Smart Connect: ÖAMTC-Device warnt Autobesitzer vor Dieben und Mardern

Mit dem Device Smart Connect und der dazugehörigen App haben ÖAMTC-Mitglieder nun die Möglichkeit, genaue Einblicke in den Zustand und die Nutzung ihres Autos zu bekommen. Auch eine etwaige Pannenhilfe wird damit stark erleichtert.
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Wer sich bei einer Panne schon einmal vom ÖAMTC oder einem anderen Mobilitäts-Club helfen hat lassen, kennt den Anschluss im Auto wahrscheinlich – wenn auch nicht unbedingt beim Namen. Über den On-Board-Diagnose-Anschluss (OBD), den der überwiegende Großteil der Automodelle hat, lassen sich jede Menge Informationen über den Zustand der Fahrzeugtechnik, Flüssigkeitsstände und noch mehr auslesen. Über das neue Device Smart Connect und die dazugehörige App können ÖAMTC-Mitglieder das nun auch selber.

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ÖAMTC-Chef: „Wichtig, mit diesen Daten Analysen durchzuführen“

Entwickelt hat der ÖAMTC das System gemeinsam mit Mobilitäts-Clubs aus Australien, Großbritannien und den Niederlanden. „Autos werden immer stärker computerisiert. Es gibt immer mehr Daten, die in Fahrzeugen verarbeitet werden. Die gesamte Steuerung von Fahrzeugen läuft heute digital. Daher ist es auch für uns wichtig, diese Daten zu bekommen und damit Analysen durchzuführen, um unseren Mitgliedern neue Dienstleitungen zu Verfügung zu stellen“, sagt ÖAMTC-Chef Oliver Schmerold im Gespräch mit dem brutkasten. Rund ein Drittel der Investitionen des ÖAMTC würden mittlerweile in die Digitalisierung fließen.

GPS-Sender und Bewegungssensoren liefern Zusatzinformationen

Im kleinen Smart Connect-Gerät, das am OBD-Anschluss angebracht wird, sind zudem ein GPS-Sender und mehrere Bewegungssensoren verbaut. User werden dadurch nicht nur über den „Gesundheitszustand“ ihres Autos informiert, sondern bekommen auch eine Analyse des Fahrverhaltens inklusive Verbrauch geliefert, um dieses etwa ökonomischer und ökologischer zu gestalten.

So funktioniert Smart Connect:

ÖAMTC präsentiert Smart Connect

Das eigene Auto für die Digitalisierung vorzubereiten, kann einige Vorteile bringen. ÖAMTC bringt mit Smart Connect eine Möglichkeit dafür auf den Markt. Wir haben herausgefunden, wie smart unser Fahrzeug mit diesem kleinen Modul werden kann.

Gepostet von DerBrutkasten am Mittwoch, 28. August 2019

Benachrichtigung, bevor die Batterie leer wird

Mit dem Device soll bei Pannen schneller Hilfe geleistet werden können, bzw. diese überhaupt verhindert werden. „Ein sehr einfacher und klassischer Fall ist, dass die Batterie leer wird – das macht aber rund ein Drittel der Pannen aus, die wir betreuen. Mit Smart Connect bekommt man als User eine Benachrichtigung, wenn der Batteriestand niedrig ist, weil man etwa auf das Licht vergessen hat, und kann damit schon reagieren, bevor die Panne passiert“, erklärt ÖAMTC-Projektleiter Marcus Braun.

Eine Smart Connect-Erklärung für jedes leuchtende Lämpchen

Es ist nur einer von vielen möglichen Fällen. „Die Anwendungsfälle sind genau so divers wie unsere zwei Millionen Mitglieder“, sagt der ÖAMTC-Experte. „Wenn es etwa irgendeinen Fehler gibt, der im Fahrzeug ein Lämpchen leuchten lässt, bekommt der Nutzer das auch über die App – mit einem verständlichen Erklärungstext und Anweisungen, was nun am besten zu tun ist, sowie direktem Kontakt zu unseren geschulten Teams“.

Warnung vor Mardern und Dieben

So lassen sich auch Flüssigkeitsverluste, etwa durch einen Marder-Biss, frühzeitig erkennen. Dank GPS-Tracker kann man sich aber zum Beispiel auch benachrichtigen lassen, wenn das Auto außerhalb von einem selbst definierten Rahmen gestartet wird – im krassesten Fall also, wenn es gestohlen wird. Dann kann natürlich auch die Fahrt weiterverfolgt werden, wie auch im harmloseren Fall, wenn man sein Auto herborgt.

⇒ Details zum neuen Device auf der Seite des ÖAMTC

die Redaktion

Anna Alex: Outfittery- und Planetly-Gründerin beantwortet Fragen

Die Serienunternehmerin Anna Alex hat zuerst Outfittery und nun Planetly gegründet. Auf dem AMA-Event der Female Founders beantwortet sie Fragen der Community.
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Anna Alex: Zuerst Outfittery, jetzt Planetly. Foto: Outfittery
kooperation

Female Founders haben ihre „Ask me Anything“-Reihe (AMA) erneuert und in den digitalen Raum transformiert. Die Eventreihe wird supported von Creative Impact, dem Förderprogramm der aws und vom brutkasten im Rahmen einer Partnerschaft unterstützt. Ziel der Eventreihe ist es, die Realität des Gründerinnenlebens ehrlich und auhentisch zu transportieren.

Dazu wird bei AMA ein Umfeld geschaffen, in dem alle fragen willkommen sind – von wirtschaftlichen Kennzahlen bis zu Themen der mentalen Gesundheit. Das Versprechen der Community lautet: Wissen vertiefen, Inspiration finde und Wirtschaft neu denken.

Der Kick-off der neuen digitalen AMA-Eventreihe findet am 4. august von 16 bis 18 Uhr online via Hopin statt. Als Expertin für die virtuelle Fragerunde ist Anna Alex, Founderin und CCO (Chief Customer Officer) von Planetly, eingeladen.

Über Anna Alex, Founderin in Planetly

Anna Alex, Foundrin und CCO von Planetly, ist ein Serienunternehmerin mit langjähriger Erfahrung im Aufbau digitaler Unternehmen. Sie hat bereits viele Höhen und Tiefen des Startup-Lebens durchlebt.

Von 2012 bis 2018 hat Anna Alex erfolgreich den Personal Shopping Service OUTFITTERY aufgebaut. Ende 2018 zog sie sich aus dem operativen Geschäft zurück, unterstützt das Unternehmen aber weiterhin als Vorstandsmitglied. Im Jahr 2019 ist sie der Klimainitiative „Leaders for Climate Action“ beigetreten, die von mehr als 100 digitalen Unternehmern in Deutschland ins Leben gerufen wurde. Inspiriert von den Zielen der Initiative und getrieben von dem Wunsch, der Klimakrise aktiv und unternehmerisch zu begegnen, hat Anna Alex zusammen mit Benedikt Franke Planetly gegründet.

Planetly ist ein Klimatechnologie-Unternehmen, das digitale Tools entwickelt, mit denen Unternehmen ihre CO2-Emissionen analysieren, reduzieren und kompensieren können. Es ist das erklärte Ziel von Planetly, die Geschäftswelt „planet-positiv“, also klimaneutral, zu machen.

Anna Alex ist davon überzeugt, dass Daten und Technologie das Zeug dazu haben, Unternehmen die nötige Transparenz ihres Co2-Fußabdrucks zu verschaffen, die zu umsetzbaren Schritten zu dessen Reduzierung führt.

Wer mehr darüber erfahren möchte, hat auf dem AMA-Event der Female Founders die Chance dazu.

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