primeCROWD Select Night Vol. 11: Wie dumm ist künstliche Intelligenz?

Das österreichische Startup-Investoren-Netzwerk primeCROWD veranstaltet gemeinsam mit CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte am Donnerstag, den 22. November, die Select Night. Bei der mittlerweile elften Ausgabe dieser Eventreihe wird es Fachvorträge und eine Podiumsdiskussion zu künstlicher Intelligenz geben.
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des Linzer-Startups Apollo AI.

Wie dumm ist künstliche Intelligenz eigentlich? Mit dieser Frage wird sich die mittlerweile elfte Ausgabe der Event-Reihe „Select Night “ des österreichische Startup-Investoren-Netzwerks primeCROWD beschäftigen. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion werden sich Gregor Famira (Partner CMS Reich-Rohrwig HainzManuel Blum (CTO Prevedex), Markus Kainz (Founder & CEO primeCROWD) und Marc Busch (Data Analyst handcheque) zu dieser Thematik austauschen. Zudem wird es Pitches vorselektierter Startups geben. Anschließend steht den Teilnehmern Zeit zum Networking zur Verfügung. Im Rahmen des Events wird darüber hinaus Gregor Famira das erste österreichische internationale Startup-Programm CMS equIP vorstellen. CMS begleitet ins Programm aufgenommene Startups rechtlich in ihrer Wachstumsphase vor allem auch crossborder zu verdaulichen Preisen.

Agenda

18:00 Uhr: Begrüßung durch CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte & primeCROWD

18:10 Uhr: Podiumsdiskussion „Deus Ex Machina: Wie dumm ist künstliche Intelligenz eigentlich?“ (Moderation Dornig, Manager Cognitive Solutions IBM Austria)

19:00 Uhr: Startup Pitches

19:30 Uhr: Networking

Hard Facts

Wann? 22.11.2018 | 17:30 – 21:00 Uhr
Wo? CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte | Gauermanngasse 2, 1010 Wien
Anmeldung unter: primeCrowd

die Redaktion

BMW bringt zwei weitere Modelle als E-Autos

Der Deutsche Autohersteller BMW setzt einen weiteren Schritt in seiner E-Auto-Strategie, die bis 2023 ein Angebot von 25 Vollelektro- bzw. Hybrid-Modelle im Angebot vorsieht.
/bmw-5er-und-x1-als-e-auto/
Der BMW X1 soll künftig auch als E-Auto verfügbar sein
Der BMW X1 soll künftig auch als E-Auto verfügbar sein (c) Adobe Stock - Andrey Cherlat

Die Autobranche war bereits vor Corona in der Krise und die Situation hat sich nun weiter verschärft. Mit positiven Schlagzeilen fallen dieser Tage nur E-Auto-Bauer, allen voran Tesla auf. Kein Wunder also, dass die deutschen Traditionskonzerne, die das Scaleup aus den USA an der Börse inzwischen sehr weit hinter sich gelassen hat, versuchen, mit ihren E-Auto-Strategien Fahrt aufzunehmen. BMW machte diesbezüglich nun eine weitere Ankündigung.

5er-BMW und X1 als E-Autos

Bereits vor einiger Zeit hatte der bayrische Konzern verlautbart, bis 2023 zumindest 25 E-Auto bzw. Hybrid-Modelle anbieten zu wollen. Mindestens die Hälfte davon soll vollelektrisch sein. Zu den rein elektrischen Modellen wie dem im Straßenbild durchaus präsenten BMW i3 sollen immer mehr Standard-Typen hinzukommen, die sowohl als Verbrenner als auch als Hybrid und Voll-Elektroauto angeboten werden.

Nachdem erst kürzlich eine E-Version des 7er angekündigt wurde, setzte der Konzern nun zwei weitere Modelle offiziell auf die Agenda: den 5er und den X1. Wann diese im Zeitraum bis Ende 2023 genau auf den Markt kommen sollen, ist aber noch nicht bekannt. Bis Ende 2021 wurde jedenfalls bereits ein Plan kommuniziert. Da will man die insgesamt fünf Modelle i3, iX3, i4, iNEXT und Mini Cooper SE am Markt haben.

Ungleicher Wettlauf

Wie andere Traditions-Autobauer steht auch BMW in einem sehr ungleichen Wettbewerb zum neuen Hauptrivalen der gesamten Branche, Tesla. Das betrifft nicht nur das ungewöhnliche Verhältnis von tatsächlicher Wirtschaftsleistung, verkauften Stückzahlen und dem Börsenwert der Unternehmen. Vor allem der Technologie-Vorsprung von Elon Musks Unternehmen macht den alten Konzernen zu schaffen. So erzielen Teslas nicht nur deutlich höhere Reichweiten sondern sind auch in Sachen Assistenzsysteme weit voran.

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