RBI Elevator Lab: 407 Bewerbungen für den FinTech Accelerator

Für die zweite Runde des RBI Elevator Labs sind über 400 Bewerbungen aus vielen Teilen der Welt eingegangen. Die Finalisten, die Anfang Oktober in Wien bekannt gegeben werden, haben die Chance auf eine langfristige Zusammenarbeit mit der RBI-Gruppe.
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Elevator Lab
(c) Elevator Lab. Beim FinTech Accelerator Program der RBI gingen heuer über 20 Prozent mehr Bewerbungen ein.
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Am 24. Juni endete die Bewerbungsfrist für die Neuauflage des RBI Elevator Labs. 407 Bewerbungen, davon am meisten aus Europa, Asien und Nordamerika, sind eingegangen, was ein Plus von mehr als zwanzig Prozent im Vergleich zur ersten Runde darstellt. Dabei stammen insgesamt 21 Bewerbungen aus Österreich und 171 anderen CEE-Ländern, also den Heimatmärkten der RBI Österreich. Johann Strobl, Vorstandsvorsitzender der RBI zeigt sich zufrieden mit der diesjährigen Bewerbungsphase: „Wir freuen uns sehr, dass wir die Bewerbungsphase für Elevator Lab mit so einem erfolgreichen Ergebnis abschließen konnten. Elevator Lab ist noch größer geworden und gleichzeitig noch stärker auf die CEE-Region ausgerichtet. Aus CEE gingen fast doppelt so viele Bewerbungen ein wie in der ersten Runde. Bis Ende August werden wir die Unterlagen intensiv prüfen, um die 30 Startups zu identifizieren, die während der Pitching Sessions unsere hochrangige Jury von ihren Konzepten überzeugen können.

Live Interview mit dem CEO der RBI, Johann Strobl.

Live from the Demo Days of Raiffeisen Bank International AG‘s Elevator Lab with the CEO of RBI Johann Strobl, about the outcome, the learnings and the future of the program.

Gepostet von DerBrutkasten am Donnerstag, 22. Februar 2018

Kooperation mit Finalisten des Elevator Labs aus der ersten Runde

Aus diesen 30 Startups werden – wie auch letztes Jahr – fünf Finalisten ausgewählt. Zuvor wurden sechs Bereiche definiert, die die Startups abdecken sollten. Diese lauten: Open Banking, Advanced Analytics, Investing & Trading Tech, New Branch Experience, Reg Tech sowie Corporate Banking. Mit dem österreichischem GovTech Startup kompany hat RBI bereits eine langfristige Partnerschaft geschlossen (derBrutkasten berichtete). Ferner arbeite man mit den übrigen Finalisten ebenfalls an einer Kooperation, heißt es. Der Zeitplan des zweiten RBI Elevator Lab sieht für den Zeitraum vom 29. Juni bis 28. Juli eine Vorauswahlphase vor, gefolgt von Remote Video Pitches vom 5.-7. September. Die Finalist Days finden schließlich vom 1.-4. Oktober in Wien statt.

Russell E. Perry, der CEO von kompany und Hannes Cizek, Head of Group Digital Banking von RBI, im Live Gespräch über die beschlossene Partnerschaft.

Russell E. Perry, CEO kompany and Hannes Cizek, Head of Group Digital Banking, Raiffeisen Bank International AG about their newly announced partnership.

Gepostet von DerBrutkasten am Donnerstag, 14. Juni 2018

Maximilian Schausberger, der Program Lead des RBI Elevator Lab, im Live Gespräch.

Max Schausberger, program lead of Raiffeisen Bank International AG Elevator Lab, about chances for startups in the second batch of the FinTech accelerator. Application starts tomorrow.

Gepostet von DerBrutkasten am Montag, 30. April 2018


⇒ Zum Brutkasten-Interview mit Max Schaussberger, Program Lead bei RBI 
⇒ Zur Page des Elevator Labs

die Redaktion

TaxTech: Mehr als 450 Zuschauer bei der Konferenz zur Digitalisierung der Steuerbranche

Am 14. Oktober fand im Park Hyatt Wien die diesjährige TaxTech Konferenz statt, die sich mit den neuesten Innovationen der Steuerberatung beschäftigte. Neben einer begrenzten Stückzahl an Live-Tickets, konnten über ein digitales Streaming-Konzept über 450 ZuschauerInnen an der Veranstaltung teilnehmen.
/taxtech-2020/
TaxTech
v.l.n.r.: Barbara Cech (OMV), Nikolai Rizzo (Microsoft), Gisela Bogner (Deloitte), Rainer Haude (dvo, Haude), Susanne Mortimore (LexisNexis) | (c) TaxTech
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Mehr als 250 SteuerberaterInnen und BranchenvertreterInnen versammelten sich im Rahmen der TaxTech unter strengen Covid19 Sicherheitsvorgaben am 14. Oktober in den Räumlichkeiten des Park Hyatt Wien oder nahmen virtuell teil, um die neuesten Innovationen der Steuerberatung kennenzulernen.

In einem kompakten Programm erläuterten laut dem Veranstalter über 40 praxisrelevante ExpertInnen die Herausforderungen der Branche und präsentierten die Möglichkeiten von TaxTech und das Potenzial der Revolution 4.0. In zahlreichen Workshops fanden zudem Diskurse über neuen Ideen und Konzepten zur Digitalisierung der Steuerberatung statt.

Unter den TeilnehmerInnen der TaxTech-Konferenz waren zahlreiche ExpertInnen des Steuerrechts, sowie WirtschaftsprüferInnen, SteuerberaterInnen, internationalen Startups, Future Leadern und Unternehmen wie Siemens, OMV, Post, EY, PWC, LexisNexis, Deloitte, Universität Wien, Bundesministerium für Finanzen, KPMG sowie KMU und Vertretern kleinerer Steuerabteilungen.

Digitales Streaming-Konzept

Aufgrund der Pandemievorschriften gab es dieses Jahr eine begrenzte Stückzahl an Live-Tickets, die restlos ausverkauft wurden. Aber durch ein digitales Streaming Konzept konnten über 450 Zuschauern digital von den mehr als 50 SpeakerInnen des Konferenztages profitieren.

Mit mehr als 50 SpeakerInnen aus verschiedensten Bereichen der Steuerbranche wurden den TeilnehmerInnen kompakte Einblicke zu den Themen Steuerberater 4.0, Tools und Public Tax-Tech geboten. Die Themen umfassten beispielsweise Digitalisierung im Steuerstrafrecht, interne Digitalisierung, digitale Klientenbeziehung, und vieles mehr.

Anschließende Diskussionen und Workshops boten dem Publikum die Möglichkeit ein aktiver Teil der Debatte zu werden. In den Workshops konnten die TeilnehmerInnen Einblicke in die Praxis der neuen digitalen Tools nehmen.

(c) TaxTech

Die SpeakerInnen der TaxTech

Unter den SpeakerInnen befanden sich u.a. Maria Linzner-Strasser (EY), Gisela Bogner (Deloitte), Nikolai Rizzo (Microsoft), Barbara Cech (OMV Aktiengesellschaft), Gerald Dipplinger (PwC), Stefan Malin (Post AG), Markus Murtinger (Center for Technology Experience des AIT), Mario Felice (Bundesministerium für Finanzen), Sabine Sadlo (LexisNexis), David Gloser (ECOVIS), Gunter Mayr (Bundesministerium für Finanzen und Universität Wien), Sabine Kirchmayr-Schliesselberger (Institut für Finanzrecht Universität Wien).

Tools und Startup-Corner

Viele verschiedene Aussteller luden mit fachlicher Expertise zum Gespräch ein und vermittelten allen Interessierten, was mit den digitalen Neuerungen möglich gemacht werden kann. Einige der besten TaxTech Tools konnten sogar direkt vor Ort von den TeilnehmerInnen der Konferenz getestet werden.

Im Startup-Corner zeigten junge TaxTech Unternehmen vor, wie die digitale Welt der Steuerbranche in Zukunft aussehen könnte. So entstand ein spannender Austausch zwischen neuen und bereits bestehenden Steuerunternehmen.

(c) TaxTech

Der Universitätscorner

Im Universitätscorner wurde auf der TaxTech Konferenz 2020 die Initiative ergriffen, um UniversitätsvertreterInnen, Personen aus der Steuerbranche und Corporates sowie den Next Generation StudentInnen einen Austauschpunkt rund um ihre digitalen Wünsche und Aktivitäten zu bieten. Hier kamen Entscheidungsträger aus der Steuerbranche, Wirtschaft und Politik in Kontakt mit den aktuellen Entwicklungen aus der Wissenschaft.

Während der gesamten Konferenz konnten laut dem Veranstalter viele neue Kontakte geknüpft und neue Perspektiven gewonnen werden. Information, Diskussion, Austausch und das Kennenlernen neuer Ideen waren die Eckpfeiler der TaxTech Konferenz 2020.

Event-Tipp der Redaktion

Wer sich für die Digitalisierung der Rechtsbranche interessiert, kann unter anderem am Mittwoch, den 11. November 2020, bei der Legal Tech Konferenz von Future-Law teilnehmen. Nähere Infos folgen demnächst auf der brutkasten.


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