Crowdinvesting: Rapid Investoren erhalten 120.000 Euro Zinsen

Vor knapp einem Jahr schrieben CONDA und der SK Rapid mit der Kampagne „Rapid InvesTOR“ österreichische Crowdinvesting-Geschichte. In nur zehn Wochen trugen über 1.500 Crowdinvestoren mit drei Millionen Euro zur Finanzierung des neuen Allianz Stadion des Fußballklubs bei. Jetzt werden die ersten Zinsen ausbezahlt.
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Es werden erstmalig Zinsen für das Rapid-Crowdinvesting Projekt ausgezahlt. (c) Sk Rapid Wien
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Aus sportlicher Sicht waren die letzten Wochen für den SK Rapid nicht gerade leicht. Der österreichische Rekordmeister tümpelt im Niemandsland der Tabelle herum und sowohl Mannschaft als auch Fans mussten in der jüngsten Vergangenheit mehr Rückschläge einstecken, als man sich zu Saisonbeginn vorzustellen vermochte.

Rapid und Conda haben einen österreichischen Crowdinvesting-Rekord aufgestellt.

Auszahlung an 1.500 Investoren

Etwa 1.500 Rapid-Crowdinvestoren haben in diesen Tagen aber doch einen Grund zur Freude. Sie alle haben sich Ende 2015 oder Anfang 2016 am „Rapid InvesTOR“ beteiligt und in Summe drei Millionen Euro zur Finanzierung der neuen Heimstätte ihres Lieblingsvereins beigesteuert. „Ziel dabei ist es, die Zinsen für die Kredite nicht den Banken, sondern unseren Fans und Mitgliedern zu zahlen“, sagte Michael Krammer, Präsident des SK Rapid, als das Crowdinvesting-Projekt Ende November 2015 der breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Genau das ist jetzt auch der Fall.

Redaktionstipps

Erfolgreichstes Crowdinvesting-Projekt Österreichs

Bis heute ist das Crowdinvesting-Großprojekt „InvesTOR“ vom SK Rapid Wien, das erfolgreichste, das je auf einer österreichischen Plattform umgesetzt wurde. Jetzt werden die ersten Zinsen für das Investment ausbezahlt. Die Rapid Investoren erhalten zwischen 3,5 und 4,5 Prozent, in Summe belaufen sich die Zinsen auf 120.000 Euro.

„Ziel dabei ist es, die Zinsen für die Kredite nicht den Banken, sondern unseren Fans und Mitgliedern zu zahlen“

 Zwischen 3,5 und 4,5 Prozent Zinsen ausbezahlt

Am Ende der Zinsperiode 2016 werden die Investoren in diesen Tagen von CONDA über die Höhe die Erträge informiert, parallel dazu erfolgt auch die Auszahlung. Insgesamt werden für heuer 120.000 Euro Zinsen ausbezahlt. Bei der Beteiligung wurden den Investoren drei Angebote gemacht, die sich unter anderem durch die Länge der Laufzeit der Nachrangdarlehen (fünf, sieben oder neun Jahre) und die Höhe des Basiszinssatzes unterscheiden. „Rapid InvesTOR 5“ (Laufzeit fünf Jahre) bringt heuer 3,5 Prozent Zinsen, mit „Rapid InvesTOR 7“ kommt man auf einen Zinssatz von 4 Prozent und „Rapid InvesTOR 9“ beschert heuer sogar einen Ertrag von 4,5 Prozent.

+++Mehr zum Thema: Hermann Hauser steigt mit sechstelligem Betrag bei Conda ein+++

Investoren durchschnittlich mit 1.972 Euro beteiligt

Insgesamt investierten Fans drei Millionen Euro in die Finanzierung des neuen Allianz Stadion. Bricht man diese Summe auf den einzelnen Investor herunter, ergibt sich eine durchschnittliche Beteiligungshöhe von 1.972 Euro. Bei dem für heuer durchschnittlich ausbezahlten Zinssatz von 4 Prozent kommt man in diesem Rechenbeispiel also auf 79 Euro Zinsen. Investoren, die beispielsweise 5.000 Euro in der Tranche „Rapid InvesTOR 9“ angelegt haben, dürfen sich bei 4,5 Prozent Zinsen über eine Auszahlung von 225 Euro freuen.


FACTBOX:

Zeitraum: 10 Wochen
Summe: 3 Millionen Euro
Laufzeit: 5/7/9 Jahre

Der „Rapid InvesTOR“ ist eine Veranlagung in Form von qualifiziert nachrangigen, unverbrieften und unbesicherten Darlehen, die Anleger der SK Rapid GmbH gewähren.


 

die Redaktion

Startups für Insekten-Vielfalt: innovate4nature-Sieger stehen fest

Im Wettbewerb innovate4nature von WWF, Impact Hub und Umweltministerium gab es dieses Jahr einen Fokus auf Startup-Konzepte für den Schutz der Insekten-Vielfalt. Nun stehen die Sieger fest
/innovate4nature-2020-sieger/
Das Gewinner-Team innovate4nature 2020: Network for Nature, © by Lea Dörl
Das Gewinner-Team innovate4nature 2020: Network for Nature, © by Lea Dörl

Sie ist der medial etwas weniger beachtete, aber ebenso problematische „Zwilling“ der Klimakrise: Die Biodiversitätskrise. Auch wenn die beiden teilweise die gleichen Ursachen haben und eng miteinander zusammenhängen, braucht es noch zusätzliche, eigene Lösungen, um dem Verlust der Artenvielfalt entgegenzuwirken. Genau diese Lösungen stehen im Zentrum des jährlich von WWF, Impact Hub und Umweltministerium ausgetragenen Startup- und Ideen-Wettbewerbs innovate4nature.

Dieses Jahr stand der Schutz der Insekten-Vielfalt als Fokus-Thema im Zentrum des Wettbewerbs. Nun wurden die diesjährigen Sieger aus sechs Finalisten gekürt. Rund 70 Bewerbungen waren ursprünglich eingegangen. Bei der Siegerehrung hielt auch Umweltministerin Leonore Gewessler eine Laudatio: „Ich freue mich sehr, dass so viele innovative Ideen von jungen Menschen eingereicht wurden, die einen Beitrag zum Erhalt der Vielfalt in Österreich leisten wollen. Damit zeigt sich, dass Arten- und Umweltschutz sowohl für die Jugend als auch in der Wirtschaft ein wichtiges Thema ist“.

Network For Nature holt Sieg bei innovate4nature

Den diesjährigen innovate4nature-Sieg holte sich der junge Landschaftspflegeverein Network For Nature. Das gemeinnützige Startup setzt sich für biologische Vielfalt in der Region Thermenlinie-Wienerwald-Wiener Becken ein, in dem ein Team aus Naturpädagoginnen Unternehmen, Landwirtschaftsbetriebe, Schulen oder Privatpersonen vernetzt, um wertvolle Naturflächen unter Anleitung zu pflegen. So wird etwa gemeinsam der Verbuschung von Trockenrasen oder Feuchtwiesen entgegengewirkt. Zudem führt der Verein Naturführungen durch.

Für den Sieg beim Wettbewerb bekommt das Projekt weitere 5000 Euro Preisgeld. „Der Preis unterstützt uns dabei, noch mehr Menschen für unser Netzwerk zu gewinnen, mit denen wir für unsere Natur arbeiten und blühende Erfolge sehen können. Wir wollen eine Landschaft in der es bunt blüht, summt, brummt, zirpt, singt und flattert“, sagt Sandra Girsch, Projektleiterin von Network For Nature.

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05.12.2016

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