Paysafecard-Gründer Michael Müller kauft Online-Payment-Anbieter mPAY24

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Payment-Experte Michael Müller erwirbt mPAY24.
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Der ehemalige Co-Gründer und Ex-CEO von Paysafecard, Michael Müller, ist im FinTech-Bereich als Business Angel aktiv. Nun wurde bekannt, dass der Unternehmer die Zahlungsplattform mPAY24 gekauft hat.

Die Paysafecard ist einer der international führenden Player im Online Banking Business, die der Unternehmer im Jahr 2000 zusammen mit drei anderen – unter anderem Michael Altrichter – gegründet hat. Der Wiener Online-Zahlungsmittelanbieter wurde 2013 von der britischen Skrill Group um 140 Millionen Euro gekauft. Erst seit kurzem führte der Expansionskurs das Unternehmen nach Neuseeland- das bereits 40. erschlossene Land. Nachdem Michael Müller letztes Jahr aus dem Unternehmen ausgestiegen ist, hat sein Bruder Udo die CEO-Position übernommen.

Im Zuge eines Bieterverfahrens hat Michael Müller nun alle Anteile an der Zahlungsplattform mPAY24 erworben. Gründer und Eigentümer Tom Wolf zieht sich zurück. Er hatte das Unternehmen mit Sitz in Wien und Berlin vor über vierzehn Jahren gegründet.

Die Übernahme passt in Michael Müllers Portfolio, der darin seine internationale Erfahrung im Payment-Bereich einbringen möchte: „Mit dem vierzehnköpfigen mPAY24-Team werden nun neue Online-Zahlungsprodukte entwickelt und die geografische Expansion vorangetrieben“

Was ist mPAY24? Die Plattform dient als Schnittstelle von Online-Zahlungssystemen, wie z.B. Kreditkarten, Debitkarten, Bankensysteme, Online Banking, Prepaid-Karten und Lastschriften. Das Unternehmen ermöglicht eine Online-Payment-Lösung ohne technische Integration.

 

die Redaktion

Forest Gum: Kölner Startup bringt „plastikfreien“ Kaugummi auf den Markt

Das Kölner Startup Forest Gum rund um den Gründer Thomas Krämer hat einen biologisch abbaubaren Kaugummi auf den Markt gebracht. Die Zutaten sind zu 100 Prozent plastikfrei, zuckerfrei und frei von künstlichen Aromen.
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Forest Gum
(c) Forest Gum

Die Zahl ist gigantisch: 580.00 Tonnen Kaugummi werden weltweit jedes Jahr gekauft, gekaut und wieder ausgespuckt. Viele davon landen in der Umwelt. Für die Natur stellt dies ein großes Problem dar, da herkömmliche Kaugummis zum großen Teil aus Polyvinylacetaten bestehen. Dabei handelt es sich um synthetische Stoffe, aus denen auch Plastikflaschen oder Autoreifen hergestellt werden.

Forest Gum: Biologisch abbaubarer Kaugummi

Ein Startup, das dies ändern möchte ist Forest Gum aus Köln. Der 40-jährige Gründer Thomas Krämer hat einen biologisch abbaubaren Kaugummi auf den Markt gebracht. Seine biologisch abbaubaren Kaugummis aus rein pflanzlichen Zutaten sind komplett plastikfrei, zuckerfrei, frei von künstlichen Aromen und zudem nachhaltig in Zentralamerika produziert.

Deshalb besteht die Kaumasse für Forest Gum aus dem Saft des Breiapfelbaums. Der wächst in den Tropen Zentralamerikas und bereits die Mayas nutzten ihn zum Kauen. Der Chicle-Saft wird laut dem Startup traditionell geerntet, die Bäume nehmen keinen Schaden.

Alpengummi aus Österreich

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt auch das österreichische Startup Alpengummi rund um die beiden Gründerinnen Sandra Falkner und Claudia Bergero. Im Gegensatz zu Forest Gum kommt bei Alpengummi für die Kaumasse Baumharz und Bio-Bienenwachs zum Einsatz. Die Rohstoffe stammen dabei aus der österreichischen Alpenregion – mehr darüber könnt ihr hier lesen.


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