Wie Security Token Offerings steuerlich behandelt werden

Wie müssen Gewinne aus Security Token Offerings (STO) vom Investor versteuert werden? Ein kurzer Überblick zu den Abgaben an den Fiskus bei der Finanzierung via Blockchain.
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Security Token Offering STO taxes
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Wie sind Gewinne aus Security Token Offerings (STO) steuerlich zu behandeln? Das hängt von der konkreten Ausgestaltung im Einzelfall ab.

Generell können Einkünfte aus Security Token beim Investor Einkünfte aus Kapitalvermögen im Sinne des § 27 EStG darstellen. Einkünfte aus Kapitalvermögen sind Einkünfte aus der Überlassung von Kapital, aus der realisierten Wertsteigerung von Kapitalvermögen und aus Derivaten. Zu den Einkünften aus der Überlassung von Kapital zählen zum Beispiel auch Gewinnanteile aus Aktien oder Substanzgenussrechten. Werden Security Token also so gestaltet, dass Gewinnansprüche wie bei Aktien oder Substanzgenussrechten ausbezahlt werden, liegen Einkünfte aus Kapitalvermögen vor.

+++Überblick: Die Vor- und Nachteile von Security Tokens+++

Bezüglich des anzuwendenden Steuersatzes muss unterschieden werden, ob der besondere Steuersatz von 27,5 Prozent anwendbar ist oder die Einkünfte dem progressiven Einkommensteuertarif unterliegen. Im Fall von Security Token, die Gewinnansprüche wie bei Aktien und Substanzgenussrechten vorsehen, ist laut Chris Miess, Präsident der Digital Asset Association Austria (DAAA), in der Regel der besondere Steuersatz von 27,5 Prozent anwendbar.

Handelt es sich hingegen um ein nicht verbrieftes, beziehungsweise nicht öffentlich angebotenes obligationsähnliches Genussrecht oder eine Darlehensgewährung, werden Einkünfte daraus mit dem progressiven Einkommensteuertarif besteuert.

Redaktionstipps

die Redaktion

Stepstone-Manager Rudi Bauer wechselt zu WeAreDevelopers

Rudi Bauer, ehemaliger Stepstone-Manager mit jahrelanger Berufserfahrung, wechselt zu WeAreDevelopers.
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Rudi Bauer
Rudi Bauer wechselt von Stepstone zu WeAreDevelopers. © Margit Hubner
hr

Rudi Bauer, vormals Geschäftsführer von StepStone Österreich und globaler Chief Evangelist der StepStone-Gruppe, steigt als Vice President Digital Classified bei WeAreDevelopers ein.

Die WeAreDevelopers-Gründer über den neuen Manager

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Rudi Bauer über den Wechsel zu WeAreDevelopers

„Nachdem der “War for Talents” erst am Anfang steht und wir allesamt diesbezüglich erst die Spitze des Eisbergs erlebt haben, braucht es wahre Spezialisten, die einerseits Verständnis für eine Zielgruppe mitbringen und damit andererseits Unternehmen helfen können, die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Zielgruppe zu erkennen. WeAreDevelopers hat mich von der ersten Minute mit dem Zugang der “Place to be” für Developer zu sein, beeindruckt. Das ist genau der richtige Weg, um den Engpass an Developern und IT-Fachkräften entgegentreten zu können und diesen Menschen auf Augenhöhe zu begegnen”, so Rudi Bauer, neuer Vice President Digital Classifieds bei WeAreDevelopers.

Über Rudi Bauer

Rudi Bauer ist 54 Jahre alt, Vater von drei erwachsenen Kindern und er liebt Musik, Reisen und Sport und seinen kleinen Lagotto names Teo. Rudi Bauer verfügt über 28 Jahre Management- und Führungserfahrung in der Telekom-, IT- und Werbebranche.

„Er hatte schon immer einen besonderen Hang zu Themen rund um die komplexen Beziehungen zwischen Unternehmen und Menschen,“ heißt es in der heutigen Presseaussendung: „Darüber hinaus ist er auch Mitbegründer der Wiener Agentur active concepts mit den Schwerpunkten Unternehmenskultur, Coaching, Strategieberatung und Teamentwicklung. Aufgrund seines breiten Erfahrungsspektrums inspiriert Rudi Bauer als Experte mit fundiertem Know-how und Best-Practice-Beispielen für den Recruiting-Alltag, der kritischen Betrachtung aktueller Trends in der Personalbranche und einem differenzierten Blick auf HR-relevante gesellschaftliche und demografische Veränderungen.“

Im WeAreDevelopers-Podcast verrät Rudi Bauer mehr über seine Beweggründe für den Einstieg bei WeAreDevelopers.

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