Sodex-Gründer: „Bagger war eines meiner ersten Wörter“

Sodex ist ein Startup ehemaliger HTL-Schüler, das alte Bagger durch modulare Technologie zu smarten Maschinen macht.
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Das Sodex-Team
Das Sodex-Team. (c) Sodex
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„Bagger war eines meiner ersten Worte“, sagt Ralf Pfefferkorn, 18jähriger ehemaliger Schüler der HTL Rankweil (im Juni des Coronajhares 2020 hat er maturiert) und Gründer des Unternehmens Sodex: Die Faszination verfolge ihn bis heute. Sein Co-Founder (und ehemaliger Mitschüler) Raphael Ott betont ebenfalls, dass einem „nie langweilig wird“, wenn man schon als Kind mit Baggern in der Sandkiste spielte und nun mit großen Baggern arbeiten kann. Gemeinsam mit ihren Kollegen Bernhard Gantner, Justin Kriss und Peyman Sohrabi entwickeln sie eine smarte Steuerung für die großen Geräte und werden ihre Idee am 8. September beim 2min2mio-Ableger „2 Minuten 2 Mentoren“ der Jury präsentieren.

Sodex macht alte Bagger smarter

Die Vision von Sodex ist es, nach diversen anderen Lebensbereichen auch Baustellen smarter zu machen. So soll es möglich sein, dass die Maschinen ohne menschliche Anstrengung agieren. Begonnen haben die Arbeiten an einem kleinen Spielzeugbagger – das nachfolgende Video zeigt nun eindrucksvoll, wie das Team aus jungen Gründern die Technologie auch in einem lebensechten Bagger implementieren konnte.

Wie die Sodex-Lösung funktioniert

Sodex ist dabei die Abkürzung für „Software-Driven Excavator“. Es handelt sich bei dem Produkt um einen modularen Aufsatz, mit dem jeder bestehende Bagger erweitert und smart gemacht werden kann, schreiben die Gründer auf ihrer Website.

Mit Sensoren und der entwickelten Steuerung kann der Bagger selbstständig ohne menschliches Zutun eine Grube selbstständig ausheben, heißt es weiter: Mit dieser Erweiterung zum autonomen Bagger seien Mitarbeiter-bedingte Verzögerungen oder eventuelles langsames Arbeitsvorankommen minimiert, womit „die Automatisierung des Baggers eine Erhöhung der Effizienz“ zur Folge habe.

Auch sei es mit der Lösung von Sodex nicht mehr nötig, Baustellen auszumessen und abzustecken: Der Bagger kann die gewünschte Fläche ausheben, ohne eine Markierung zu benötigen, heißt es vom Sodex-Team. Somit werde der Arbeitsablauf verkürzt und erleichtert.

Bei „2 Minuten 2 Mentoren“ wird Sodex sich nun die Bühne mit LearneySDHGlobal, HiCard und Gratos teilen.

die Redaktion

Instahelp bietet kostenloses „mentales Fitnessprogramm“ mit Florian Gschwandtner an

Instahelp hat im Zuge der Coronakrise die Bewegung „Mind up! Wir machen Österreich mental stark“ ins Leben gerufen, um in der Bevölkerung das Bewusstsein für mentale Gesundheit zu stärken. Nach Mercedes-Motorsport-Chef Toto Wolff zeigt nun Florian Gschwandtner in einem kostenlosen mentalen Fitnessprogramm im interaktiven YouTube-Format, wie man mental stark durch Krisen kommt.
/instahelp-florian-gschwandtner-mentale-fitness/
Instahelp
Florian Gschwandtner mit Instahelp-Gründerin Bernadette Frech | (c) Instahelp

Instahelp, die Plattform für psychologische Online-Beratung, verzeichnet laut eigenen Angaben seit März einen Anstieg von rund 30 Prozent an Beratungsanfragen. Um psychisch fit und vor allem gesund durch die Coronakrise zu kommen, hat Instahelp bereits im Sommer die Bewegung „Mind up! Wir machen Österreich mental stark“ ins Leben gerufen – der brutkasten berichtete.

Mentales Fitnessprogramm

Nach Mercedes-Motorsport-Chef Toto Wolff zeigt nun Florian Gschwandtner in einem kostenlosen mentalen Fitnessprogramm im interaktiven YouTube-Format, wie man mental stark durch Krisen kommt.

In den Videos erzählt Geschwandtner, wie er täglich auf seine mentale Gesundheit achtet, sich trotz Home-Office bewusste Zeit für Freizeit in seinen Kalender einträgt oder wie er in Krisenzeiten seine Stärken identifiziert. „Mittlerweile hat das mentale Training für mich den gleichen Stellenwert wie das physische Training. Das eine geht ohne das andere nicht“, so Gschwandtner. 

Kostenloses Programm mit Instahelp

Ergänzt durch mentale Fitnessübungen von erfahrenen Instahelp Psychologen wird so ein Fitnessprogramm geschaffen, das laut dem Startup als „täglicher Begleiter“ genutzt werden kann. Mitmachen kann jeder kostenlos über den YouTube-Kanal oder die Website von Instahelp. 

„Das Engagement von Florian Gschwandtner und Toto Wolff als Botschafter ist für uns extrem wichtig. Sie selbst nutzen psychologische Beratung und machen darauf aufmerksam, wie essenziell es ist, die eigene psychische Gesundheit zu pflegen“, so Instahelp CEO Bernadette Frech.

Bewusstsein für psychische Gesundheit stärken

Mit der Bewegung „Mind up! Wir machen Österreich mental stark!“ soll laut Instahelp das Bewusstsein in der Bevölkerung für psychische Gesundheit gestärkt werden.

Neben den beiden Botschaftern Toto Wolff und Florian Gschwandtner stehen mittlerweile zahlreiche Unternehmen und Organisationen aus Österreich und Deutschland hinter der Bewegung. Zu ihnen zählen etwa die Allianz Versicherung Österreich, Hutchison Drei Austria, trivago oder die Stadt Wien.


* Disclaimer: Florian Gschwandtner ist mit der 8eyes Gmbh zu 2,66 Prozent an der Brutkasten Media GmbH beteiligt. (An der 8eyes GmbH hält Gschwandtner 25 Prozent)

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