Gaming, FinTech und E-Autos: Polen ist einer der spannendsten Startup-Märkte Europas

Polen ist inzwischen einer der spannendsten Startup-Hotspots in Europa. Es gibt Ambitionen bei E-Autos und Smart City, die Gaming-Branche floriert ebenso wie das FinTech-Geschäft. Und: ein Viertel der Developer im CEE-Raum ist hier zuhause.
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Polen
Alt trifft neu: Das Stadtzentrum von Wroclaw. (c) Adobe Stock / Tryfonov
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Im Rahmen der Roadshow “CEE Unlimited“ besucht die aaia gemeinsam mit Partnern ausgewählte Startup-Hotspots in Mittel- und Osteuropa. Bisher war die Roadshow in Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Slowenien zu Gast. Der brutkasten begleitet die Roadshow als Medienpartner durch Präsenz vor Ort und durch Analysen der jeweiligen Ökosysteme. An dieser Stelle folgt daher ein Überblick über die polnische Wirtschaft und die dortige Gründerszene.

Entwicklung der polnischen Wirtschaft

Die Aussenwirtschaft Austria findet lobende Worte für die polnische Wirtschaft: Seit der politischen Wende im Jahr 1989 ging es wirtschaftlich aufwärts, heute zählt Polen zu den 25 größten Volkswirtschaften der Welt. Die Prognose für Polens BIP-Wachstum für 2019 liegt bei etwa plus vier Prozent, und auch für das kommende Jahr wird noch ein Wachstum von über 3,5 Prozent erwartet.

Quellen: Weltbank; IMF – WEO, Frühjahr 2019; IMF – IFS – (Werte 2019: Prognosen)

Auch die Quote der Internetnutzer – für Startups ein nicht unerheblicher Faktor – ist in Polen mit 76 Prozent (Stand: 2017) relativ hoch. Zum Vergleich: Die bisherigen Analysen sahen diese Quote für Bulgarien bei 63,4 Prozent, für Kroatien bei 67,1 Prozent und für Rumänien bei 63,7 Prozent, in Slowenien ist die Quote der Internetnutzer mit 78,9 Prozent (ebenfalls Stand von 2017) jedoch geringfügig höher.

Quellen: U.S. Energy Information Administration; BP; Weltbank; EDGAR

Allerdings erwähnt die Aussenwirtschaft Austria in ihrem Überblick auch gewisse „kleine dunkle Wolken am Horizont“ der polnischen Wirtschaft – und zwar in Form gewisser „Wahl-Zuckerln“: Der Mindestlohn wird unverhältnismäßig angehoben, den Pensionisten eine 13. und vielleicht auch 14. Pension ausbezahlt und Familien erhalten bereits ab dem ersten Kind 500 polnische Zloty (circa 114 Euro) pro Monat. Besonders die letzte Maßnahme hat starke Auswirkungen auf die Wirtschaft, da einige  Teilzeitkräfte durch dieses Kindergeld auf eine Arbeitstätigkeit verzichten, heißt es in der Analyse der Aussenwirtschaft Austria. Die Finanzierung dieser „Zuckerl“ sei nicht bekannt, doch müsse man der polnischen Regierung ein Lob aussprechen für die Erhöhung der Einnahmen aus Steuern, heißt es weiter: Löcher, die zuvor rigoros ausgenutzt wurden, sind nun gestopft.

Polen als wichtiger Exportmarkt – auch für Österreich

Das hohe Wirtschaftswachstum, die hohe Beschäftigungszahl und auch der steigende Konsum machen Polen zu einem attraktiven Exportmarkt – auch für Österreichs Unternehmen: Im ersten Halbjahr 2019 konnten die österreichischen Exporte um 5,2 Prozent gesteigert werden. Die Hauptprodukte für den Export von Österreich nach Polen: Maschinen & Fahrzeuge, bearbeitete Waren und chemische Erzeugnisse.

Der Import von Polen stieg sogar um beeindruckende 21,5 Prozent (!). Damit ist Polen vom zehnt- zum siebtwichtigsten Lieferanten für Österreich geworden. „Das größte Wachstum erfolgte im Bereich der Maschinenerzeugnisse und Fahrzeuge“, heißt es von der Aussenwirtschaft Austria: „Zurückzuführen ist dies auf den Import von Elektrischen Akkumulatoren in Summe von  246 Millionen Euro, was einer Steigerung um +976,7 Prozent entspricht.“

Denn Elektromobilität ist in Polen ein heißes Thema: Bis 2025 sollen in Polen eine Million Elektroautos produziert  und auch die dafür notwendige Infrastruktur geschaffen werden. Dies kann nur mit Kooperationen und Input aus dem Ausland gelingen, heißt es von der Aussenwirtschaft Austria: Somit öffnen sich große Chancen für österreichische Know-how- und Produkt-Lieferanten im Bereich Elektromobilität.

Polen als Tech- und Innovationsnation

Für Startups nicht irrelevant: Polen gilt für viele Knowledge-Based Unternehmen als eines der interessantesten Länder. Das zeigt unter anderem der Bloomberg Innovation Index von 2018, bei dem Polen im Ranking der „innovativsten Wirtschaften der Welt“ den 21. Platz belegt – nur zwei Stellen hinter China, und noch vor Hong Kong.

Potenzial liegt in Bereich von Design und IT, was nicht zuletzt auch auf die aufstrebende Startup-Landschaft zurückzuführen ist, welche wiederum durch staatliche und private Förderprogramme unterstützt wird. Speziell im Bereich FinTech und Spieleentwicklung rangiert Polen auf den vordersten Plätzen in Europa, heißt es seitens der Aussenwirtschaft Austria. Hinzu kommt der bereits erwähnte Aspekt der Elektromobilität, sowie Bestrebungen im Bereich alternativer Energiegewinnung und in punkto Smart City – vor allem in südpolnischen Städten wie Krakau, Kattowitz und Breslau. Eine weiterhin starke Entwicklung der polnischen Tech-Szene wird außerdem erwartet, weil sich globale IT-Konzerne wie wie Microsoft, HP oder Google dort angesiedelt haben.

Fachkräfte aus Polen: Hohes Niveau, günstige Löhne

Interessant ist das Land auch in punkto Outsourcing und IT-Services, zumal das Ausbildungsniveau hoch ist und die Löhne noch niedriger sind als in Westeuropa. Insgesamt, so eine von der Website infoshare.pl veröffentlichte Studie, gibt es rund eine Million professionelle Softwareentwickler im CEE-Raum – und ein Viertel davon entfällt auf Polen.

Dabei konzentrieren sich – anders als in anderen CEE-Ländern – die Developer in Polen nicht nur auf die Hauptstadt, wie der Report zeigt: In Warschau finden sich nur 29 Prozent der polnischen Entwickler, insgesamt verteilen sich die rund 254.000 polnischen Developer auf sieben größere Hubs, in denen jeweils mindestens 10.000 Programmierer aktiv sind.

(c) infoshare.pl

Und die Löhne für Developer? Durchschnittlich wird einem Softwareentwickler in Polen ein Gehalt in Höhe von knapp 97.000 Dollar gezahlt, heißt es auf der Website PayScale. Zum Vergleich: In Slowenien liegt das durchschnittliche Gehalt nur bei rund 25.000 Dollar pro Jahr.

Fokus auf FinTechs: Polen als Vorreiter bei kontaktlosem Bezahlen

Wie bereits zuvor erwähnt, genießt besonders der FinTech-Sektor eine hohe Aufmerksamkeit in Polen. Laut RBI FinTech Atlas ist in Polen der Bankensektor sehr aktiv in der Förderung von FinTechs engagiert, unter anderem wurden dort auch „regulatorische Sandboxes“ eingeführt. Im FinTech Atlas wird außerdem betont, dass Polen zu den führenden europäischen Nationen gehört, wenn es um Banking-Lösungen wie zum Beispiel kontaktloses Bezahlen geht. Als Hürde werden aber diverse regulatorische Vorgänge gesehen – wie etwa das Verbot von ICOs durch den Regulator KNF.

Mit 39 Prozent machen Startups mit Fokus auf Retail Banking den Großteil der polnischen FinTechs aus, gefolgt von FinTechs mit Fokus auf Lösungen für KMU (23 Prozent). Die Retail-Fundings nahmen mit 72 Prozent auch den Löwenanteil der insgesamt 64 Millionen Euro Fundingvolumen ein, die von 2008 bis 2018 in polnische FinTechs gesteckt wurden. Das größte unabhängige FinTech ist Creamfinance, mit einem Fundingvolumen von umgerechnet 29,1 Millionen Euro. Das FinTech Dotpay/eCard (Dotcard) schaffte 2018 den Exit an Nets für 73 Millionen Euro.

Insights in die polnische Gaming-Branche

Ein weiterer nicht zu unterschätzender Faktor der polnischen IT- und Kreativbranche ist das Thema Gaming. Mit dem RPG-Reihe „The Witcher“ feierte das polnische Gaming-Studio CD Project weltweite Erfolge, der dritte Teil der Trilogie wurde bei den renommierten „Game of the Year Awards“ im Jahr 2015 zum besten Spiel des Jahres erkoren. Das zeigt sich auch in wirtschaftlichen Zahlen: 2018 machte das Studio 85 Millionen Euro Umsatz, etliche Jahre nach der Veröffentlichung ist das Spiel nach wie vor ein Bestseller.

Und das Studio ist nicht alleine auf dem Markt: Laut einem Bericht von Polen Heute lag die Marktkapitalisierung der an der Börse Warschau gelisteten polnischen Spielentwickler im zweiten Quartal 2019 bei über 25 Millionen polnische Zloty (rund 5,7 Millionen Euro). Inzwischen soll es in Polen rund 330 Spiele-Entwickler geben, heißt es weiters im Bericht.

Finanzierung von Startups in Polen

Die IT-Fachkräfte in Polen sind also talentiert, es gibt Förderprogramme und Sandboxes, sowie erfolgreiche Unternehmen im Finance- und Gamingbereich. Bleibt nur noch die Frage: Wie läuft es mit der Finanzierung? Auch hier sind die Entwicklungen recht positiv, wie diverse Reports zeigen.

So heißt es im Report „Seed the Future“ von Stripe, techstars und tech.eu, dass 0,67 Prozent des Early Stage Venture Fundings in Europa auf Polen entfallen. Das mag zwar nicht nach viel klingen und ist im Vergleich zum Spitzenreiter Großbritannien (24,59 Prozent) geradezu zwergenhaft – jedoch liegt Polen hiermit vor der IT-Vorzeigenation Estland (0,58 Prozent) und vor Österreich (0,55 Prozent).

Auch seitens des European Business Angel Network gibt es vergleichsweise positive Zahlen zu berichten. Laut dem europäischen Marktbericht von 2017 kommt Polen auf fünf Business Angel Networks mit insgesamt 475 Business Angels. Im Report wird explizit angeführt, dass es in Ländern wie Estland und Polen recht junge Angel Communities gibt und in diesen Ländern eine höhere Investment-zu-BIP-Quote herrscht als in reiferen Märkten.

Redaktionstipps

Stefan Mey

Wie haben sich Coronakrise und Lockdown auf Inklusion ausgewirkt, Gregor Demblin?

Im Vorfeld des "Innovationsabend: Österreich Digital Gestalten – Inklusion" beantwortet Gregor Demblin Fragen zum Thema Inklusion.
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myAbility
Gregor Demblin hat 2009 mit der Arbeit an myAbility begonnen. (c) Lukas Ilgner
kooperation

Am 30. November wird Gregor Demblin, Gründer und CEO von myAbility, auf dem „Innovationsabend: Österreich Digital Gestalten – Inklusion“ die virtuelle Keynote zum Thema Inklusion halten. Die kostenlose Anmeldung zum Online-Event ist unter diesem Link möglich. Der brutkasten hat ihm im Vorfeld des Events in einem Q&A essentielle Fragen zu diesem Thema gestellt.

Inklusion sollte kein Selbstzweck sein: Wie können Arbeitgeber profitieren, wenn sie Menschen mit Behinderung in ihr Unternehmen integrieren?

Es stimmt, dass viele ArbeitgeberInnen Inklusion als karitativen Kostenfaktor betrachten. Tatsächlich profitieren Unternehmen aber messbar von der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen, solange das im Rahmen einer durchdachten Inklusionsstrategie erfolgt. Neben dem offensichtlichen finanziellen Vorteil durch den Wegfall der Ausgleichstaxe, Förderungen und dergleichen hat das mehrere Gründe.

Unternehmen erweitern etwa ihren Talentepool und erschließen neue Zielgruppen. Sie positionieren sich im Employer Branding attraktiv nach außen und nach innen. Das heißt, dass sie nicht nur auf Menschen mit und ohne Behinderungen als Arbeitgeber attraktiver wirken, sondern, dass auch die Loyalität der bestehenden MitarbeiterInnen merkbar steigt, wenn diese merken, dass auf ihre Bedürfnisse Rücksicht genommen wird.

Durch die Enttabuisierung von Behinderungen wird es diesen MitarbeiterInnen möglich, bisher geheim gehaltene chronische Erkrankungen und Behinderungen offen anzusprechen und notwendige Arbeitsmittel zu bekommen. Ihre Effektivität steigt und die Krankenstände im Unternehmen sinken. Wer hier übrigens geeignete Strukturen einführt, ist auch besser für die Zukunft gerüstet. Die Workforce wird älter und der Anteil von Menschen mit offensichtlichen und versteckten chronischen Erkrankungen und Behinderungen nimmt zu.

Was sind derzeit noch die größten Herausforderungen bei der Inklusion von Menschen mit Behinderung?

Die größten Herausforderungen sind immer noch die Barrieren in den Köpfen der Personaler und der Unternehmensführung. Viele scheuen vor dem Thema zurück. Sie haben einmal von einem negativen Erlebnis mit einem Mitarbeiter mit Behinderung gehört und das prägt jetzt ihr Bild. Sonst haben sie keine Berührungspunkte mit dem Thema. Ein typisches Vorurteil ist zum Beispiel: Diese MitarbeiterInnen bringen keine Leistung; sie sind oft krank. Studienergebnisse belegen das Gegenteil.

Viele glauben auch, dass MitarbeiterInnen mit Behinderung nicht mehr zu kündigen sind, wenn man sie einmal eingestellt hat. Der Kündigungsschutz von sechs Monaten ist auf mittlerweile vier Jahre ausgeweitet worden – wohl genügend Zeit, um festzustellen, ob die Arbeitsleistung passt.

Die größte tatsächliche Hürde ist der Recruitingprozess selbst, der oft nicht barrierefrei gestaltet ist. Das fängt bei PDF-Unterlagen ohne Untertitel für Menschen mit Sehbehinderung an. Dann folgen Tätigkeitsbeschreibungen, die wenig Aufschluss geben über die tatsächliche Arbeit und dafür „Leistungsfähigkeit“ und „Belastbarkeit“ der BewerberInnen betonen. Das hält Talents mit Behinderungen davon ab, sich zu bewerben – nicht, weil sie nicht belastbar und leistungsfähig wären, sondern, weil das Unternehmen damit signalisiert, wenig auf die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen Rücksicht zu nehmen und weil die BewerberInnen nicht wissen können, ob sie eine unklar beschriebene Tätigkeit ausführen können.

An welchen Punkten können Startups mit innovativen Technologien einen entscheidenden Beitrag leisten?

Ich bin überzeugt, dass innovative Entwicklungen wie zum Beispiel Exoskelette für Menschen mit motorischen Behinderungen oder Implantate einen riesigen Unterschied auch in Sachen Inklusion im Berufsleben machen werden. Denn dadurch stehen Menschen mit Behinderungen viel mehr Möglichkeiten offen, in einer typischen Büroumgebung zu arbeiten. Hier bieten sich beste Chancen für innovative Jungunternehmen und Startups und ich kann nur jeden dazu ermutigen, sich mit diesem Feld zu beschäftigen. Es entwickelt sich derzeit rasant weiter!

Und abschließend, ein vorläufiges Fazit: Wie haben sich Coronakrise, Lockdown und Home-Office-Boom auf die Inklusion von Menschen mit Behinderung ausgewirkt?

Corona ist für vulnerable Gruppen am Arbeitsmarkt eine besondere Bedrohung. Das gilt besonders für Menschen mit Behinderungen. Ein Blick auf die Zahlen unserer Jobplattform myAbility.jobs zeigt ein sehr interessantes Bild: Im September 2020 ist die Anzahl der Jobsuchenden mit Behinderungen im Vergleich zu 2019 um mehr als 55% in die Höhe geschossen.

Aber: wir sehen auch, dass Unternehmen ein noch nie dagewesenes Interesse an inklusiver Arbeitsweise zeigen. Durch die Digitalisierung der Arbeitswelt im Zuge des Lockdowns investieren viele Unternehmen erst jetzt in effektive und barrierefreie digitale Prozesse und paradoxerweise profitieren davon MitarbeiterInnen mit Behinderungen.

Unternehmen die auf eine diverse Unternehmenskultur setzen, schneiden übrigens gerade in der Krise deutlich besser ab. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Wir erwarten, dass unsere KundInnen, die ein eigenes Disability Management haben, in den kommenden zwei Jahren besser performen werden.

Video-Interview über Gregor Demblins Buch: „Wie ich lernte, Plan B zu lieben“

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