Pitch im Paternoster: 4 Minuten um zu überzeugen

Beim Pitch im Paternoster am 27. April können Startups CEOs der österreichischen Industrie während einer Liftfahrt von ihren Ideen überzeugen.
/pitch-paternoster-ueberzeugen/

Zusammenfassung aus

Zusammenfassung ein

kooperation
Der Summary Modus bietet einen raschen
Überblick und regt zum Lesen mehrerer
Artikel an. Der Artikeltext wird AI-basiert
zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

Wieso heißt der Elevator-Pitch eigentlich Elevator Pitch? Wikipedia weißt dazu Folgendes: „Der Kerngedanke eines „elevator pitches“ basiert auf dem Szenario, eine wichtige Person in einem Aufzug zu treffen und diese dann während der Dauer eines Aufzugaufenthalts (normalerweise zwischen 30 Sekunden und 2 Minuten) von seiner Idee und vor allem von deren Wert überzeugen zu können. Ist die Idee überzeugend genug vorgestellt worden, wird das Gespräch weitergeführt oder man verabredet sich zu einem weiterführenden Meeting.“

Mit dem CEO in der Kabine

Die Junge Industrie und WhatAVenture haben sich davon inspirieren lassen. Bereits zum dritten Mal findet heuer am 27. April der „Pitch im Paternoster“ im Haus der Industrie statt. Dabei treffen 13 Startups auf 13 CEOs der Industrie. Jedes Startup bekommt eine Kabine des 100 Jahre alten Paternosters zugeteilt und hat eine Liftfahrt lang Zeit, mit der eigenen Idee zu überzeugen. In diesem Jahr liegt der Fokus auf Jungunternehmen aus dem Greentech-Bereich. Das Startup, das es schafft, die meisten Jury-Mitglieder zu begeistern, gewinnt.

Redaktionstipps

3 Best Practice Talks

Weil der Paternoster aber nur schlecht einsehbar ist, haben die Startups auch die Möglichkeit, im großen Saal auszustellen. Außerdem sind Talks geplant, bei denen Unternehmen von ihren Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Startups berichten.

Invitation only!

Mehr Infos gibt es hier.

die Redaktion

Wie App Radar sein Business im Krisenjahr 2020 verdoppeln konnte

App Radar profitiert vom Siegeszug der Apps- und Games-Industrie in der Coronakrise. Zu den Neukunden gehört unter anderem Rovio Entertainment, das Unternehmen hinter "Angry Birds".
/app-radar-angry-birds/
App Radar
Silvio Peruci und Thomas Kriebernegg bilden die Geschäftsführung von App Radar. (c) App Radar

Die auf App Store Marketing spezialisierte Grazer Technologiefirma App Radar konnte in den ersten acht Monaten des Jahres 2020 ihr Geschäft verdoppeln: Von Januar 2020 bis August 2020 vergrößerte das von Thomas Kriebernegg und Christian Janesch gegründete Unternehmen seinen mittlerweile weltweiten Kundenstock auf 400 Firmen und 20.000 Nutzer.

App Radar optimiert die Angry Birds

App Radar ist ein Tool für die Optimierung von App Store Marketing. Das Grazer Unternehmen automatisiert die Aktualisierung von App Store Listings und hilft Unternehmen, Startups, Indie Studios und Marken bei der Kontrolle über Keywords, Rankings, Ratings und Conversions im Apple App Store und auf Google Play. 

Als prominentester Neukunde im frisch geschaffenen Service-Geschäft konnte in diesem Jahr Rovio Entertainment – weltweit bekannt mit Angry Birds – gewonnen werden. Weitere Kunden sind u. a. Wargaming, Kolibri Games, iTranslate, Meister, Österreichische Post und Wüstenrot.

Die Gründe für das Wachstum bei App Radar

Das Wachstum gelang einerseits durch eine Aufteilung in zwei Geschäftsfelder – das Softwaregeschäft mit dem App Store Optimization Tool und das Beratungsgeschäft mit App Store Marketing Services. Zudem gab es eine starke Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit sowie eine Weiterentwicklung der Software. Und schließlich wurde das Team durch Silvio Peruci ergänzt, der nun neben Kriebernegg die Geschäftsführung als Chief Operating Officer verstärkt. 

„COVID-19 und der damit verbundene Lock-Down haben der App und Game Industrie zu einem beispiellosen Boom verholfen. Das führte im Frühjahr dieses Jahres zu einem sprunghaften Anstieg des Bedarfs nach unseren Beratungs-Services“, sagt Thomas Kriebernegg: „Mittlerweile verfügt unser App Store Analyse und Optimierungs-Tool über eine Datenbank mit mehr als 25 Millionen Keywords – eine der größten am Markt.“

Silvio Peruci in der Geschäftsführung

Silvio Peruci kommentiert seine Bestellung in die Geschäftsführung von App Radar: „Mittlerweile stammen rund 20 Prozent unserer Anwender aus den USA. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis unserer globalen Ausrichtung und dem internationalen Team bestehend aus sieben Nationalitäten. Die Ausrichtung auf die Skalierungsfähigkeit unseres Kernprodukts und die damit verbundenen Prozesse haben sich bezahlt gemacht. Wir arbeiten an einer ambitionierten Roadmap, die unseren Kunden alle Tools an die Hand gibt, um mit ihren Apps im heiß umkämpften Markt noch erfolgreicher zu werden.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.
Möchtest du in Zukunft mehr von diesen Artikeln lesen?

Dann melde dich für unseren Newsletter an!

Leselisten zum Schmökern

Neueste Nachrichten

Pitch im Paternoster: 4 Minuten um zu überzeugen

14.04.2017

Beim Pitch im Paternoster am 27. April können Startups CEOs der österreichischen Industrie während einer Liftfahrt von ihren Ideen überzeugen.

Summary Modus

Pitch im Paternoster: 4 Minuten um zu überzeugen

Es gibt neue Nachrichten

Auch interessant