Startup stellt eLearning-Software zum Umgang mit dem Coronavirus gratis zur Verfügung

Das Darmstädter Software-Startup Dojo Technologies stellt ab sofort seine e-Learning-Plattform „Casble“ für Gesundheits- und Bildungsunternehmen kostenfrei zur Verfügung, damit diese schnell und pragmatisch Schulungen für den Umgang mit dem Coronavirus erstellen können.
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Casble, e-learning, Corona, Bildung, panik, Hysterie
(c) Stock/Adobe/Jane - Deutsches Startup stellt e-learning Plattform Casble kostenfrei zur Verfügung.
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zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Das Netz und Mund zu Mund-Propaganda sind voller Falsch- und Fehlinformation zum Thema Umgang mit dem Corona-Virus.
  • Casble ist eine Cloud-basierende Software von Dojo technologies, die Lernen mithilfe von Online-Kursen, die sich an den User anpassen, ermöglicht.
  • Nun stellen die Entwickler ihre Plattform offiziellen Einrichtungen kostenfrei zur Verfügung.
  • Einrichtungen könnten digitale Schulungen über den richtigen Umgang mit dem Virus erstellen; Institutionen der Bildung ihren Unterricht und Vorlesungen in den digitalen Raum verlegen.

Das Netz und Mund zu Mund-Propaganda sind voller Falsch- und Fehlinformation zum Umgang mit dem Coronavirus. Hamsterkäufe, Panik und Hysterie sind nur einige Folgen, die die Sorge rund um Ansteckungsgefahr gebären. Zu Lösung dieses Problems bietet ein deutsches Startup seine Hilfe an. Casble ist eine Cloud-basierende Software von Dojo Technologies, die Lernen mithilfe von Online-Kursen, die sich an den User anpassen, ermöglicht. Durch Personalisierung soll das Lernerlebnis effizienter werden, so die Idee. Nun stellen die Entwickler ihre Plattform offiziellen Einrichtungen kostenfrei zur Verfügung.

+++ Der Coronavirus am Finanzmarkt: Der Schwarze Schwan ist gelandet +++

„Bildung darf nicht stoppen und Gesundheitseinrichtungen sind das Rückgrat in der gegenwärtigen Krise. Wir haben uns daher entschlossen, sie bei der Schulung von Patienten und Mitarbeitern kostenfrei zu unterstützen und fordern auch alle auf, die dabei helfen wollen, uns zu unterstützen“, sagt Sean-Justin Goßler, Co-Founder und Geschäftsführer von Dojo Technologies.

Mit Casble digital unterrichten

Einrichtungen könnten digitale Schulungen über den richtigen Umgang mit dem Virus erstellen, Institutionen der Bildung ihren Unterricht und Vorlesungen in den digitalen Raum verlegen. Der Gründer meint, dass gerade in diesen Zeiten die Personalisierung der Online-Kurse besonders von Vorteil sei. Der Kurs passe sich an die Eingaben der Teilnehmer an, spiele nur relevante Inhalte aus und vermeide Hysterie und Panik.

Schulungen kostenfrei erstellen

„Geschlossene Bildungs- oder Gesundheitseinrichtungen, die schnell Schulungen für den Umgang mit dem Corona-Virus erstellen wollen, können jetzt kostenfrei auf unsere Casble-Plattform zurückgreifen“, so Goßler.


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Redaktionstipps

die Redaktion

Sportlich fordernd: Wie Eversports mit Corona umging

Eversports CTO Emanuel Steininger und Lukas Kühnert, Lead Software Architekt bei Eversports, erzählen, wie sie den ersten Lockdown und die Folgemonate gemeistert haben, welchen Stellenwert Agilität in ihrem Unternehmen hat und wie wichtig Technologieanbieter wie Amazon Web Services (AWS) für sie sind.
/eversports-corona/
Eversports
(c) Eversports
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Als Eversports im Jahr 2013 gegründet wurde, wollte das Team Sportlern das Leben so einfach wie möglich machen. Dafür entwickelte das Startup eine Online-Plattform, die Sportbegeisterte und Sportanbieter verbindet. Durch diese Plattform müssen Nutzer beispielsweise nicht mehr auf mehreren Seiten verstreut nach Trainingsangeboten suchen, sondern finden alle Informationen, wie Öffnungszeiten, Platzbelegungs-, Kurs- und Klassenpläne an einem Ort – und können diese direkt online buchen. Zusätzlich wird Sportanbietern ein modernes Softwaretool zur Verwaltung und Führung ihres Studios oder ihrer Sportstätte angeboten, mit welchem sie einfach tägliche Verwaltungsaufgaben automatisieren können.

Launch neuer Services – zwei Tage vor dem Lockdown

Ordentlich ins Schwitzen kam Eversports heuer: 2020 war für das Startup bisher eines der forderndsten Jahre, denn mit dem Lockdown im Frühjahr drohte vielen Sportstudios das Aus. Gleichzeitig fehlte Bewegungshungrigen der sportliche Ausgleich auf Hantelbänken und Co. Bereits am Wochenende vor dem ersten Lockdown arbeitete das IT-Team von Eversports daher intensiv an neuen Services wie Onlinestreaming. In den darauffolgenden Monaten wurden sukzessive neue Dienste aufgebaut, mit denen Sportanbieter ihr Angebot und ihre Umsätze zusätzlich aufrechterhalten konnten, als die Studios weniger frequentiert wurden.

In diesem Video erzählen CTO Emanuel Steininger und Lukas Kühnert, Lead Software Architekt, über die technischen Herausforderungen von Eversports während des ersten Corona-Lockdowns:

AWS als technologischer Sparring-Partner

„Während dem ersten Lockdown standen viele unserer Kunden vor einer ungewissen Zukunft. Muss ich jetzt zusperren? Wie geht es weiter? Wir haben unsere gesamte Produkt- und Entwicklungsabteilung innerhalb kürzester Zeit komplett neu ausgerichtet. Lösungen, die normalerweise zwei bis vier Wochen Vorlaufzeit benötigen, wurden binnen einer Woche entwickelt“, so Emanuel Steininger, CTO Eversports.

AWS unterstützte das Startup bei der technischen Umsetzung umfassend. Gemeinsam wurde in dieser fordernden Zeit die Automatisierung verbessert. Mittels AWS CodeDeploy, AWS CodePipeline und AWS CodeBuild konnte Lukas Kühnert die Deployment-Zeit von mehreren Stunden auf Minuten verkürzen: „Normalerweise musste das immer jemand zu später Stunde manuell machen, mit unserer neuen Pipelines geht das nun mehrmals am Tag.“ AWS CodeDeploy und AWS CodePipeline sind vollständig verwaltete Dienste, die die Softwarebereitstellung automatisieren. AWS CodeBuild ersetzt die eigenen Build-Server, wodurch die Verwaltung und Skalierung von diesen wegfallen.

„Das Angenehme bei AWS ist, dass wir auf Augenhöhe arbeiten. Sie machen unser Problem zu ihrem und setzen alles daran, schnell eine Lösung dafür zu finden – auch wenn es bereits spät in der Nacht ist“, so Lukas Kühnert. „Dank dieser schnellen und unkomplizierten Hilfe konnte Eversports für die Sportanbieter ein verlässlicher Partner sein, mit dem sie trotz der existenzgefährdenden Schließungen der Sportstudios wieder Business-Chancen aufbauen konnten“, resümiert Emanuel Steininger.

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10.03.2020

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