Social Media Startup Ranking für Österreich Juli 2018

Sommerzeit ist Ranking Zeit. Hier präsentieren wir euch in Kooperation mit dem Linzer Startup Storyclash das aktuelle Social Media Startup Ranking für Österreich aus dem Juli 2018.
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Hier präsentieren wir euch in Kooperation mit dem Linzer Startup Storyclash das aktuelle Social Media Startup Ranking für Österreich aus dem Juli 2018.
Social Media Startup Ranking Juli 2018
Der Summary Modus bietet einen raschen
Überblick und regt zum Lesen mehrerer
Artikel an. Der Artikeltext wird AI-basiert
zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

Wie es scheint herrscht auch bei unseren Startup Social Media Charts ein wenig Sommerpause. Somit sind die Veränderungen in den Platzierungen diesmal eher marginal. An der Spitze finden sich wie auch im letzten Monat Runtastic, Andmetics sowie Hydrominer, die ihren zweiten Platz auch im Juli behaupten konnten. Euer Startup findet sich noch nicht im Ranking? Dann einfach im Ranking auf den Button klicken und ergänzen.

Ranking der Top Postings im Juni 2018

Wir präsentieren euch in diesen Rankings nicht nur die erfolgreichsten Social Media Channels bezüglich Interaktionsraten, sondern auch die erfolgreichsten Postings der österreichischen Startups. Die Auflistung findet ihr in diesem Beitrag unter “Top Posts”. Hier könnt ihr euch auch durch die verschiedenen Posting-Kategorien, wie beispielsweise Fotos, Videos und Status, klicken.

+++ Social Media Startup Charts Juni 2018 +++

Social Media Monitoring aus Linz

Die für das Ranking verwendeten Daten stammen allesamt von Storyclash. Das Social Media Monitoring Tool des Linzer Startups ermöglicht es, die Verbreitung von Inhalten auf sozialen Netzwerken in Echtzeit zu erfassen und darauf aufbauend ein transparentes Ranking zu erstellen.

Disclaimer: Gemessen werden Interaktionen wie Likes, Shares, Comments, Interactions u.ä., auf Facebook, You Tube, Instagram und Twitter. Klicks auf Link-Postings werden dabei nicht berücksichtigt bzw. gemessen.

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die Redaktion

Wien Energie macht die Stadt mit Startups und KMU fit fürs IoT-Zeitalter

Wien Energie geht in die fünfte Runde seiner Innovation Challenge. Der Fokus liegt diesmal auf IoT und Smart City. Auch innovative Kundenlösungen und Smart City Mobility-Konzepte werden gesucht.
/wien-energie-innovation-challenge-5/
Wien Energie: Die Innovation Challenge geht in die nächste Runde
(c) Schedl / Wien Energie: Die Innovation Challenge geht in die nächste Runde
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Nicht trotz, sondern wegen der Coronakrise – diese Message vermittelt Wien Energie Geschäftsführer Michael Strebl, wenn er ankündigt, dass sich das Unternehmen mit der Innovation Challenge #5 wieder auf die Suche nach innovativen Startups und KMU macht. Erst kürzlich hatte er gesagt, man wolle sich „aus der Krise hinausinvestieren“. Jetzt stellt Strebl in Sachen Innovation Challenge klar: „Innovation ist für Wien Energie ein Antriebsmotor. Auch in Zeiten der Coronakrise ist für uns klar, den Kurs weiter zu halten. Innovationen werden daher weitergetrieben und Projekte mit diesem Fokus weitergeführt“.

Ziel sei es, frische Ideen von außen ins Unternehmen zu bringen und dadurch die Weichen für die Zukunft zu stellen. Die Coronakrise habe gezeigt, wie wichtig digitale Technologien in allen möglichen Bereichen des Berufs- und Privatlebens sind. Darum setzt Wien Energie bei der Innovation Challenge #5 einen Schwerpunkt auf das Internet of Things (IoT). Neben Smart City IoT-Lösungen und Services werden aber auch Innovative Kundenlösungen (B2C/B2B) und Smart City Mobility-Konzepte von Startups und KMU aus aller Welt gesucht. Die Unternehmen sollen „neugierig sein, Dinge auszuprobieren und gemeinsam an Ideen zur Entwicklung zukunftsfähiger Energielösungen zu arbeiten“.

Glasfasernetz und LoRa WAN: So schafft Wien Energie IoT-Voraussetzungen

Das Feld IoT ist keineswegs neu für Wien Energie. In den vergangenen Jahren wurde in mehreren Bereichen Voraussetzungen geschaffen, auf die nun neue Innovation Challenge-Projekte aufsetzen können. So verdichtet Wien Energie etwa als Energie- und Telekommunikationsdienstleister das bestehende Glasfasernetz weiter. Neben Wohnungen zieht das High- Speed-Internet auch in Schulen ein – und zwar kabellos: Bis 2022 wird Wien Energie im Rahmen des Projekts „Schule digital“ alle Wiener Mittel- und Berufsschulen mit einer glasfaserbasierten WLAN-Infrastruktur ausrüsten.

Ein Themenfeld, dem sich Wien Energie künftig verstärkt widmen wird, ist das sogenannte LoRa WAN. Dieses „Transmissionsnetzwerk der Zukunft“ ist eine verschlüsselte Funkübertragungstechnologie, die – im Gegensatz zu vielen anderen Funktechnologien – auf einem frei verfügbaren Frequenzband aufbaut. Mit LoRa können „nur“ sehr kleine Informationsinhalte übertragen werden (zB. Statusmeldungen, Werte von Sensoren). „Es eignet sich also bestens für vielzählige IoT Anwendungen“, heißt es von Wien Energie.

Viele Möglichkeiten für Startups und KMU

Dazu skizziert das Unternehmen die Möglichkeiten für TeilnehmerInnen der Innovation Challenge #5: „Sei es nun direkt an Kraftwerksstandorten oder in Müllverbrennungsanlagen, um die Infrastruktur noch smarter zu gestalten. Sei es eine intelligente Vernetzung innerhalb der Stadt mit Sensoren auszustatten, die verschiedenste Umweltdaten erheben und so zu einem noch lebenswerten Wien beitragen. Oder sei es direkt bei unseren EndkundInnen, um eine moderne, digitale und möglichst effiziente Versorgung mit Strom, Wärme und Kälte sicherzustellen“. In diesen Bereichen gelte es nun, verschiedenste Use Cases zu prüfen bzw. Ideen von außen ins Unternehmen zu holen.

Bis 14. August 2020 können sich Startups und KMU für die Innovation Challenge #5 unter innovationchallenge.at bewerben. Die zehn überzeugendsten Bewerberinnen werden im November zum Innovation-Camp eingeladen, bei dem sie mit Expertinnen und Experten von Wien Energie drei Tage lang ihre Ideen konkretisieren und weiterentwickeln können. Die vier erfolgversprechendsten Projekte werden anschließend von einer Jury ausgewählt und die Startups und KMU können bis März 2021 einen Prototyp entwickeln.

Ziel ist es dabei, konkrete Geschäftsmodelle und Services zu erarbeiten, die in weiterer Folge gemeinsam von Wien Energie-Expertinnen und -Experten und dem Unternehmen umgesetzt werden. Wien Energie strebt dabei eine langfristige Partnerschaft an. Für die teilnehmenden Startups und KMU ergibt sich so die Chance auf den Zugang zu einer großen Zielgruppe, Budget für einen Proof of Concept, einen strukturierten Prozess zur Kooperation und die Zusammenarbeit mit führenden ExpertInnen.

⇒ innovationchallenge.at

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