Partnerschaft von Silicon Valley-Firma Numenta mit Wiener High-Tech Startup

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Die US-Firma Numenta mit Sitz im Startup-Mekka Silicon Valley in Kalifornien entwickelt Technologie im Bereich maschineller Intelligenz. Die Produkte sollen Unternehmen dabei unterstützen, die Anhäufung maschinell generierter Daten automatisch zu verwerten. Eines der ersten Produkte der Firma – Grok – spürt Abweichungen in komplexen IT-Prozessen auf. Mitbegründer der Firma ist Jeff Hawkins, auf dessen neurowissenschaftlichen Theorien die Entwicklung maschineller Intelligenz basiert.

Ebenfalls auf dessen Erkenntnisse – Jeff Hawkins Theorien beschreiben beispielsweise das Funktionsprinzip der menschlichen Großhirnrinde – stützt sich das Wiener High-Tech Startup Cortical.io. Das junge Unternehmen entschlüsselt Sprachinhalte, indem es diese vergleicht.

Wie nun bekannt wurde, wird Numenta mit dem Wiener Startup künftig im Bereich künstlicher Intelligenz zusammen arbeiten. Damit möchte man eine neue Ära im Beriech intelligenter Lösungen zur Verarbeitung von Sprachinformationen einläuten.

Cortical.io wird sein bestehendes Produkt weiter ausbauen: Ziel ist die Entwicklung einer vollwertigen Artificial Intelligence Maschine. Damit sollen Lösungen im Bereich der Sprachintelligenz entwickelt werden. Beispiele sind etwa automatische Textzusammenfassungen oder auf Sprache basierende Filtersysteme. Bis zu 80% der maschinell verarbeiteten Daten sind unstrukturierte Texte, deren Inhalte Cortical.io in Echtzeit analysiert, verglicht und verarbeitet. Produkte von Web-Shops können automatisch kategorisiert werden und intelligente Kaufempfehlungen angeboten werden. Aber auch Vergleiche zwischen Lebenslauf und Stellenausschreibung können die Vorauswahl von Kandidaten präzisieren und automatisieren.

„Das Verstehen von natürlicher Sprache stellt eine der zentralen Herausforderungen an die Entwicklung menschenähnlicher Intelligenz dar,“ schildert Francisco Webber, Gründer und Geschäftsführer von Cortical.io. „Lösungen für das Problem des maschinellen Sprachverstehens werden zugleich Lösungen fundamentaler Fragen in der künstlichen-Intelligenz Forschung sein.“

Im Gegenzug für die Nutzung der Numenta-Technologie, bekommt das US-Unternehmen Anteile an Cortical.io. Außer Frage steht damit die Bedeutung des jungen Wiener Tech-Unternehmens für den US-Markt.

„Die Semantic Folding Technologie von Cortical.io bietet einen intelligenten und eleganten Weg natürliche Sprache in unsere HTM-Technologie einzuspeisen“, erklärt Jeff Hawkins. „Cortical.io nützt die Vorteile der semantischen Kodierung und des Modellierens von Vorhersagen, die charakteristisch für HTM Systeme sind, um einen fundamental neuen Ansatz zur Verarbeitung natürlicher Sprachinformationen zu entwickeln.“

Quelle

die Redaktion

WKÖ organisierte in Asien 1,5 Millionen MNS-Masken für heimische Betriebe

Die Wirtschaftskammer (WKÖ) gibt die MNS-Masken (EN 14683 Typ II), die über das Netzwerk der Außenwirtschaft Austria am Weltmarkt organisiert wurden, an heimische Betriebe zum Selbstkostenpreis weiter.
/mns-masken-wko/
WKÖ-Generalsekretär-Stv. Mariana Kühnel über die Beschaffung von 1,5 Mio. MNS-Masken in Asien
(c) WKÖ/C. Eder: WKÖ-Generalsekretär-Stv. Mariana Kühnel

Man habe sich in der Coronakrise bereits früh dazu entschlossen, heimische Betriebe bei der Beschaffung von zertifizierten MNS-Masken zu unterstützen und diese kostengünstig und transparent zur Verfügung zu stellen, sagt Mariana Kühnel, stellvertretende Generalsekretärin der Wirtschaftskammer (WKÖ). Nun konnte man einen Erfolg verbuchen. „Durch intensive Bemühungen ist es gelungen, im ersten Schritt ein Kontingent von 1,5 Millionen MNS-Masken zu beschaffen. Hilfreich war das internationale Netzwerk der Außenwirtschaft Austria. Über die AußenwirtschaftsCenter in Malaysia, Thailand und China haben wir internationale Lieferanten von Schutzmasken gefunden und Lieferungen nach Österreich organisiert. In Zusammenarbeit mit Austrian Airlines wurde der Transport nach Österreich in die Wege geleitet“, sagt Kühnel.

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MNS-Masken von der WKÖ freihaus geliefert

Konkret wurden 1,5 Millionen chirurgische MNS-Masken (EN 14683 Typ II) besorgt, die nun im Gebinde ab 100 Stück für umgerechnet 79 Cent pro Maske freihaus geliefert werden. Das entspricht laut WKÖ dem Selbstkostenpreis, Umsatzsteuer wird keine verrechnet. Ab 5000 Stück ist auch eine Selbstabholung, dann zum Preis von 69 Cent pro Maske, möglich. Zum Vergleich: Auf Amazon gibt es EN 14683 Typ II-zertifizierte MNS-Masken derzeit für um die 80, teilweise um 70 Cent pro Stück (50-Stück-Packung, inklusive Lieferung).

„Wertschöpfungskette in Österreich stärken“

Dass man die MNS-Masken in Asien besorgte, liege an logistischen Herausforderungen, so Kühnel. „Österreichische Unternehmen, die in der Krise kurzfristig ihre Produktionsabläufe auf deren Herstellung umgestellt haben, konnten den enormen Bedarf nicht von heute auf morgen decken. Und darüber hinaus waren die weltweiten Lieferketten durch Verzögerungen des Luftverkehrs eingeschränkt“. Nun setze man sich „vehement“ dafür ein, die gesamte Wertschöpfungskette bei Schutzausrüstungen in Österreich zu stärken und heimische Produzentinnen und Produzenten bestmöglich zu unterstützen. „Das beginnt bei der Vernetzung der Unternehmen und geht bis hin zur Kontaktherstellung zu potentiellen Abnehmern. Eines hat die Corona-Krise klar gezeigt: wir müssen die heimischen Wertschöpfungsketten bei Schutzausrüstungen- und Produkten in Österreich und auch darüber hinaus in ganz Europa stärken“, so die stellvertretende WKÖ-Generalsekretärin.

⇒ Mehr Informationen und Bestellung auf der Page der WKÖ

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