich noch vor der Gründung befinden, sind Storify.Media, myBioma, UniPortal, Marry – The berried ice tea, Valvino, OakBlocks, Beerletics Proteinbier und TrackCheck. Sie müssen sich vor Bernhard Weber, ZWI Graz, Viktor Pasquali, aws, Christoph Kovacic, Junge Wirtschaft Steiermark, Denise Vorraber, IdeenTriebwerk Graz und Matthias Ruhri, Up to Eleven beweisen.

⇒ Zur offiziellen Page startupvillage.at

die Redaktion

Lernen von der AWS Community: Das FinTech-Startup Trality setzt auf Infrastructure as Code

Christopher Helf, CTO vom Wiener Krypto-Startup Trality, hat uns erläutert, was seinem Startup die Teilnahme am AWS Activate von Amazon Web Services (AWS) gebracht hat. Zudem erläutert Helf den Mehrwert von "Infrastructure as Code" und was es mit dem AWS TechBeer auf sich hat.
/trality-aws-tech-talk/
Trality
Christopher Helf, CTO & Co-Founder Trality
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Vor mehr als einem Jahr startete das Wiener Startup Trality, das einen Marktplatz für Trading-Bots im Krypto-Bereich entwickelt hat, mithilfe des Startup-Förderprogramms AWS Activate voll durch.

Mit Trality können private Nutzer Bots sowie Algorithmen für das automatisierte Trading entwickeln, diese übernehmen dann auf Basis der entwickelten Algorithmen den Kauf und Verkauf der Kryptos für den Nutzer.

Mit steigender Bekanntheit der Trading-Plattform von Trality kamen CTO Christopher Helf und sein Team mit dem Management ihrer Infrastruktur aber nicht mehr hinterher. Die Community von Amazon Web Services (AWS) gab ihm den wertvollen Tipp: Infrastructure as Code.

Trality Investment und AWS Activate

Aller Anfang ist schwer – mit der Gründung eines Startups durchläuft man mehrere Phasen die abwechselnd von Herausforderungen, Lernprozessen und Erfolgen geprägt sind. Für Trality startete die Reise im Jahr 2019 mit einem Erfolg, das Wiener FinTech Startup konnte sich ein Investment sichern und so auch AWS Activate in Anspruch nehmen.

Das Programm ermöglicht Startups mittels kostenlosen AWS Activate Credits für das umfangreiche Dienste-Portfolio von Amazon Web Services (AWS) ein solides technisches Fundament für ihr Business aufzubauen.

„Für unseren Start war dieses Programm genau das richtige – wir haben die neuesten Services und Tools aus erster Hand kennengelernt und konnten sie direkt für das Wachstum unseres Unternehmens einsetzen“, erzählt CTO Christopher Helf, der auch im letzten TechTalk Video zu Gast war:

Die Steuerung wurde immer schwieriger

Innerhalb des ersten Jahres von AWS Activate entwickelte sich die Tradingplattform von Trality hervorragend und mit dem guten Geschäftsverlauf wuchs nicht nur die Zahl der angebotenen Features, sondern auch das Team von Trality.

„Am Anfang waren wir zu zweit in der IT und betreuten die Infrastruktur manuell. Doch je größer unser Team wurde und je mehr neue Features wir für unsere Kunden angeboten haben, desto schwieriger wurde es, die Infrastruktur manuell zu warten und auszubauen“, erzählt Christopher Helf.

Auf der Suche nach Ratschlägen tauschte er sich beim „AWS TechBeer“ mit anderen CTOs und Technologie-Entscheidern aus. Das Startup Team von AWS lädt eben diesen Personenkreis regelmäßig zum AWS TechBeer ein, um in kleiner Runde technische, kulturelle aber auch Business bezogene Themen zu behandeln und Know-how zu teilen. Das Format erfreut sich großer Beliebtheit, da die Teilnehmer vom Austausch mit Startup-Kollegen profitieren. Christopher Helf bekam dort den nützlichen Tipp, die Infrastruktur von Trality auf „Infratructure as Code – IaC“ umzustellen. 

Einfachere Rechtevergabe, schnellere Bereitstellung 

„In einem Startup fängt man bei Null an und lernt erst mit der Zeit – wie auch wir es getan haben“, so der CTO. Dies bedeutet, dass die Infrastruktur bis dahin, manuell in der Nutzeroberfläche gepflegt und erweitert wurde. Dies kann aber zu Problemen bei der Sicherheit, Kostenübersicht und einfachen Erweiterbarkeit führen, da jeder Schritt mehrfach per Hand ausgeführt werden muss. Mit Infratructure as Code lassen sich diese Schritte aber automatisieren und damit Fehler und Risiken minimieren. 

Die Vorteile von Infrastructure as Code für Trality

Noch ist der Umbau der Infrastruktur nicht abgeschlossen, doch die Vorteile von Infrastructure as Code liegen für ihn bereits auf der Hand: Es gibt keine unnötigen Kosten, die Sicherheit ist gewährleistet und Trality kann seine Daten nun automatisiert bereitstellen, wie etwa Echtzeit-Informationen aus der Finanzwelt.

„Für mich ist es jetzt einfacher, die Aufgaben ans Team zu verteilen und Nutzerrechte zu vergeben, ohne dass Abstriche bei der Sicherheit gemacht werden müssen. Gleichzeitig können wir die Wartung des Systems einfacher umsetzen und neue Features schneller auf den Markt bringen. Ich kann Infrastructure as a Code jedem Startup nur empfehlen“, so Christopher Helf.

Für den Aufbau der neuen Infrastruktur vertraut Trality auf AWS Cloud Development Kit welches auf AWS CloudFormation aufbaut. 


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