Richtig XML Sitemaps und RSS Feeds verwenden

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Zusammenfassung ein

Wie man auf Websiten aufmerksam macht.
Der Summary Modus bietet einen raschen
Überblick und regt zum Lesen mehrerer
Artikel an. Der Artikeltext wird AI-basiert
zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

Die Basis für nachhaltigen Traffic jedes Portals bildet die Distribution. Wie findet Google meine Seiten? Wie bekomme ich meine neuen Artikel in den Google-Index?

Eine gängige und von Google empfohlene Vorgangsweise ist die Einreichung von Sitemaps und Feeds in den Google Webmaster Tools. Doch weil gerade dabei immer wieder Fehler passieren hat Google einen aktuellen Blogbeitrag veröffentlicht der hier Abhilfe schaffen soll.

Google empfiehlt für optimales Crawling

Google empfiehlt beide Varianten zu benutzen

  • XML Sitemaps und
  • RSS/Atom Feeds.

Die XML Sitemaps stellen Google die grundlegenden Informationen über “ALLE” zu indizierenden Seiten der Webseite zur Verfügung. Die RSS/Atom Feeds bieten Websites eine einfache Möglichkeit neue Artikel schnell in den Index zu bekommen.

Laut Blogbeitrag müssen in allen Formaten zwei wichtige Informationen an Google übermittelt werden:

  • URLs der zu indizierenden Seiten
  • Letztes Änderungsdatum

Um die Dateien auch möglichst schnell an Google zu übermitteln empfiehlt es sich auch Google nach den Sitemapupdates zu pingen und für RSS Feeds PubSubHubbub zu verwenden.

Wer für sein neues Projekt WordPress verwendet, der kann ganz einfach das kostenlose Plugin von yoast verwenden um Googlkonforme Sitemaps zu erstellen.

Beispiele für XML Sitemaps und RSS Feeds

XML Sitemap:

<?xml version=“1.0″ encoding=“utf-8″?>
<urlset >
<url>
<loc>https://www.derbrutkasten.com/richtig-einreichen</loc>
<lastmod>2014-09-27T19:34:00+01:00</lastmod>
<!– optional additional tags –>
</url>
<url>

</url>
</urlset>

RSS Feed:

<?xml version=“1.0″ encoding=“utf-8″?>
<rss>
<channel>
<!– other tags –>
<item>
<!– other tags –>
<link> https://www.derbrutkasten.com/richtig-einreichen </link>
<pubDate>Mon, 27 Jun 2014 19:34:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>

</item>
</channel>
</rss>

 

Google XML Sitemaps RSS Feed

die Redaktion

Geplantes US-Überwachungsgesetz: Aus für Verschlüsselung auf WhatsApp und Co?

Ein von US-Republikanern initiierter Gesetzesentwurf könnte die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, wie sie bei Messaging-Diensten wie WhatsApp und Signal genutzt wird, unterbinden. Die Idee hat auch in der EU Anhänger.
/us-gesetz-ende-zu-ende-verschluesselung-whatsapp-signal/
Aus für Ende-zu-Ende-Verschlüsselung durch neues US-Überwachungsgesetz?
(c) fotolia / makistock

Bei bekannten Messaging-Dienste wie WhatsApp oder Signal, passiert die Ver- und Entschlüsselung der gesendeten Nachrichten direkt auf den Geräten. Bei dieser sogenannten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2E) kann also der Service-Provider – im Fall von WhatsApp etwa der Facebook-Konzern, über dessen Server alle Nachrichten laufen – den Inhalt der Nachrichten nicht entschlüsseln und einsehen. Auch bei bei einer behördlichen Anordnung, Nachrichten etwa als Beweismittel in einem Strafverfahren freizugeben, lautet die Antwort der Anbieter demnach: Nicht möglich. Das ist, wie fm4 berichtet, drei US-republikanischen Abgeordneten ein Dorn im Auge, die nun einen Entwurf für ein neues Überwachungsgesetz einbrachten.

+++ Wegen Anti-Rassismus-Protesten: Signal nun mit Face-Off-Funktion +++

Geplantes Überwachungsgesetz: Kleine Formulierung, große Auswirkung

Die als konservative Hardliner geltenden Senatoren wollen mit dem Gesetz zum „Zugriff von Strafverfolgern auf verschlüsselte Daten“ eine im Wortlaut kleine, aber in der Auswirkung entscheidende Änderung zur geltenden Gesetzeslage erzielen. Zwar mussten Kommunikations-Anbieter nämlich schon bislang US-Behörden auf Anordnung einen Schlüssel zur Entschlüsselung von Daten aushändigen. Aber mit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung konnte dies umgangen werden, weil es diesen Schlüssel eben nicht gab. Nun soll die relevante Formulierung von „Verschlüsselung, die der Provider durchführt“ auf „Verschlüsselung, die der Provider bereitstellt bzw. ermöglicht“ geändert werden.

Aus für Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auch in der EU?

Nicht nur die Konservativen in den USA wollen gesetzlich ein Aus der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erwirken. Auch in der EU gibt es dieses Bestreben. Hier liegt allerdings noch kein konkreter Gesetzesentwurf vor, sondern bislang bloß ein Schreiben von EU-Antiterror-Koordinator Gilles de Kerchhove, das fm4 veröffentlichte. Den Forderungen in diesem Brief aus dem Mai, also im Lichte der verstärkten digitalen Kommunikation in der Coronakrise, schlossen sich mehrere Abgeordnete an.

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