Refurbed kooperiert mit „Wald4Leben“ und pflanzt für Mitarbeiter einen kleinen Mischwald

Im Zuge des Country Overshoot Day in Österreich – das nationale Pendant zum Earth Overshoot Day (EOD), macht das österreichische Startup refurbed und das niederösterreichische Projekt Wald4Leben gemeinsame Sache. Für Mitarbeiter von refurbed wird jetzt jeweils ein Baum in Österreich gepflanzt.
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Gründertrio refurbed (links) und Gründerteam Wald4Leben (rechts).
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Die Menschheit schöpft jene natürlichen Ressourcen immer schneller aus, die unser Planet in einem Jahr regenerieren kann. Würden alle Menschen so leben wie die Österreicherinnen und Österreicher, wären die Biokapazitäten heuer bereits am 7. April aufgebraucht. Dieser Tag wird symbolisch auch als Country Overshoot Day bezeichnet.

Kooperation mit Wald4Leben

Das Wiener Startup refurbed, das eine Online-Marktplatz für refurbished Produkte betreibt, nimmt diesen Tag zum Anlass und ist nun mit der niederösterreichischen Initiative Wald4Leben eine Partnerschaft eingegangen.

Das junge Gründerteam von Wald4Leben hat sich die nachhaltige und effiziente Verwendung von kahlen Waldflächen zum Ziel gesetzt. Privatpersonen und Unternehmen wird es dabei ermöglicht, an Aufforstungsprojekten in Österreich teilzunehmen.

Wald4Leben setzt dabei auf digitale Wissensvermittlung. Mit Hilfe von Vorortkameras, Drohnen oder dem Einsatz von Virtual Reality kann man den gespendeten Bäumen beim Wachsen „zusehen“. In jedem Projektwald werden zudem Bienenvölker angesiedelt, die den Bäumen und Straucharten bei der Bestäubung helfen. Darüber hinaus bietet Wald4Leben Teambuildings für Firmen an.

Mischwald für refurbed Mitarbeiter

Im Zuge der Kooperation mit Wald4Leben wird nun für jeden refurbed Mitarbeiter ein eigener Baum gepflanzt werden. Insgesamt sind es 113 Bäume an der Zahl.

Für das gemeinsame Projekt mit refurbed werden beispielsweise Stiel- und Traubeneichen, Bergahorne, Wildkirschen, Lärchen, Linden und Tannen kombiniert. So soll in den nächsten Jahren laut Wald4Leben ein kleiner lebendiger Mischwald entstehen.

400.000 Bäume bereits gepflanzt

Bei der Produktion eines aktuellen Smartphones entstehen laut refurbed Gründer Peter Windischhofer im Schnitt rund 79 Kilogramm CO2. Eine einzelne ausgewachsene Linde kann pro Jahr bis zu 8.000 Kilogramm des klimaschädlichen CO2 kompensieren und wandelt dieses in Atemluft für Mensch und Tier um.

Das Startup, das letztes Jahr in einer Series-A-Runde ein Investment in der Höhe von 15,6 Millionen Euro abschließen konnte, hat sich das Thema Nachhaltigkeit schon länger auf die Fahnen geschrieben. Für jedes verkaufte oder pro Monat gemietete Produkt pflanzt refurbed in Zusammenarbeit mit anderen Aufforstungs-Initiativen einen Baum. Bis lang konnten so 400.000 Bäume gepflanzt werden.


Martin Pacher

Neuer Trend: In Wien startet mit „Swapfiets“ bereits zweiter Fahrrad-Abo-Anbieter

Das niederländische Unternehmen Swapfiets startet in Wien mit einem Fahrrad-Abo-Service. Für eine monatliche Gebühr erhalten Mitglieder ein Fahrrad oder Elektrofahrzeug für den eigenen Dauergebrauch.
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Swapfiets
(c) Swapfiets

Mit monatlich bzw. jährlich kündbaren Fahrrad-Abos etabliert sich aktuell ein neues Mobilitätskonzept in Wien. Nachdem das österreichische Startup Eddi Bike bereits Ende März mit seinem Service in der Bundeshauptstadt gestartet ist, gesellt sich mit dem niederländischen Unternehmen Swapfiets nun ein zweiter Anbieter hinzu.

Abgrenzung zu Free-Floating-Systemen

Das Konzept der neuen Anbieter am Markt: Gegen eine Gebühr erhalten Mitglieder ein Fahrrad, das über die gesamte Dauer des Abos im ständigen Besitz der Nutzer bleibt. Sowohl Swapfiets als auch Eddi Bike wollen sich damit gegenüber Free-Floating-Leihsystemen abgrenzen, die in der Vergangenheit des Öfteren aufgrund des „unsachgemäßen Abstellens“ zu Problemen führten – teilweise landeten Fahrräder im Donaukanal oder auf den Gleiskörpern der U4.

Sofern das Rad kaputt geht, werden die Fahrräder zudem vor Ort bei den Kunden repariert oder gegen ein neues Rad getauscht. Mit den dauerhaften Rad-Abos inklusive Servicegarantie soll so ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit gesetzt werden.

Swapfiets Store in der Josefstädter Straße

Die Räder von Swapfiets, die als Markenzeichen über ein blaues Vorderrad verfügen, können laut dem niederländischen Unternehmen ab sofort über die Website des Unternehmens gebucht werden.

Hierfür müssen Kunden eine Termin über die Website vereinbaren. Anschließend kann das Fahrrad in einem eigenen Pop Up Store in der Josefstädter Straße im 8. Bezirk abgeholt bzw. eine Lieferung vereinbart werden. Der Store ist während des Lockdowns vorerst nur an Nachmittagen geöffnet.

E-Mobilität im Programm

Neben dem Schwerpunkt auf Fahrräder bietet Swapfiets gegen einen Aufpreis auch E-Mobilität an. Mit im Programm sind beispielsweise der faltbare Swapfiets e-Kick, das E-Bike Swapfiets Power 7 für Langstrecken zwischen innerstädtischen Gebieten und dem Stadtrand. Darüber hinaus wird auch ein e-Scooter der Marke NIU angeboten.

„Lebenswertere Städte sind möglich, wenn  intelligentere Mikromobilitätslösungen den Menschen helfen, ihr Auto zu Hause zu lassen.  Wir bauen unser Angebot in Städten aus, die dieses Problem ernst nehmen und bereit sind, noch mehr in eine bessere Fahrradinfrastruktur zu investieren“ so Marc de Vries, CEO von Swapfiets, im Zuge des Marktstarts des niederländischen Anbieters in Wien.


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07.04.2021

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