Zwei heimische Startups bringen „Registrierkasse für Kryptowährungen“

Das niederösterreichische Startup Salamantex und das Wiener Startup Fiskaly wollen mit ihrer "Registrierkasse für Kryptowährungen" die Bezahlung mit Bitcoin und Co. alltagstauglich machen.
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Die Founder von Salamantex und fiskaly bei der Präsentation der
(c) Salamantex: Die Founder von Salamantex und fiskaly bei der Präsentation der "Registrierkasse für Kryptowährungen"
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Es ist ein Versprechen, dass schon viele gemacht haben: Die Bezahlung mit Kryptowährungen alltagstauglich machen. Diverse Anbieter von Krypto-Debit Cards, darunter das von Tirolern gegründete Singapurer Startup TenX konnten ihre Vorhaben bislang nicht befriedigend umsetzen. Und auch sonst warten Krypto-Enthusiasten und solche, die es noch werden könnten, noch vergeblich darauf, ihre Wurstsemmel mit Bitcoin bezahlen zu können. Der nächste Versuch kommt nun von zwei heimischen Startups: Salamantex aus Niederösterreich und fiskaly aus Wien mit ihrer „Registrierkasse für Kryptowährungen“.

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„All-in-One-Lösung“ soll vorsichtige Händler überzeugen

Von Salamantex kommen dabei Hardware und Payment-Software – Bezahlterminals mit QR-Code-Scanner und Rechnungsdrucker. Die gibt es übrigens schon eine Zeit lang. E-Rechnungs-Spezialist fiskaly liefert nun die cloudbasierte Registrierkassen-Software obono dazu. Mit ihrer „All-in-One-Lösung“ wollen die zwei Startups auch Dienstleister, Händler und Gastronomen überzeugen, denen Krypto-Zahlung bislang zu aufwändig oder zu unsicher war.

Wertsicherheit bei der „Registrierkasse für Kryptowährungen“

Dabei will man mit einem weiteren Feature besonders punkten: Wertsicherheit. Denn durch die Volatilität von Bitcoin und Co. ist für Dienstleister, Händler und Gastronomen, wenn sie Kryptogeld annehmen, nicht nur bei den erzielten Umsätzen (in Euro) keine Sicherheit gegeben. Wenn sich durch Kursgewinne der Wert der Einnahmen steigert, ist etwa auch die Versteuerung zu beachten, was einen weiteren Mehraufwand bedeutet. Das Salamantex Crypto Payment Service führt daher unmittelbar den Umtausch des Betrages in Euro zu einem garantierten Wechselkurs durch.

Vom Spekulationsinstrument zum alltagstauglichen Zahlungsmittel?

Mit dem System von fiskaly soll dann auch noch alle Auflagen der Gesetzgeber in der Belegerteilungspflicht erfüllt sein. Nutzer der „Registrierkasse für Kryptowährungen“ sollen sich also ohne nennenswerten Mehraufwand als innovativ positionieren können. Bei Salamantex und fiskaly ist man naturgemäß überzeugt, dass das große Ziel gelingt. „Das System wird die breite Akzeptanz von Kryptowährungen als Zahlungsinstrument erhöhen“, sagt René Pomassl, CEO von Salamantex. „Dies könnte den Weg der digitalen Währungen vom Spekulationsinstrument zum alltagstauglichen Zahlungsmittel ebnen“, kommentiert Johannes Ferner, CEO von fiskaly.

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Redaktionstipps

die Redaktion

Open Data Meetup: Basics & Best-Practices

Wie können Startups und KMU hierzulande Open Data nutzen, um ihre bestehenden Produkte und Dienstleistungen zu erweitern? Dieser Frage geht das brutkasten Open Data Meetup nach, das am 4 .März als digitales Event stattfinden wird.
/open-data-meetup-basics-best-practices/

Egal, ob es die Fahrpläne für Öffentliche Verkehrsmittel, Unwetterwarnungen oder die Standorte historischer Denkmäler in einer Stadt sind: Offene Daten, die von öffentlichen Institutionen, NGOs und Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, sind eine gute Basis für Entwickler in Startups, um ihre eigenen Apps und Portale mit nützlichen Services anzureichern.

+++ Jetzt kostenlos anmelden +++

Open Data: Basic & Best-Practices

Der brutkasten nimmt dies zum Anlass und veranstaltet gemeinsam mit der Wirtschaftsagentur Wien am 4. März das mittlerweile dritte Open Data Meetup, um Best-Practice-Beispiele vor den Vorhang zu holen. Ziel ist es, von bereits erfolgreich umgesetzten Projekten aus erster Hand zu erfahren, welche konkreten Anwendungsfelder es bereits gibt und wie eine erfolgreiche Umsetzung eines Open-Data-Projektes gelingen kann.

Insgesamt werden vier Wiener Unternehmen ihre Lösungen und Projekte im Bereich Open Data pitchen. Mit dabei sind:

Open Data: Grundlegende Fragestellungen und aktuelle Debatten

Im Anschluss an die Pitches findet eine Panel-Diskussion statt, in der grundlegende Fragestellungen zu Open Data und aktuelle Debatten von drei ExpertInnen behandelt werden.

  • Brigitte Lutz | Data Governance Koordinatorin der Stadt Wien und #OpenDataQueen
  • Günther Tschabuschnig | Co- Founder Data Intelligence Offensive 
  • Andreas Rath | CEO ondewo

Im Zuge der Diskussionsrunde wird unter anderem auf den Unterschied zwischen Open-Source und Open Data eingegangen. Zudem wird der Frage nachgegangen, welchen Mehrwert Open-Source für Open-Data-Projekte haben kann.

Neben diesen Konzepten werden zudem auch weitreichendere Fragestellungen behandelt – unter anderem welche Wechselwirkung es zwischen Open Data und der Innovation gibt. Dabei soll unter auch die volkswirtschaftliche Relevanz von Open Data hervorgehoben werden.

Das Open Data Meetup hat sich zudem zum Ziel gesetzt, die grundlegenden Fragestellungen und Debatten vor dem Hintergrund der aktuellen Coronakrise zu diskutieren. In diesem Kontext wird darüber diskutiert, welchen Impact Technologie für die Krisenbewältigung hat – unter anderem mit Bezugnahme auf konkrete Initiativen wie Github.

Networking im digitalen Raum

Im Anschluss des digitalen Events gibt es die Möglichkeit sich im digitalen Raum mit den TeilnehmerInnen auszutauschen.


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13.06.2019

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