RaiConnect: RBI startet neue Premium-App für digitalen analogen Bankbesuch

Die neue RaiConnect-App wurde gemeinsam mit dem US-FinTech Moxtra umgesetzt, das in der ersten Elevator Lab-Ausgabe dabei war.
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RaiConnect - neue Premium-App der Raiffeisen Bank International (RBI)
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  • So wichtig die Digitalisierung für Banken auch in der Customer Experience sein mag – es gibt immer noch Dinge die von Kunden bevorzugt persönlich geklärt werden, oder aus unterschiedlichen Gründen gar nicht rein digital abgehandelt werden können.
  • Sprichwörtlich das beste aus beiden Welten verbinden will nun die Raiffeisen Bank International (RBI) mit ihrer neuen App RaiConnect, die gemeinsam mit dem Silicon Valley-FinTech Moxtra gebaut wurde.
  • Die App wurde in Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Ungarn, Kosovo und Albanien bereits gelauncht und soll in Österreich, Rumänien, Belarus und Kroatien in Kürze verfügbar sein.
  • „Mittels RaiConnect können Kunden unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards in Verbindung mit ihren Beratern treten, Dokumente austauschen, Videogespräche führen, mittels Bildschirmfreigabe Informationen erhalten und mehr“, heißt es dazu von der Bank.
  • Das in Cupertino im Silicon Valley ansässige FinTech Moxtra war 2017/2018 Teilnehmer des ersten Durchgangs des RBI-FinTech-Accelerator-Programms Elevator Lab.

So wichtig die Digitalisierung für Banken auch in der Customer Experience sein mag – es gibt immer noch Dinge die von Kunden bevorzugt persönlich geklärt werden, oder aus unterschiedlichen Gründen gar nicht rein digital abgehandelt werden können. Das sprichwörtliche Beste aus beiden Welten verbinden will nun die Raiffeisen Bank International (RBI) mit ihrer neuen App RaiConnect, die gemeinsam mit dem Silicon Valley-FinTech Moxtra gebaut wurde.

Virtueller RBI-Filialbesuch – in Kürze auch in Österreich

Die App wurde in Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Ungarn, Kosovo und Albanien bereits gelauncht und soll in Österreich, Rumänien, Belarus und Kroatien in Kürze verfügbar sein. Sie soll als „virtuelle Filiale“ für Premium-Kunden fungieren – konkret derzeit für Einzelpersonen und KMU nach Einladung durch den Berater. „Mittels RaiConnect können Kunden unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards in Verbindung mit ihren Beratern (Relationship Manager) treten, Dokumente austauschen, Videogespräche führen, mittels Bildschirmfreigabe Informationen erhalten und mehr“, heißt es dazu von der Bank.

Die RaiConect-User können dabei die Form der Kommunikation selbst wählen. So können sie, wie in gängigen Messengern, eine geschriebene oder mündliche Nachricht hinterlassen oder ein Live-Meeting per Audio- oder Videochat anfragen. Zusätzlich können mit RaiConnect Dateien und Dokumente ausgetauscht und dokumentiert werden bzw. auch der eigene Bildschirm geteilt werden. Das alles soll nach höchsten Sicherheitsstandards passieren: „Da die Plattform von Moxtra in den letzten acht Jahren in Partnerschaft mit einigen der weltweit führenden Finanzinstitute gestaltet wurde, verfügt RaiConnect über integrierte Verschlüsselung mit den höchsten Sicherheitsstandards sowie rigorose Konformität und Audit-Bereitschaft“, heißt es dazu.

Promo-Video zu RaiConnect:

Moxtra: Teilnehmer im ersten Elevator Lab

Das in Cupertino im Silicon Valley ansässige FinTech Moxtra war 2017/2018 Teilnehmer des ersten Durchgangs des RBI-FinTech-Accelerator-Programms Elevator Lab. Danach folgte ein erfolgreicher Proof of Concept mit einer der RBI-Tochterbanken, bevor RaiConnect jetzt großflächig ausgerollt wird. „Wir leben in einer Welt, in der Mobilgeräte Vorrang genießen. Die Erfahrung des Kunden in der Filiale muss hier der Maßstab sein. Dies ist entscheidend, um mit der Entwicklung der Erwartungen der Kunden Schritt zu halten und neue Kunden zu gewinnen“, sagt Karrtik Rao, zuständig für Strategic Business Solutions bei Moxtra.

die Redaktion

Startup-Übernahme in Wien: Orderlion schluckt Grapevine

Das Wiener Gastro-Startup Orderlion übernimmt das Wiener Wein-Startup Grapevine. Nun soll die Deutschland-Expansion vorangetrieben werden.
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Grapevine-Mitgründerin Valerie Pretscher und Orderlion CEO Stefan Strohmer - © Orderlion
Grapevine-Mitgründerin Valerie Pretscher und Orderlion CEO Stefan Strohmer - © Orderlion

Das 2017 gegründete Wiener Startup Orderlion betreibt seit einigen Jahren ein Online-Bestellsystem für die Gastronomie. Die aktuelle Corona-bedingte „Umbruchphase“ in der Branche genutzt, um „die Strategie zu schärfen“, heißt es vom Startup nun in einer Aussendung. Konkret setzt man einen deutlichen Expansionsschritt. Orderlion übernimmt das auf Weinhandel spezialisierte, ebenfalls 2017 gegründete Wiener Startup Grapevine.

Grapevine-Mitgründerin Valerie Pretscher wird Teil des Orderlion-Teams

Zu den Modalitäten des Übernahme-Deals gibt es keine Details. Grapevine-Mitgründerin Valerie Pretscher wird Teil des neuen Teams des weXelerate-Alumnus und übernimmt die Hauptverantwortung für die Expansion nach Deutschland, die nun – mit Fokus auf den Getränkemarkt – forciert werden soll

Stefan Strohmer, CEO und Co-Founder von Orderlion, kommentiert: „Durch die Übernahme von Grapevine gewinnen wir einen wichtigen Know-how-Träger im Getränkegroßhandel. Damit stärken wir einerseits unsere Expertise am Getränkemarkt und freuen uns andererseits mit Valerie Pretscher, zuvor Co-Founder von Grapevine, einen erfahrenen Profi im Team willkommen zu heißen“.

150 Lieferanten + 200 Winzer

Orderlion und Grapevine würden eine ähnliche Digitalisierungsstrategie verfolgen, heißt es vom Startup. Mit Hilfe eines Online-Shopsystems erleichtern sie Gastro-Lieferanten (wie Wein-, oder auch Fleisch- und Gemüsehändlern) den direkten Vertrieb ihre Ware an Restaurantbetriebe. Mit 200 Winzern hat Grapevine einen breiten Kundenstock im spezifischen Weinsegment aufgebaut. Orderlion hat rund 150 Lieferanten – zuletzt kam etwa Murauer Bier dazu. Derzeit betreut das Startupm 2500 Gastronomen und Hotelbetriebe aus mehr als 30 Städten in vier Ländern. Von 2018 auf 2019 sei man um 300 Prozent gewachsen, heißt es vom Unternehmen.

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23.09.2020

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  • Die App wurde in Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Ungarn, Kosovo und Albanien bereits gelauncht und soll in Österreich, Rumänien, Belarus und Kroatien in Kürze verfügbar sein.
  • „Mittels RaiConnect können Kunden unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards in Verbindung mit ihren Beratern treten, Dokumente austauschen, Videogespräche führen, mittels Bildschirmfreigabe Informationen erhalten und mehr“, heißt es dazu von der Bank.
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