Pandocs: Oberösterreichisches Startup entwickelt Health-App

Das oberösterreichische Unternehmen Pandocs möchte Menschen mit ihrer App spielerisch zu einem gesünderen Lebensstil motivieren. Neben den Challenges, die es zu absolvieren gibt, winken dabei reale Belohnungen von Partnerunternehmen.
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Pandocs, Health App, Trainings-App, App, Sport, Lifestyle
(c) Pandocs - Das Pandocs-Team möchte mit seiner App und Challenges User zu einem gesünderen Lifestyle motivieren.
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zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Gegründet wurde Pandocs im Februar 2020, seit April ist die App kostenlos für iOS und Android Smartphones erhältlich.
  • Mit Pandocs werden gesunde Aktivitäten in den Alltag integriert und bewusst gefördert.
  • Insgesamt finden User über 20 verschiedene Challenges aus den Bereichen Fitness, Ernährung und mentales Wohlbefinden, die sie dazu motivieren jeden Tag etwas zu einem ausgewogenen Lebensstil beizutragen.

Gegründet wurde Pandocs im Februar 2020, seit April ist die App kostenlos für iOS und Android Smartphones erhältlich. „Neben den Privatnutzern sprechen wir auch gezielt Unternehmen und Gemeinden an, um gesundheitsfördernde Maßnahmen auf Betriebs- und Gemeindeebene umzusetzen. Dafür haben wir auch schon einige Pilotkunden am Start“, erklärt Geschäftsführer Alexander Altendorfer.

Über 20 Challenges bei Pandocs

Mit Pandocs werden gesunde Aktivitäten in den Alltag integriert und bewusst gefördert. Etwa 5000 Schritte gehen, zehn Minuten Training, ein Rezept des Tages nachkochen. Insgesamt finden User über 20 verschiedene Challenges aus den Bereichen Fitness, Ernährung und mentales Wohlbefinden, die sie dazu motivieren, jeden Tag etwas zu einem ausgewogenen Lebensstil beizutragen.

Belohnungen von Partnern

„Werden die Challenges erfolgreich absolviert, winken nicht nur virtuelle Punkte und eine höhere Platzierung in der Rangliste, sondern auch reale Belohnungen. Dafür arbeiten wir mit Partnern wie Sonnentor, John Harris oder LENTOS zusammen, die Preise zur Verlosung bereitstellen“, sagt Altendorfer, dessen Team aus vier Programmierern, der Linzer Kreativagentur Bildstadt, sowie zwei Geschäftsführerkollegen Christoph Huber (Finanzen) und Gründer Michael Neulinger (Humanmedizin) besteht.

„Aktuell fließen in Österreich ca. 90 Prozent der Gesundheitsausgaben in die Bekämpfung von Krankheiten. Pandocs bietet nun einen neuen, ganzheitlichen Ansatz, um Krankheitsursachen zu verhindern und damit gleichzeitig das Gesundheitssystem zu entlasten“, sagt Altendorfer: „Unsere Vision ist es, einen wertvollen Beitrag zur Gesundheitsförderung zu leisten und möglichst vielen Menschen spielerisch dabei zu helfen, ein gesundes und ausgewogenes Leben zu führen.“

Editor’s Coice – die aktuelle Folge des brutkasten-Podcasts

die Redaktion

So stehen die Österreicher zur Sonntagsöffnung vor Weihnachten

Eine Marketagent-Umfrage zeigt deutlich: In Österreich wird eine Sonntagsöffnung des Handels auch in der Spezialsituation zwischen Lockdown und Weihnachten abgelehnt.
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Masken-Pausen für den Handel? Sonntagsöffnung vor Weihnachten?
(c) Adobe Stock / Pormezz

Mit seinem Vorstoß, den Handel an den zwei verbleibenden Adventsonntagen zwischen dem zweiten Lockdown und Weihnachten zu öffnen, stieß Wirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer – wie zu erwarten – auf heftige Ablehnung seitens Gewerkschaften, Arbeiterkammer und Teilen der Opposition. Doch wie steht die Bevölkerung zur Sonntagsöffnung vor Weihnachten? Marketagent hat dazu repräsentativ rund 500 Österreicherinnen und Österreicher befragt.

Sonntagsöffnung vor Weihnachten wenig beliebt

Das Ergebnis ist eindeutig. „Nur gut jeder Dritte befürwortet die Ausnahmeregelung an den zwei Adventsonntagen nach dem Lockdown. Die übrigen knapp zwei Drittel können dem Vorschlag indes wenig abgewinnen“, erklärt Marketagent-Geschäftsführer Thomas Schwabl. Ganze 45,6 Prozent der befragten finden die Idee demnach „überhaupt nicht gut“ und 19,6 Prozent finden es „eher weniger gut“. Das Online-Umfrageinstitut ging mit seinen Fragen jedoch noch tiefer und fragte einzelne mögliche Vor- und Nachteile einer Sonntagsöffnung vor Weihnachten ab.

31 Prozent der Befragten gingen dabei so weit, gar keine Vorteile zu erkennen – nur sechs Prozent erkennen im Gegenzug überhaupt keine Nachteile. Während mit 37 Prozent Zustimmung der größte erwartete Vorteil „mehr Umsatz für den Handel“ ist, bekommt der größte erwartete Nachteil, „wirkt sich negativ auf das Familienleben der Handelsangestellten aus“, ganze 59,2 Prozent Zustimmung (weitere Vor- und Nachteile siehe Abbildung unten).

(c) Marketagent

Nur wenige wollen überhaupt am Adventsonntag einkaufen gehen

Sogar noch deutlicher als die Meinung zur Sonntagsöffnung fällt die Frage zur Bereitschaft der Befragten, diese tatsächlich zu nutzen, aus. Ganze drei Viertel wollen nämlich selbst nicht am Sonntag einkaufen gehen – 55,4 Prozent „auf keinen Fall“, 21 Prozent „eher nicht“. Jene, die das Angebot nutzen würden, würde – trotz Vorweihnachtszeit – primär Lebensmittel einkaufen gehen (mit 67,8 Prozent Zustimmung mit Abstand höchster Wert vor Drogerie-Produkten mit 43,2 Prozent). Als Anreiz, weniger online und mehr physisch einkaufen zu gehen, sehen die Sonntagsöffnung indessen nur 31,4 Prozent der Befragten.

Marketagent glich diese Einstellungen auch mit einer Einschätzung der Befragten ab, ob die Sonntagsöffnung vor Weihnachten tatsächlich kommen wird. 44,2 Prozent der Befragten gehen demnach davon aus, dass dies der Fall sein wird – also ein signifikant höherer Anteil, als jene, die der Maßnahme zustimmen.

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28.10.2020

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(c) Pandocs - Das Pandocs-Team möchte mit seiner App und Challenges User zu einem gesünderen Lifestyle motivieren.

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