Robinhood erhöht Series G Investment auf 660 Millionen Dollar

Der Neobroker Robinhood spaltet die Gemüter. Nun zieht das Team ein weiteres Investment an Land. In Österreich ist die App nicht verfügbar, doch es gibt Alternativen.
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Die Trading App Robinhood erfreut sich besonders bei Millenials großer Beliebtheit. Sie sind vor allem im Rahmen des Corona-Crash auf den Neobroker aufgestiegen, um dort mit Aktien und ETFs zu handeln. Marktbeobachter sind aufgrund dieser Entwicklung zwiegespalten: Einerseits ist es gut, dass junge Menschen sich zunehmend für Finanzmärkte interessieren – was auch gut in der Mission des brutkasten-Schwerpunkt „Junges Geld“ passt. Andererseits besteht die Gefahr, dass die Jungen verleitet werden, dort ihr Geld zu verzocken.

Robinhood erhöht Investment auf 660 Mio. Dollar

Wie dem auch sei: Das Investment-Tool Robinhood hat nun eine eigene Finanzierungsrunde nochmals aufgestockt. Die Series G beläuft sich nun auf 660 Millionen Dollar, wie Reuters berichtet. Dabei handelt es sich um eine 440 Millionen Dollar schwere Erhöhung des 200-Millionen-Dollar-Investments von D1 Capital Partners im August, wie eine Sprecherin von Robinhood gegenüber Reuters bestätigt.

Das frische Kapital kommt von neuen und bestehenden Robinhood-Investoren, darunter Andreessen Horowitz, Sequoia, DST Global, Ribbit Capital, 9Yards Capital, und D1 Capital Partners. Die Bewertung beläuft sich nun auf 11,7 Milliarden Dollar. Somit hat Robinhood alleine in diesem Jahr rund 1,25 Milliarden Dollar von Investoren eingesammelt, das gesamte Investment in Robinhood beläuft sich laut Reuters auf 2 Milliarden Dollar.

Alternativen zu Robinhood

In Österreich ist Robinhood noch nicht verfügbar. Doch es gibt diverse Broker-Alternativen zu Robinhood, wie der brutkasten im Rahmen des Schwerpunkts „Junges Geld“ recherchiert hat.

die Redaktion

ahead: Nach „Pleite“ bei DHDL nächster Versuch bei „2 Minuten 2 Millionen“

Das Hamburger Startup ahead entwickelt in Zusammenarbeit mit Ärzten, Athleten und Ernährungswissenschaftlern Performance Food-Produkte zur Steigerung der physischen und mentalen Leistungsfähigkeit. Mit ihrem Konzept waren sie bereits in der "Höhle der Löwen" und versuchen nun ihr Glück beim österreichischen Pendant.
/ahead-nach-pleite-bei-dhdl-nachster-versuch-bei-2-minuten-2-millionen/
ahead, Ketogen, DHDL, 2 minuten 2 millionen, Performance Food, Leistungsfähigkeit, Mentale Stärke
(c) Puls 4/ Gerry Frank - Nachdme es in der Höhle der Löwen nicht klappte, versuchen es die beiden ahead-Gründer Johannes Sörensen und Philip Brohlburg nun in Österreich.

ahead, das Startup von Philip Brohlburg und Johannes Sörensen hat sich bereits 2019 in die Höhle der Löwen gewagt, konnte aber keinen Investor für sich gewinnen. Nun versuchen die Gründer die österreichischen TV-Investoren zu begeistern.

ahead: Steigerung der mentalen Fähigkeit

Bei ahead handelt es sich um ein „Prepare – Perform – Recover-Konzept“, das Performance Food adressiert. Kurz: natürliche Food-Produkte zur Steigerung der physischen und mentalen Leistungsfähigkeit.

Digitaler Coach

In der Sendung wollen die beiden Unternehmer nun mit der Entwicklung eines digitalen Coaches die Jury überzeugen. Die Browser-App arbeitet mit einem Algorithmus auf Basis der persönlichen Ziele, Gewohnheiten und Lifestyles, erstellt ein individuelles Gesundheitsprofil und zeigt auf, von welchen Nährstoffkombinationen und Biohacking-Routinen der Nutzer am meisten profitiert kann.

Ketogener Snack

Darüber hinaus präsentieren die beiden Gründer den Investoren auch ihre neustes Produkt, den ACHIEVE Bar – einen ketogenen Performance-Snack, der nachhaltig mentale Energie aus gesunden Fetten mit C8 MCTs liefern soll und weniger als zwei Gramm Zucker enthält.

ahead mit schwarzen Zahlen

Die zwei deutschen ehemaligen Bundeswehroffiziere haben bereits durch den ProSiebenSat.1 Accelerator einen Media-Deal im Wert von 1,3 Millionen Euro erhalten und schielen nun auf den österreichischen Markt. Das mittlerweile zwölfköpfige Team konnte ein Jahr nach der Gründung einen Umsatz von 500.000 Euro erwirtschaften und schreibt schwarze Zahlen.

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23.09.2020

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