Speedinvest Industry stockt auf: Knapp 70 Millionen Euro für Industrie-Startups

In einer neuen Finanzierungsrunde wird das Volumen von Speedinvest Industry um 20 Millionen Euro auf knapp 70 Millionen Euro erhöht. Damit stellen die Investoren den Industrie-Startups nochmals mehr Wachstumskapital zur Verfügung.
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Speedinvest Industry, der Fonds von Speedinvest für Industrial Tech Startups, konnte in einer zweiten Finanzierungsrunde das Fondsvolumen um weitere 20 Millionen Euro erhöhen – somit stehen dem Fonds nun knapp 70 Millionen Euro Investitionsvolumen zur Verfügung.
Den Kern der Investoren von Speedinvest i bilden Industrieunternehmen und Industrielle aus Österreich und Deutschland.
Die Industriepartner nutzen Speedinvest i als Möglichkeit zu Innovationsmanagement über Startup Investments.
Sie müssen nicht mehr selbst ein Startup-Beteiligungsvehikel aufbauen, sondern können Speedinvest i als Fonds nutzen und sind als Investoren aktiv in die Suche und Auswahl der Startups eingebunden, heißt es in einer Aussendung von Speedinvest.
Es sind ausschließlich Industriepartner als Investoren an Speedinvest i beteiligt, wodurch „die Seedfinanzierung zur Digitalisierung der Europäischen Industrie“ somit von der Industrie selbst bereitgestellt werden soll.
Speedinvest i investiert in die Bereiche autonome Fertigung und intelligente Produktionssysteme, Integration der Lieferkette sowie neue Geschäftsmodelle für die Industrie.

Speedinvest Industry, der Fonds von Speedinvest für Industrial Tech Startups, konnte in einer zweiten Finanzierungsrunde das Fondsvolumen um weitere 20 Millionen Euro erhöhen – somit stehen dem Fonds nun knapp 70 Millionen Euro Investitionsvolumen zur Verfügung.

Die neuen Industriepartner bei Speedinvest Industry

Den Kern der Investoren von Speedinvest i bilden Industrieunternehmen und Industrielle aus Österreich und Deutschland. Neben den bereits bei der ersten Finanzierungsrunde beteiligten Kerninvestoren wie Doppelmayr, Plansee oder Wacker Neuson kommen in der zweiten Finanzierungsrunde weitere große Industriepartner aus der Region als Investoren hinzu: Etwa die österreichische KNAPP AG, der global tätige Autozulieferkonzer Mahle International mit Sitz in Stuttgart und die HS Timber Group. In Summe arbeitet Speedinvest i mit 41 Industriepartnern zusammen.

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Die Industriepartner nutzen Speedinvest i als Möglichkeit zu Innovationsmanagement über Startup Investments. Sie müssen nicht mehr selbst ein Startup-Beteiligungsvehikel aufbauen, sondern können Speedinvest i als Fonds nutzen und sind als Investoren aktiv in die Suche und Auswahl der Startups eingebunden, heißt es in einer Aussendung von Speedinvest. Es sind ausschließlich Industriepartner als Investoren an Speedinvest i beteiligt, wodurch „die Seedfinanzierung zur Digitalisierung der Europäischen Industrie“ somit von der Industrie selbst bereitgestellt werden soll. Zeitgleich wird für Portfolio-Startups ein direkter Zugang zu einem weitreichenden Industrienetzwerk ermöglicht.

Speedinvest Industry: Fonds für die Digitalisierung der Industrie

Mit Speedinvest Industry hat Speedinvest ein Angebot für Industrieunternehmen und Industrial Tech Startups geschaffen, um „die digitale Transformation der europäischen Industrie voranzutreiben“. Speedinvest i investiert in die Bereiche autonome Fertigung und intelligente Produktionssysteme, Integration der Lieferkette sowie neue Geschäftsmodelle für die Industrie. „Die Digitalisierung der Industrie schreitet in einem rasenden Tempo voran. Nach dem Erfolg der ersten Finanzierungsrunde freuen wir uns besonders, weitere starke Industriepartner als Investoren im Fonds begrüssen zu dürfen. Somit können wir nun 70 Millionen Euro an Wachstumskapital zur Verfügung stellen, welches ausschließlich Industrial Tech Startups zu Gute kommen wird“, betont Marie-Helene Ametsreiter, Partnerin bei Speedinvest in München.

Speedinvest i hat im vergangenen Jahr bereits in zahlreiche Industrial Tech Startups investiert: Zu den aktuellen Portfoliounternehmen zählen das Batterieanalyse-Startup Twaice, die Robotik-Softwarelösung drag&bot, Conundrum – eine AI-basierte Lösung für Predicitve Maintanance, die Mobilitätsplattform Xapix, die industrielle Smartwatch-Lösung aucobo sowie remberg, die den Service- und Ersatzteilmarkt für Maschinenbauer revolutionieren. Speedinvest i investiert ausschließlich in Early-Stage Startups im Industriebereich (Pre-Seed, Seed und frühe Series A), wobei die Investments zwischen 100.000 Euro und bis zu 2.000.000 Euro liegen können.

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die Redaktion

Österreich öffnet Grenzen zu sieben Nachbarstaaten – Italien bleibt zu

Außenminister Alexander Schallenberg informierte am Mittwoch im Pressefoyer nach dem Ministerrat über die schrittweise Lockerung der Reisebeschränkungen. Insgesamt werden Grenzen zu sieben Nachbarstaaten geöffnet. Die Grenzöffnung zu Italien ist laut Schallenberg noch nicht möglich.
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Italien
Außenminister Alexander Schallenberg | (c) BMEIA

Österreich öffnet im Zuge der Lockerung der Corona-Maßnahmen ab morgen, Donnerstag, die Grenzen zu sieben Nachbarstaaten. Zu den Ländern zählen Deutschland, Liechtenstein, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und die Schweiz. Dies bedeutet, dass bei der Einreise nach Österreich keine Quarantäne-Bestimmungen mehr gelten. Das hat Außenminister Alexander Schallenberg am Mittwoch im Pressefoyer nach dem Ministerrat angekündet.

+++ Corona, Wirtschaft und die Innovation +++ 

Öffnung zu Italien noch nicht möglich

Die Lockerung gilt allerdings nicht für Italien. „Die aktuellen Pandemie-Zahlen in Italien lassen einen derartigen Schritt noch nicht zu“, so Schallenberg. Österreich würde hier laut dem Außenminister im „Gleichklang“ mit Slowenien und der Schweiz vorgehen, die ebenfalls noch Grenzkontrollen zu Italien haben.

Dem fügte Schallenberg hinzu: „Wir sehen aber auch, dass sich die Situation in einzelnen Regionen Italiens sehr deutlich verbessert hat und ich möchte darauf hinweisen, dass der Vorschlag, der aus Südtirol gekommen ist, einzelne Regionen zu öffnen, sehr ernsthaft in die weiteren Evaluierungen einfließen wird.“ Erst am Dienstag gab es ein Telefongespräch zwischen Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem Obmann der Südtiroler Volkspartei, Philipp Achammer. Dabei wurde über die weitere Vorgehensweise beraten.

Zudem besteht seit heute Mitternacht eine weitere Lockerung, die allerdings nur Deutsche betrifft. Demnach können deutsche Gäste nach Südtirol reisen, auch wenn sie durch Tirol fahren müssen. Eine Toilette- oder Kaffeepause ist bei der Durchfahrt allerdings in Österreich nicht erlaubt. Ebenso ist es verboten einen Tankstopp einzulegen. Die Polizei soll dementsprechend Rastanlagen kontrollieren.

„Hausverstand ist der beste Reiseschutz“

Schallenberg appellierte zudem an die Eigenverantwortung, die Reisende bei Auslandsreisen an den Tag legen sollten. „Jeder, der ins Ausland fährt, soll zunächst überprüfen, inwiefern es mit der Mobilität und Sicherheit vor Ort aussieht. Der Hausverstand ist der beste Reiseschutz“, so Schallenberg.

Aktuelle Corona-Fallzahlen

Im Rahmen der Pressekonferenz informierte Gesundheitsminister Rudolf Anschober über die aktuellen Corona-Fallzahlen. In den letzten 24 Stunden gab es zwölf Neuinfektionen. Derzeit gebe es laut Anschober 429 Corona-Erkrankte in Österreich.

Zugleich würdigte er die Maßnahmen der Nachbarländer. Die positive Entwicklung in den genannten sieben Nachbarländern führe dazu, dass die Quarantäne-Bestimmungen bei der Einreise nach Österreich gelockert werden können.

Anlässlich der Diskussion rund um die Öffnung der Grenzen zu Italien hielt er abschließend fest: „Die große Mehrheit der italienischen Regionen hat große Verbesserungen realisiert. Mir erscheint eine regionale Differenzierung als eine absolut realistische Handlungsmöglichkeit.“


=> zur Page des Außenministeriums 

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