Shöpy: Online-Shop nur für österreichische Startup-Produkte startet

Zum heutigen Start bietet der Online-Shop Shöpy Produkte von mehr als 15 heimischen Startups begleitet von einigen Spezial-Angeboten.
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shöpy von Horus-Co-Founder Christian Pittner - Online-Shop nur für Produkte österreichischer Startups
(c) Shöpy
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zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Tractive, Playbrush, Sunnybag, Luke Roberts, Robo Wunderkind, Mikme und Gusta Garden – Angebote dieser heimischen Startups und noch einiger mehr findet man im heute gelaunchten Online-Shop Shöpy.
  • Dort gibt es sogar ausschließlich Produkte österreichischer Startups – darunter etwa auch die Privacy-Handyhüllen von Horus.
  • Dessen Co-Founder Christian Pittner steht hinter dem neuen E-Commerce-Projekt, das er wegen der Coronakrise startete.
  • „Der Aufbau einer Plattform scheitert meist beim Angebot, doch die wichtigsten Startups des Landes waren sofort überzeugt“, sagt Pittner.

Tractive, Playbrush, Sunnybag, Luke Roberts, Robo Wunderkind, Mikme und Gusta Garden – Angebote dieser heimischen Startups und noch einiger mehr findet man im heute gelaunchten Online-Shop Shöpy. Dort gibt es sogar ausschließlich Produkte österreichischer Startups – darunter etwa auch die Privacy-Handyhüllen von Horus. Dessen Co-Founder Christian Pittner steht hinter dem neuen E-Commerce-Projekt, das er wegen der Coronakrise startete.

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Direkter Angriff auf Amazon

Shöpy: Gründer Christian Pittner greift Amazon an
(c) Shöpy: Gründer Christian Pittner

Direkt greift dieser in einer Aussendung zu Shöpy auch Amazon an. „Da viele Läden derzeit geschlossen sind, können kleinere Startups nur über ihre Webshops Umsätze erwirtschaften. Diese erfordern aber jedes Mal eine eigene Anmeldung und viele Ressourcen, um die Webseite zu bewerben. Gerade in einer Wirtschaftskrise ist es wichtig, dass bei regionalen Unternehmen eingekauft wird und im Land entsprechend Steuern abgeführt werden. Beide Punkte werden beim US-Konzern Amazon tunlichst vermieden, um den Profit weiter zu steigern“, so Pittner.

Shöpy-Founder Pittner: Schlechte Online-Shop-Erfahrung mit Horus

Aus seiner eigenen Erfahrung mit Horus wisse er: „Produkte, die in Österreich entwickelt oder hergestellt worden sind, werden im Web oftmals durch den vergleichsweise hohen Preis automatisch nach hinten gereiht“. Entsprechend brauche es einen Online-Shop, wo ausschließlich in Österreich entwickelte oder hergestellte Produkte angeboten werden. So wolle man heimische Unternehmen noch in der Coronakrise unterstützen.

„Wichtigste Startups des Landes waren sofort überzeugt“

In Sachen Usability zieht Pittner einen weiteren Vergleich mit Amazon. Das Bestellen sei nämlich nach einer einmaligen Anmeldung genau so einfach wie beim übermächtigen US-Unternehmen. Zudem gebe es für Shöpy-User eine Reihe von Spezial-Angeboten. Generell sieht sich der Gründer durch die bereits gelisteten Startups bestätigt. „Der Aufbau einer Plattform scheitert meist beim Angebot, doch die wichtigsten Startups des Landes waren sofort überzeugt“, sagt Pittner.

⇒ Zum neuen Online-Shop

Redaktionstipps

die Redaktion

Insgesamt 1,4 Millionen Euro Series A- Investment für Sponsoo

Auf 1,4 Millionen summiert sich das Series A Investment für Sponsoo. Mit dabei ist auch der European Super Angels Club rund um Berthold Baurek-Karlic.
/investment-fur-sponsoo/
Sponsoo
(c) Sponsoo

Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage im Sport-Business hat das Hamburger Startup Sponsoo seine Series A Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Volumen aller neuen Investments seit der letzten offiziellen Runde beträgt etwa 1,4 Millionen Euro.

Die Finanzierungsrunde wird vom „European Business Angel of the Year 2017” Andreas Mihalovits angeführt, der bereits in der Seed-Runde von Sponsoo investiert hatte. Ebenfalls investiert haben neben einigen Alt-Gesellschaftern wie BMWs „Head of Global Sponsorship“ Thorsten Mattig auch der European Super Angels Club, VC-Investor Claas Nieraad, die VR Bank Nord und der „Corona Recovery Fonds“ der IFB Innovationsstarter Hamburg.

Berthold Baurek-Karlic über das Sponsoo-Investment

„Sponsoo war Finalist bei den Sportstech Awards des European Super Angels Club 2019. Das Startup aus Hamburg hat unserem Team von Anfang an sehr gut gefallen. Sport Sponsoring ist ein gewaltiger Markt, ein Markt der gerade zu dazu einlädt über einen Marktplatz ins digitale Zeitalter zu drehen,“ erklärt Berthold Baurek-Karlic, Präsident des European Super Angels Club, gegenüber dem brutkasten: „Wir sind überzeugt das Sponsoo auf einen sehr guten Weg ist, freuen uns auch über die wachsende Zahl an Angeboten aus Österreich und freuen uns auf gemeinsame Erfolge.“

Sport-Sponsoring mit Sponsoo

Sponsoo unterstützt als digitaler Marktplatz für Sport-Sponsoring mehr als 10.000 Sportler, Vereine, Sport-Events und Verbände sowie mehr als 1.000 Sponsoren beim Abschluss und Management von Sponsorings.

Von der Größe des Portfolios profitieren laut CTO Christian Kaspar auch die Sponsoren: „Unsere Kunden finden nirgendwo anders eine größere Auswahl an Sponsoring-Möglichkeiten. Wir helfen ihnen durch die Analyse von unzähligen Datenpunkten, genau die Sponsorings zu identifizieren, die optimal zur jeweiligen Marketing-Strategie passen. Dabei werden alle Sportler nach denselben objektiven Kriterien bewertet. Egal ob Dorfverein oder Bundesligist, eSport oder Fußball, Hobbysportler, Sport-Influencer oder Olympiasieger – am Ende entscheiden die Daten. Diesen Vorteil wollen wir mit den Mitteln aus der Finanzierungsrunde weiter ausbauen.“

Wie Sponsoo das Investment nutzen will

Durch das Investment werden außerdem an den Standorten in Hamburg und Ljubljana mindestens zehn neue Arbeitsplätze sowie ein Ausbildungsplatz geschaffen. Insbesondere Bewerber mit Erfahrung und bestehendem Netzwerk in der Sponsoring-Vermarktung haben laut CEO Andreas Kitzing gute Chancen.

In der Zukunft wird Sponsoo außerdem deutlich stärker auf Internationalisierung setzen. „Schon jetzt sind unter den zuletzt abgeschlossenen Sponsorings Sportler und Vereine aus Großbritannien, Italien, Frankreich, Dänemark und sogar Kenia“, so Kitzing. „Wir wachsen zwar auch in der DACH-Region stark, aber durch die Erschließung weiterer internationaler Märkte vervielfachen wir das Wachstumspotenzial von Sponsoo.“

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