Roboter-Hund Spot wird nun auch in Europa verkauft

Der Roboter-Hund Spot von Boston Dynamics ist nun auch in Europa erhältlich. Er kann zum Beispiel in der Industrie, aber auch in der Kunst eingesetzt werden.
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Der Roboter-Hund Spot bei Merck in Darmstadt.
Der Roboter-Hund Spot bei Merck in Darmstadt. (c) Boston Dynamics
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des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Er wirkt, als wäre einem SciFi-Film der „Matrix“- oder „Terminator“-Franchises entsprungen, wird aber in Wahrheit bereits jetzt im realen Leben eingesetzt: Spot, der Roboterhund des US-Unternehmens Boston Dynamics.
  • Und nach einem kommerziellen Verkaufsstart in den USA im Juni ist Spot nun auch in Europa, den Großbritannien und Kanada erhältlich, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt.
  • So gebe es etwa einen Use Case mit Merck in Darmstadt, wo Spot zum Beispiel zum Remote-Inspektionen des Industriegeländes eingesetzt wird.
  • Spot kann im industriellen Bereich unter anderem zur Automatisierung der Dokumentation des Baufortschritts, zur Überwachung abgelegener oder gefährlicher Umgebungen und zur Dokumentation in abgelegenen Umgebungen eingesetzt werden.
  • Der Roboterhund kann aber auch für verschiedene Anwendungsfälle umkonfiguriert werden, wobei die modulare Plattform anpassbar ist, heißt es von Boston Dynamics.
  • Dabei wird auch betont, dass der Verkauf nur für den kommerziellen und industriellen Bereich bestimmt und nur in den genannten Ländern erlaubt ist: Boston Dynamics verbietet den Verkauf des Roboter-Hunds in Länder, die den ITAR- oder Exportkontrollbeschränkungen der Vereinigten Staaten unterliegen.

Er wirkt, als wäre einem SciFi-Film der „Matrix“- oder „Terminator“-Franchises entsprungen, wird aber in Wahrheit bereits jetzt im realen Leben eingesetzt: Spot, der Roboterhund des US-Unternehmens Boston Dynamics. Und nach einem kommerziellen Verkaufsstart in den USA im Juni ist Spot nun auch in Europa, den Großbritannien und Kanada erhältlich, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt.

Begründet wird dieser Schritt in die Internationalisierung mit der großen Nachfrage, auch von europäischen Kunden, wie das Unternehmen schreibt. So gebe es etwa einen Use Case mit Merck in Darmstadt (Deutschland), wo Spot zum Beispiel zum Remote-Inspektionen des Industriegeländes eingesetzt wird.

Video: Roboterhund Spot bei Merck

Spot kann im industriellen Bereich unter anderem zur Automatisierung der Dokumentation des Baufortschritts, zur Überwachung abgelegener oder gefährlicher Umgebungen und zur Dokumentation in abgelegenen Umgebungen eingesetzt werden.

Integration weiterer Sensoren in Spot

Der Roboterhund kann aber auch für verschiedene Anwendungsfälle umkonfiguriert werden, wobei die modulare Plattform anpassbar ist, heißt es von Boston Dynamics. Dazu dienen diverse Add-ons, wie etwa Kameras zur Verbesserung der Wahrnehmungs- und Inspektionsfähigkeiten, zusätzliche Anschlüsse für die Integration von Services von Drittanbietern, Computer, die für die On-Board-Analyse der Datenerfassung programmiert werden können, und LIDAR-Sensoren, um die Wahrnehmung des Basissystems zu erweitern und die Autonomie des Roboters zu erhöhen.

Roboter-Hund für Kunst und Industrie

Dabei wird auch betont, dass der Verkauf nur für den kommerziellen und industriellen Bereich bestimmt und nur in den genannten Ländern erlaubt ist: Boston Dynamics verbietet den Verkauf des Roboter-Hunds in Länder, die den ITAR- oder Exportkontrollbeschränkungen der Vereinigten Staaten unterliegen.

Es gibt allerdings auch Kunstprojekte wie das nachfolgende Video, bei denen Spot zum Beispiel dabei zu sehen ist, wie er eine Kutsche zieht. Und auch bei Cirque du Soleil ist Spot schon aufgetreten.

die Redaktion

Russmedia Equity Partners übernimmt 60 Prozent an Bergfex

Russmedia Equity Partners übernimmt 60 Prozent der Anteile an Bergfex, Europas größter Tourismusplattform im Alpenraum. Alle drei Gründer bleiben an Bord.
/russmedia-equity-partners-ubernimmt-60-prozent-an-bergfex/
Bergfex
(c) Bergfex & Russmedia Equity Partners

Bergfex mit Sitz in Graz hat sich seit der Gründung im Jahr 1999 zu Europas größter Internetplattform für Bergtourismus und Alpinsport entwickelt. Die Plattform zählt laut eigenen Angaben jährlich rund 65 Millionen Nutzer, die sich angefangen von Unterkünften über Tourenplanung bis hin zum Bergwetter informieren können. Die Apps von Bergfex wurden über fünf Millionen Mal heruntergeladen.

Bergfex Gründer bleiben an Bord

Wie am Montagabend bekannt wurde, übernimmt Russmedia Equity Partners nun 60 Prozent der Anteile an Bergfex. Die drei Gründer Markus Kümmel, Oliver Jusinger und Andreas Koßmeier bleiben laut einer Aussendung von Russmedia Equity Partners operativ und als Gesellschafter weiterhin im Unternehmen tätig. Kümmel und Koßmeier hielten laut Firmenbuch bis lang je 39 Prozent am Unternehmen, Jusinger hingegen 22 Prozent.

Erste Statements zur Übernahme

Eugen B. Russ, Geschäftsführer von Russmedia Equity Partners, in einem ersten Statement zur Übernahme: „Die Gründer von Bergfex haben ein großartiges österreichisches
Unternehmen geschaffen, das Alpinsport mit Hilfe von Technologie revolutioniert. Wir freuen
uns sehr, die starke Marke gemeinsam mit den Gründern noch erfolgreicher zu machen.“

Markus Kümmel, Gründer von Bergfex, kommentiert die Übernahme wie folgt: “Wir freuen uns mit Russmedia, einem Familienunternehmen mit über 100-jähriger Geschichte, einen starken Partner gefunden zu haben, der unsere Vision von nachhaltigem Unternehmertum teilt. Im Netzwerk von Russmedia kann Bergfex weiterhin als unabhängiges, gründergeführtes Unternehmen sein Wachstum beschleunigen und kontinuierlich neue Services für Bergsport-Enthusiasten entwickeln.“


* Disclaimer: Russmedia Equity Partners hält 24,88 Prozent an der Brutkasten Media GmbH.

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