Smart Forest: Startup legt Bäume auf der Blockchain ab

Das deutsche Startup Smart Forest von Alexander Rudometov und Co-Founder Iwa Pawlak tokenisiert Bäume und möchte damit einen Beitrag für eine gesündere Umwelt leisten.
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Smart Forest, Token, Blockchain
(c) Smart Forest/FB
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  • Smart Forest ist ein junges Startup aus Baden-Württemberg, das real existierenden Bäumen ein Zertifikat zuordnet und sie damit zu handelbaren Waren macht.
  • Im Detail: Über die Webseite des Unternehmens lassen sich Token erstehen, die als Gegenwert für die Bäume gelten.
  • Dabei greift Smart Forest auf non-fungible Token (NFT) nach den ERC-721/ERC-1155-Standards auf der Ethereum-Blockchain zurück.
  • Smart Forest weist darauf hin, dass man als Baum-Käufer zwar den Baum besitzt, aber ihn nicht umpflanzen darf.
  • Ingsesamt wurden über die Baum-Trading-Plattform aktuell 54.290 Bäume verkauft.

Smart Forest ist ein junges Startup aus Baden-Württemberg, das real existierenden Bäumen ein Zertifikat zuordnet und sie damit zu handelbaren Waren macht.

Non-Fungible Token von Smart Forest

Im Detail: Über die Webseite des Unternehmens lassen sich Token erstehen, die als Gegenwert für die Bäume gelten. Dabei greift Smart Forest auf non-fungible Token (NFT) nach den ERC-721/ERC-1155-Standards auf der Ethereum-Blockchain zurück.

Investition in Wälder attraktiver machen

Die einzelnen Token gibt es nur einmal und sie sind nicht austauschbar. Die Idee der beiden Gründer Iwa Pawlak und Alex Rudometov dabei: „Die Bäume sind permanent von Wert, nicht nur als ungepflanzte Setzlinge oder als gefälltes Holz. Die Investition in Wälder soll damit attraktiver gemacht werden und einen Beitrag für eine gesündere Umwelt leisten“, erklären die beiden Entrepreneure auf dem Portal t3n.

Im Vergleich zu bisher üblichen Natur-Investments sei, so der Gründer auf der Plattform weiter, der Baum-Token mit rund 20 Euro viel billiger als etwa Waldfonds. Zudem solle dadurch der Holzpreis und die CO2-Kompensation leichter zu bestimmen sein.

Baum-Daten auf der Blockchain

„Wenn man einen Baum in einen Token verwandelt, wird der Baum in fast jeder Phase seines Wachstums zu einem liquiden Gut. Es schafft auch den Mehrwert, da jedes Token einzigartig ist. Dies bedeutet, dass jeder tokenisierte Baum als unabhängiges Sammelobjekt behandelt werden kann“, schreibt das Unternehmen auf seiner Webseite.

Jeder Token-Baum wird mit detailliert beschriebenen Daten versehen, wie etwa Pflanzdatum, Baumart, GPS-Koordinaten, Name der Serie, CO2-Offset und geschätzten Holzpreis.

Koop mit lokalen Unternehmen

Smart Forest arbeitet mit lokalen Unternehmen zusammen, die über langjährige Erfahrung mit bestimmten Baumarten verfügen. Über deren eigenen Vertriebskanäle wird ein fairer Preis für das Holz bestimmt.

Wer seinen Token verkaufen möchte, bevor der Investitionszyklus endet, kann das laut Unternehmen im Binnenmarkt tun. In diesem Fall würde der Preis durch das Angebot reguliert und derart die Nachfrage und eine feste Gebühr berechnet. Smart Forest weist darauf hin, dass man als Baum-Käufer zwar den Baum besitzt, aber ihn nicht umpflanzen darf. Jeglichen Profit zu machen, dazu wäre man aber autorisiert.

Über 50.000 verkaufte Bäume

Auf einer Registerkarte auf der Webseite lässt sich einsehen, wer wie viele Bäume bereits erworben wurden. So hat zum Beispiel in den letzten 30 Tagen Vodafone 110 Mal zugeschlagen und seinen gesamten Baumbestand auf 3510 erhöht. Damit ist das Telekommunikationsunternehmen der beste Kunde von Smart Forest, das selbst 15 Prozent des Kaufpreises als Provision einstreicht und so Geld verdient. Insgesamt wurden über die Baum-Trading-Plattform aktuell 54.290 Bäume verkauft.

die Redaktion

Community creates Mobility feiert ersten Geburtstag mit Online-Offline-Event

Zum ersten Geburtstag von Community creates Mobility wird am 2. Juli 2020 von 10 Uhr bis 12:30 unter anderem über eine autofreie Wiener Innenstadt diskutiert.
/community-creates-mobility-feiert-ersten-geburtstag-mit-online-offline-event/
(c) Community creates Mobility
kooperation

Vor einem Jahr wurde die offene Initiative „Community creates Mobility“ ins Leben gerufen – und das ist Grund genug für einen feierlichen Event, das am 2. Juli 2020 von 10 Uhr bis 12:30 sowohl online (im Live-Stream) als auch offline (im weXelerate in Wien) stattfinden wird. Das Event wird in Kooperation mit dem brutkasten veranstaltet.

+++Wie werden wir nach der Coronakrise reisen und pendeln?+++

Es wird einen Rückblick inklusive einer Diskussion mit Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern ebenso wie einen Ausblick und eine Planung der nächsten Schritte durch die Community.

Autofreie Innenstadt aus aktuelles Thema

Dabei wollen die Initiatoren nicht nur zurückschauen, sondern diese Gelegenheit gleich nutzen, um den Mehrwert und das Wissen der Community unter Beweis zu stellen. „Dazu werden wir an konkreten Lösungen/Vorschlägen/Inputs arbeiten – und für eine autofreie Innenstadt (Wien 1. Bezirk) mitwirken“, heißt es von den Organisatoren.

Dazu wurden auch politische Vertreterinnen und Vertreter eingeladen, die über ihre Erfahrungen sprechen sowie Input von der Commnuity einholen. Zugesagt haben:

  • Patricia Davis (Klubobmann Stv. ÖVP, 1. Bezirk)
  • Marie-Béatrice Fröhlich (Sprecherin der Einkaufsstraßen, 1. Bezirk)
  • Alexander Hirschenhauser (Klubobmann Grüne, 1. Bezirk)
  • Rüdiger Maresch (Mitglied Wiener Gemeinderat, Grüne)

Die Teilnahme ist kostenlos.

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