Wie sehr eignen sich welche Städte für einen berufsbedingten Umzug dorthin? Mit dieser Frage haben sich die Betreiber der Vermietungsplattform housinganywhere.com beschäftigt und kürzlich ein aktuelles Ranking der 100 besten Städten für Jobsuchende erstellt. Darin vergleichen die Autoren des Rankings die Anzahl der verfügbaren Arbeitsstellen, das durchschnittliche Gehalt, die Lebenserhaltungskosten, die Startup-Quote, die Lebensqualität sowie die Aufgeschlossenheit der Einwohner der jeweiligen Städte. Als Basis dafür dienten öffentlich zugängliche Daten auf Landes- und Stadtebene.

Aufgrund der verschiedenen Faktoren schafft es die bayrische Landeshauptstadt München auf den ersten Platz. Wien schafft es als einzige österreichische Stadt ins Ranking und belegt dort den 21. Platz. Damit liegt die Bundeshauptstadt zwar immerhin vor Städten wie Stockholm, New York und Prag, aber hinter diversen weiteren deutschen Großstädten, wie zum Beispiel Berlin (6. Platz), Frankfurt (7. Platz), Köln (18. Platz) und Stuttgart (20. Platz).

Die positiven Aspekte Wiens sind laut Studie der gute Ruf als Startup-Metropole sowie die hohe Lebensqualität. Einen Platz in den oberen Rängen kostet der österreichischen Bundeshauptstadt die ausbaufähige Aufgeschlossenheit der Bevölkerung sowie die niedrige Anzahl offener Stellen auf LinkedIn.

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