Smartphone-Kredit gleich per Handy verwenden: cashpresso kooperiert mit Bluecode

Wer per cashpresso einen schnellen Kredit beantragt, der kann diesen gleich in der App per Smartphone verwenden. Dabei kommt die Technologie eines anderen FinTech-Startups, Bluecode, zum Einsatz.
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Kredit an der Kassa per Handy bezahlen mit cashpresso
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Die beiden österreichischen FinTech-Startups cashpresso und Bluecode haben eine Kooperation gestartet: Mit der Technologie von Bluecode können Nutzer von cashpresso nun direkt mit dem Smartphone in tausenden Geschäften an der Kassa bezahlen, nachdem sie über cashpresso einen Kredit in Anspruch genommen haben.

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„Die Integration von Bluecode in die cashpresso App bietet allen Nutzern den einfachen und schnellen Zugang zu einem innovativen Mobile Payment Angebot das bei tausenden Akzeptanzpartnern verwendet werden kann“, wird Christian Pirkner, CEO der Blue Code International AG, in einer Presseaussendung zitiert.

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In Österreich funktioniert die Lösung den beiden Unternehmen zufolge in 85 Prozent aller Lebensmitteleinzelhandel-Filialen, darunter bei Billa, Bipa, Merkur, Spar, Interspar, Eurospar und ADEG. Außerdem kann auch bei zahlreichen Bäckereien, in Kinos, Tankstellen und Restaurants bezahlt werden. In Deutschland funktioniert die Bezahlung bei zahlreichen Globus Märkten und in allen Standorten von Galeria Kaufhof.

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Der Bezahlvorgang geschieht direkt an der Kassa mithilfe der cashpresso-App, in welcher ein einmalig gültiger Strichcode generiert und die Zahlung unmittelbar nach dem Scanvorgang durchgeführt wird. Es ist hierfür weder eine Bankomatkarte noch Bargeld erforderlich. „Das Smartphone ist ein Gerät, das mehr und mehr Funktionen für den Nutzer vereint. Die Möglichkeit Bezahlmittel, auch ohne Geldtasche, verfügbar zu haben, ist sicher klar im Interesse des Kunden. Mit unserem Fokus auf Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit erfüllen wir die zwei größten Voraussetzungen für die Akzeptanz von Mobile Payment,“ sagt Georg Freilinger, Head of Product von cashpresso.

Steigender Bedarf an Mobile Payment

Die beiden Unternehmen zitieren den Mobile Payment Report 2019 von PwC, laut dem knapp die Hälfte der Österreicher unter 30 Jahren regelmäßig mit dem Smartphone bezahlt. Quer durch alle Altersgruppen ist es ein Drittel, Tendenz steigend. Am ehesten nutzen österreichische Verbraucher ihr Smartphone dann, wenn sie für Produkte wie Kleidung, Schuhe und Accessoires bezahlen (22 Prozent) oder Geldbeträge an andere Personen überweisen (20 Prozent). Die Einfachheit wird dabei als wichtigstes Argument für Mobile Payment gesehen: 63 Prozent stimmen der Aussage zu, dass Mobile Payment den Kauf erleichtert.

Der PwC-Umfrage sind dabei vor allem die Lösungen der US-amerikanischen IT-Unternehmen gefragt: 44 Prozent finden es gut, dass Tech-Unternehmen „mit neuen Zahlungsmethoden einen unkomplizierten und schnellen Zahlungsverkehr ermöglichen“, heißt es in einer Presseaussendung zur Studie. Dieses Jahr ist zum Beispiel Apple Pay in Österreich gestartet.

+++Wie Apple Pay das Überleben von „Boon“ sichern soll+++

Viele Menschen vertrauen den großen Tech-Anbietern allerdings weniger als ihrer Hausbank: 77 Prozent würden den Banken und Sparkassen personenbezogene Daten anvertrauen, PayPal vertrauen immerhin 54 Prozent. Bei den großen Tech-Firmen liegen diese Vertrauenswerte deutlich niedriger, wie die Umfrageergebnisse bezüglich Amazon (44 Prozent), Google (33 Prozent), Apple (30 Prozent) und Facebook (16 Prozent) zeigen.

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die Redaktion

Riegel-Startup Neoh launcht Online-Shop für USA und Europa

Der Riegel-Hersteller Neoh erweitert aufgrund erhöhter Nachfrage seine Verfügbarkeit und launcht einen Online-Shop. Damit werden die Erzeugnisse des Wiener Startups nun auch in den USA und den restlichen Ländern Europas verfügbar.
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Neoh, Fruchtriegel, Martin Zeller, Amazon, Food & Beverage
(c) Neoh - Neoh-Co-Founder Martin Zeller erweitert das Angebot für seine Frucht-Riegel.

Aufgrund der hohen Nachfrage erweitert der heimische Protein-Riegel-Hersteller Neoh (ein Gramm  Zucker) nun seine Verfügbarkeit und launcht einen eigenen Online-Shop. Über diesen kann man die Schokoriegel ab sofort aus ganz Europa und den USA bestellen. Verfügbar ist der Shop zum Start auf Deutsch und Englisch, da der Fokus des Online-Vertriebes vorerst auf dem DACH-Raum, Großbritannien und den USA liegt.

+++ SixBug: Wiener Low-Carb-Riegel aus 100 Insekten überzeugte im Blindtest +++

Online-Shop nach fünf Jahren Arbeit

Mehr als fünf Jahre steckten die Wiener Manuel Zeller, Alexander Gänsdorfer, Patrick Kolomaznik und Adel Hafizovic bisher in die Entwicklung von Produkt und Marke, bevor sie im August 2016 die Alpha Republic GmbH gründeten, die hinter Neoh steht. Dann kam der Erfolg über Amazon.

Platz eins bei Amazon-Frucht- und Nussriegel

„Seit drei Monaten werden der Neoh CrossBar (Schokolade) in der Kategorie Proteinriegel sowie der Neoh Coconut CrossBar (Kokos) bei Amazon in der Kategorie Frucht- und Nussriegel jeweils auf Platz eins gereiht. Im Amazon-Gesamtranking aller Food und Beverage-Produkte belegt der CrossBar vorübergehend Platz 21. Diese Rankings gelten für die Märkte Österreich und Deutschland“, wie es laut Aussendung heißt. Nun soll mit dem Online-Shop der nächste große Schritt gesetzt werden.

„Neoh für heraufordernde Zeit“

„Mit diesem neuen Angebot wollen wir unseren Kunden ermöglichen, alle drei unserer Sorten zu probieren“, erläutert Manuel Zeller, Neoh-Gründer und Geschäftsführer. „Gerade in dieser herausfordernden Zeit, in der viele Menschen die eigenen vier Wände nur selten verlassen, wollen wir die Möglichkeit bieten, bequem und einfach von zu Hause aus einen gesunden Snack zu bestellen – und zwar direkt aus Österreich, wo wir die Riegel produzieren“.

Vertrieb über Amazon und Vitafy bleibt bestehen

Nach dem Markteintritt in Deutschland, wo Neoh seit Jahresbeginn flächendeckend bei Rewe und Müller erhältlich ist, und der österreichweiten Listung bei Spar, ist die Einführung des eigenen Online-Shops der nächste Schritt der Expansion. Der Vertrieb über Amazon und vitafy.at bleibt wie gewohnt bestehen.

„Good Food Award“ für Neoh

Neben dieser Neuigkeit gab es auch eine eine Prämierung zu verkünden. Die Lifestylemagazine Women’s Health und Men’s Health vergeben jährlich den „Good Food Award“.  Neoh belegte in der Kategorie „Snack“ Platz zwei.


⇒ Zum Riegel

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