otago: Wiener Online-Marketing-Profi „in Pandemie stark gewachsen“

Die Coronakrise schuf dieses Jahr bekanntlich neue Tatsachen in der Digitalsierung. Das konnte auch die Wiener Agentur otago optimal nutzen.
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Philipp Schönauer: otago-Eigentümer Markus Inzinger
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  • Ihr Team sei "während der Pandemie stark gewachsen und gewann renommierte Brands als Neukunden", heißt es von der Wiener Online-Marketing-Agentur otago in einer Aussendung.
  • Seit Sommer 2020 seien sieben neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins otago Team aufgenommen worden, die etwa in den Bereichen Google Ads, SEO (Search Engine Optimization) und Koordination von Projekten tätig sind.
  • Man habe zuletzt gleich vier bekannte Brands als Neukunden gewinnen können: Bei EVN ist man Partner für Suchmaschinen-Optimierung.
  • Weitere neuer Partner sind Apotheken-Betreiber Saint Charles Organics GmbH, die Faber GmbH, seit Jahren erste Anlaufstelle für die Marke Vespa in Österreich mit der Seite moto4you.world und der Massivhaus-Anbieter Town & Country, wo jeweils unterschiedliche Ziele der Sichtbarkeit im Web im Vordergrund stehen.

Viele traditionelle Branchen gerieten dieses Jahr in Bedrängnis. Anders erging es bekanntlich Digital-Unternehmen. Doch nur manche davon konnten das entstandene Momentum wirklich gut nutzen. Eines davon ist die Wiener Online-Marketing-Agentur otago. Sein Team sei „während der Pandemie stark gewachsen und gewann renommierte Brands als Neukunden“, heißt es vom Unternehmen in einer Aussendung.

Seit Sommer 2020 seien sieben neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins otago Team aufgenommen worden, die etwa in den Bereichen Google Ads, SEO (Search Engine Optimization) und Koordination von Projekten tätig sind. „Das Onboarding war eine gute Mischung aus Einschulungen in unserem Office und via Google Hangouts. Auf diese Weise konnten wir unsere neuen Team-Mitglieder kennenlernen und ihnen den otago Spirit vermitteln“, erzählt Eigentümer Markus Inzinger. Dazu würden etwa Werte wie Vertrauen und ein einfühlsamer Umgang untereinender zählen, die durch die Pandemie allgemein noch wichtiger wurden.

otago: Vier bekannte Brands als Neukunden

Zudem habe man zuletzt gleich vier bekannte Brands als Neukunden gewinnen können: Bei EVN ist man Partner für Suchmaschinen-Optimierung. Deren Communications Manager Sixtus Arnegger kommentiert: „Das otago Team ist eng in die Weiterentwicklung unserer Websites eingebunden und unterstützt uns strategisch wie operativ“. Weitere neuer Partner sind Apotheken-Betreiber Saint Charles Organics GmbH, die Faber GmbH, seit Jahren erste Anlaufstelle für die Marke Vespa in Österreich mit der Seite moto4you.world und der Massivhaus-Anbieter Town & Country, wo jeweils unterschiedliche Ziele der Sichtbarkeit im Web im Vordergrund stehen.

die Redaktion

Fearless: 20-jähriger Wahl-Wiener lässt depressive Männer Startups gründen

Die Coronakrise führt zu einer massiven Häufung von Depressionen. Speziell jungen Männern will das Startup Fearless mit einem ungewöhnlichen Zugang helfen: Challenges.
/fearless/
Fearless
Junge Männer sind in der Krise, meinen die Fearless-Gründer (c) Adobe Stock - Uzhursky

Übermäßiger Porno-Konsum, Gaming- und Glücksspiel-Sucht – die Gründer Laurens Lang und Lukas Kmeng sehen junge Männer in einer Krise. Massiv verstärkt werde diese durch die Corona-Situation. „Die Jungen brauchen sich vor dem Coronavirus kaum zu fürchten. Die Maßnahmen treffen sie aber besonders hart. Sie werden nicht nur um wichtige Erfahrungen ihres Lebens beraubt, sondern ihnen wird die Schuld an Infektionszahlen gegeben, wenn sie ihrem natürlichen Sturm und Drang nachgehen“, schreiben die Gründer. Der Anstieg an Depressionen bei jungen Männern sei alarmierend. Mit ihrem Startup Fearless wollen Lang und Kmeng all dem entgegenwirken.

150 „Mutproben“ vom kalt Duschen bis zum Startup Gründen

Dabei wählen sie einen Ansatz, der durchaus Potenzial zur Kontroverse birgt. „Man muss sich schon auch überlegen, wie ernst jetzt irgendwelche Psychologen und Sozialpädagogen von Jugendlichen genommen werden. Politiker haben sowieso ihr Vertrauen missbraucht“, meint der selbst erst 20-jährige Lukas Kmeng, der in Wien Jus studiert. Fearless setzt dagegen auf ein sehr altes Männlichkeits-Konzept: Mutproben – natürlich nicht als solche bezeichnet. „Wir sprechen junge erwachsene Männer in ihrer Sprache und auf ihren Platfformen an und animieren sie dazu, mithilfe einer App täglich kleine Challenges zu machen“, so der Gründer.

Promo-Video von Fearless

Dazu gibt es derzeit 150 Challenges aus acht verschiedenen Kategorien: Muster brechen, Eigenverantwortung, Liebesleben, Körperliche Grenzerfahrungen, Reflexion, Soziales Leben, Raffinesse, Reisen. Eine Künstliche Intelligenz soll die jungen Männer beraten, welche die klügste nächste Challenge für sie wäre. „Es fängt bei kleinen Challenges an, wie kalt Duschen, auf Pornokonsum und Gaming für ein paar Tage zu verzichten und geht bis dahin, eine neue Sprache zu lernen, sich in verschiedensten neuen Bereichen auszuprobieren, Unternehmen zu gründen und einen Monat ohne Lebensmittel in der Wildnis zu überleben. Die jungen erwachsenen sollen das Leben wieder spüren“, schreiben die Fearless-Gründer.

Sexueller Erfolg als große Versprechung

Im Marketing setzt das Startup einen klaren Fokus auf das Thema sexueller Erfolg (siehe Video). Kmeng nennt daneben noch weitere angestrebte Wirkungen: „Wir können jungen Männern die Möglichkeit geben, ihre Post-Covid-Zeit zu einer Zeit der Selbstliebe, Freude, Liebe, Erfolg, Erforschung, Sex, Gesundheit und Weisheit zu machen“. Dabei räumen die Gründer ein: Starke depressive Patienten werden wir mit unserer Lösung nicht behandeln können, aber wir können verhindern, dass bei der großen Masse der jungen Männer depressive Verstimmungen entstehen.

Der Launch ist noch nicht erfolgt und soll in Kürze stattfinden. Eine Voranmeldung ist bereits möglich.

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